<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188</id><updated>2011-12-04T10:47:31.221-08:00</updated><title type='text'>Die Löwenhoehle</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Leu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12617731644906064631</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/SpVhdR8wBJI/AAAAAAAAAAg/PWfFcZj71X8/S220/3406160.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>49</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-4659004091274730656</id><published>2011-12-04T10:47:00.000-08:00</published><updated>2011-12-04T10:47:31.247-08:00</updated><title type='text'>Adventsleuchten</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-4Lvx3A2qYb8/TtuuybFi8gI/AAAAAAAAGu4/A57Ds4AUojM/s1600/1a_Adventsleuchten.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://3.bp.blogspot.com/-4Lvx3A2qYb8/TtuuybFi8gI/AAAAAAAAGu4/A57Ds4AUojM/s400/1a_Adventsleuchten.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Es kommt eigentlich nicht so sehr darauf an, wie viele Kerzen leuchten, wie grandios der Weihnachtsschmuck ausfällt. Gemeint ist ein anderes Leuchten, das von innen her ausstrahlt, und meistens erst dann sichtbar wird, wenn man sich auf den Menschen einläßt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es dann noch gelingt, einen anderen Menschen, - ein anderes Lebewesen,- in das Leuchten einzubeziehen, ist es umso schöner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so geschah es, dass heute geleuchtet wurde - und wir voll Freude zurückblieben. Eigentlich wollten wir einen ruhigen Adventstag, aber es kam ein wenig anders. Wir hatten Besuch, behinderte Menschen, die sich einsam fühlten, ausgegrenzt auf die besondere Art. Nein, diese Menschen sind nicht mit auf dem Bild - sie fürchten sich vor den anderen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer davon kann nur schlecht reden, aber Musik liebt er über alles. Das stellte kein Problem dar, er bekam seine Musik. Und wir anderen versuchten mit einer oft depressiv resignierenden Person den Alltag ein wenig zu vergessen, andere Dinge zu reden als nur über anstehende Pflichten und Ärgernisse. Wir sangen ein wenig miteinander - es war vermutlich nicht schön, aber lustig, schräg, und auch etwas laut.&lt;br /&gt;Und dann kam unsere Katze, die wir vor drei Jahren total verschüchtert und krank aufgenommen hatten, und setzte sich zu der anderen Frau, und rieb ihren Kopf an deren Beinen. Ihre Angst vor fremden Frauen schien verflogen zu sein - wenigstens für diesen Moment.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In die sonst oft leeren, bitteren Gesichter kam Lebhaftigkeit. Die kränkende Welt des Alltags war weit weg gerückt, und dann kam die Frage dieser aufleuchtenden Frau: "Wir sind das doch wert, oder?" Während eine von uns den Arm um sie legte, bestätigte ihr mein Mann: "Ja, und ob wir das wert sind. Das braucht jeder Mensch hin und wieder, das ist lebensnotwendig." Und sie meinte: "Bei Euch bekomme ich wieder eine Ahnung davon, wer ich sein könnte, ausserhalb aller Zwänge."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, wir sind keine Engel, jeder von uns hat auch zu kämpfen, hat seine Macken und Schrullen - und im Alltag auch die Zwänge. Zwei Stunden einer Woche: Einander ein wenig Heimat bieten... Und wie viel war es doch, wie schön diese Stunden.&lt;br /&gt;Darin sich gegenseitig Mut machen, dass solche Tage gelebt werden können, ohne Gedanken des Todes, der Verzweiflung. Dass solche Tage, an denen sonst oft nichts ist, ausser der Leere die zu verschlingen scheint, zu überstehen sind - miteinander - ohne, dass ein Mensch irgendwo herumirren muss, um den anderen um sich herum zu entkommen. Jenen anderen, die nur fordern aber keine Geborgenheit anbieten können. Jenem Umfeld, in dem nur die Rede davon ist, wie "gesegnet" man selber ist, und wie schlecht doch die anderen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier, an diesem Sonntag war keiner schlecht, sondern einfach nur Mensch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht gelingt es, ein wenig von diesem Leuchten in den Wochenbeginn zu retten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-4659004091274730656?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/4659004091274730656/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/12/adventsleuchten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/4659004091274730656'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/4659004091274730656'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/12/adventsleuchten.html' title='Adventsleuchten'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-4Lvx3A2qYb8/TtuuybFi8gI/AAAAAAAAGu4/A57Ds4AUojM/s72-c/1a_Adventsleuchten.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-6311842521064186021</id><published>2011-11-11T14:30:00.000-08:00</published><updated>2011-11-11T14:30:02.191-08:00</updated><title type='text'>Gesellschaft: Deutsche Jugend - dumm, faul, wohlstandsfixiert - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE</title><content type='html'>&lt;a style="font-weight: bold;" href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13705627/Deutsche-Jugend-dumm-faul-wohlstandsfixiert.html"&gt;Gesellschaft: Deutsche Jugend - dumm, faul, wohlstandsfixiert - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-6311842521064186021?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/6311842521064186021/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/11/gesellschaft-deutsche-jugend-dumm-faul.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/6311842521064186021'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/6311842521064186021'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/11/gesellschaft-deutsche-jugend-dumm-faul.html' title='Gesellschaft: Deutsche Jugend - dumm, faul, wohlstandsfixiert - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-5658997954203676635</id><published>2011-11-11T14:27:00.000-08:00</published><updated>2011-11-11T14:27:02.581-08:00</updated><title type='text'>Marmara-Meer - Geiselnehmer entführen türkische Fähre - Politik - sueddeutsche.de</title><content type='html'>&lt;a style="font-weight: bold;" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/marmara-meer-geiselnehmer-entfuehren-tuerkische-faehre-1.1187307"&gt;Marmara-Meer - Geiselnehmer entführen türkische Fähre - Politik - sueddeutsche.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-5658997954203676635?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/5658997954203676635/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/11/marmara-meer-geiselnehmer-entfuhren.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/5658997954203676635'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/5658997954203676635'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/11/marmara-meer-geiselnehmer-entfuhren.html' title='Marmara-Meer - Geiselnehmer entführen türkische Fähre - Politik - sueddeutsche.de'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-561197375667152483</id><published>2011-11-11T14:25:00.000-08:00</published><updated>2011-11-11T14:25:15.123-08:00</updated><title type='text'>Neun Bundesländer von Dioxin in Tierfutter betroffen | tagesschau.de</title><content type='html'>&lt;a style="font-weight: bold;" href="http://www.tagesschau.de/inland/dioxintierfutter100.html"&gt;Neun Bundesländer von Dioxin in Tierfutter betroffen | tagesschau.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-561197375667152483?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/561197375667152483/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/11/neun-bundeslander-von-dioxin-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/561197375667152483'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/561197375667152483'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/11/neun-bundeslander-von-dioxin-in.html' title='Neun Bundesländer von Dioxin in Tierfutter betroffen | tagesschau.de'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-2488341192070086578</id><published>2011-11-11T14:24:00.000-08:00</published><updated>2011-11-11T14:24:14.064-08:00</updated><title type='text'>Feiernder Polizeichef wird degradiert | NDR.de - Regional - Niedersachsen</title><content type='html'>&lt;a style="font-weight: bold;" href="http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/steintor151.html"&gt;Feiernder Polizeichef wird degradiert | NDR.de - Regional - Niedersachsen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-2488341192070086578?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/2488341192070086578/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/11/feiernder-polizeichef-wird-degradiert.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/2488341192070086578'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/2488341192070086578'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/11/feiernder-polizeichef-wird-degradiert.html' title='Feiernder Polizeichef wird degradiert | NDR.de - Regional - Niedersachsen'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-6513391380405679251</id><published>2011-11-11T14:23:00.000-08:00</published><updated>2011-11-11T14:23:01.793-08:00</updated><title type='text'>Euro-Krise: Ein Gespenst namens Europa - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik</title><content type='html'>&lt;a style="font-weight: bold;" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,797016,00.html#ref=rss"&gt;Euro-Krise: Ein Gespenst namens Europa - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-6513391380405679251?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/6513391380405679251/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/11/euro-krise-ein-gespenst-namens-europa.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/6513391380405679251'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/6513391380405679251'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/11/euro-krise-ein-gespenst-namens-europa.html' title='Euro-Krise: Ein Gespenst namens Europa - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-8863239062559067136</id><published>2011-11-11T14:21:00.000-08:00</published><updated>2011-11-11T14:21:15.200-08:00</updated><title type='text'>Sorry, there is no euro break-up plan – yet – Telegraph Blogs</title><content type='html'>&lt;a style="font-weight: bold;" href="http://blogs.telegraph.co.uk/finance/ambroseevans-pritchard/100013218/sorry-there-is-no-euro-break-up-plan-yet/"&gt;Sorry, there is no euro break-up plan – yet – Telegraph Blogs&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-8863239062559067136?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/8863239062559067136/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/11/sorry-there-is-no-euro-break-up-plan.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/8863239062559067136'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/8863239062559067136'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/11/sorry-there-is-no-euro-break-up-plan.html' title='Sorry, there is no euro break-up plan – yet – Telegraph Blogs'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-7527832350757733983</id><published>2011-11-11T14:16:00.000-08:00</published><updated>2011-11-11T14:16:25.518-08:00</updated><title type='text'>Das Zinssystem | Telepolis</title><content type='html'>&lt;a style="font-weight: bold;" href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35866/1.html"&gt;Das Zinssystem | Telepolis&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-7527832350757733983?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/7527832350757733983/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/11/das-zinssystem-telepolis.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/7527832350757733983'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/7527832350757733983'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/11/das-zinssystem-telepolis.html' title='Das Zinssystem | Telepolis'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-7682548101431051443</id><published>2011-11-11T13:20:00.000-08:00</published><updated>2011-11-11T13:20:44.601-08:00</updated><title type='text'>Abenteuer des Alltags</title><content type='html'>Der Arzt bestand also darauf, dass ich ihn aufsuche - egal, wie kalt es ist, oder was auch immer. Nun hatte ich mit dem Wetter ja noch Glück...&lt;br /&gt;Aber, ich erscheine nun mal höchstens zwei Mal im Jahr in der Arztpraxis, und jedesmal ist es eine Tortur. Die Praxis ist nicht behindertengerecht, aber das sind die meisten Praxen hier nicht. Ich kann froh sein, überhaupt einen Arzt zu haben, denn hier werden keine neuen Patienten mehr angenommen.&lt;br /&gt;Doch kaum habe ich diese Prozedur also hinter mich gebracht, nachdem ich die Praxisluft schnuppern durfte, schon bin ich krank. Durchfall und Schnupfen...&lt;br /&gt;Toll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin konnte ich noch etwas erledigen: Ausgerechnet am Abend vor dem Besuch beim Arzt gab mein Modem den Geist auf - nichts mehr mit Internet...&lt;br /&gt;Ein Modem gibt es kaum noch zu erwerben, einzeln, schon gar nicht für DSL - Router und Modem sind verschmolzen, sozusagen.&lt;br /&gt;Also, auf die Suche machen...&lt;br /&gt;Telekom hat welche zu mieten - aber, der Typ im Shop sagte mir das dauere mindestens 6 Tage, bis das bei mir sei.&lt;br /&gt;Zu lange...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu lange ? - Warum? - Nun, da wäre also das egoistische Problem des Eingesperrtseins und des überquellenden Mail-Kontos, aber das ist nicht das Wichtigste.&lt;br /&gt;Da wären die Verbindungen die ich brauche um meinem Mann zu helfen, der selber nicht computern kann.&lt;br /&gt;Dann wären da noch die 3 PC's und das Laptop, die online gehen können sollten, weil ich an diesen anderen Menschen, die wenig Geld haben, helfe, ihre Computerkenntnisse ein wenig aufzubauen.&lt;br /&gt;Die PC's sind zwar schon etwas älter, erfüllen aber noch ihren Zweck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, ein Router, all in one... - und nicht zu teuer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, das gab es, allerdings verlange dieser etwas ab beim Konfigurieren, als mein voriger. Hilfe von der Telekom gab es nicht, für einige Angaben die eben nur der Provider hat. Da sass ich nun, nur zwei Eingaben und Klicks vom Erfolg entfernt...&lt;br /&gt;Zuerst einmal darüber schlafen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute fand ich das entscheidende Tool, das die Eingabe ergänzt, wenn man die Zugangsdaten des Providers eingibt. Also, gerettet.&lt;br /&gt;Der Telekom aber nehme ich das übel, dass sie so unkooperativ sind. Vielleicht hätte ich ja einen Router genommen, letztendlich. Man kann die Dinger ja mieten.&lt;br /&gt;So aber nicht...&lt;br /&gt;Stattdessen wollte die Dame am Telefon mir eine Handy-Flat andrehen. Das ist aber das Letzte, was ich brauche im Moment.&lt;br /&gt;Was auch zum Schreien ist, wenn die Leute dort betonen, wie angenehm und toll das Gespräch war - auch wenn es nicht stimmt. Sie wollen alle gut bewertet werden - spitzenmässig, sozusagen.&lt;br /&gt;Okay, aber damit lassen sich die Probleme nicht übertünchen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Schlechtere als die Telekom...&lt;br /&gt;Nach 11 Jahren bin ich grösstenteils zufrieden. Ausserdem wurde ich wieder herausgefordert: Ich musste es selbst schaffen. Super, ätsch! - Es hat funktioniert.&lt;br /&gt;Trotzdem...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-7682548101431051443?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/7682548101431051443/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/11/abenteuer-des-alltags.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/7682548101431051443'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/7682548101431051443'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/11/abenteuer-des-alltags.html' title='Abenteuer des Alltags'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-4698924149064983654</id><published>2011-08-21T08:02:00.000-07:00</published><updated>2011-08-21T08:02:59.580-07:00</updated><title type='text'>Wahr und unwahr « PROLLblog</title><content type='html'>&lt;a style="font-weight: bold;" href="http://proll.wordpress.com/2011/08/21/wahr-und-unwahr-21/"&gt;Wahr und unwahr « PROLLblog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-4698924149064983654?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/4698924149064983654/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/08/wahr-und-unwahr-prollblog.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/4698924149064983654'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/4698924149064983654'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/08/wahr-und-unwahr-prollblog.html' title='Wahr und unwahr « PROLLblog'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-5421761317576946611</id><published>2011-08-21T08:00:00.000-07:00</published><updated>2011-08-21T08:00:08.690-07:00</updated><title type='text'>Stuttgart 21: "SPD-Minister müssen sich äußern, um Schaden vom Land abzuwenden!" | Radio Utopie - Nachrichten aus der Weltrepublik</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.radio-utopie.de/2011/08/21/spd-minister-mussen-sich-ausern-um-schaden-vom-land-abzuwenden/"&gt;Stuttgart 21: "SPD-Minister müssen sich äußern, um Schaden vom Land abzuwenden!" | Radio Utopie - Nachrichten aus der Weltrepublik&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-5421761317576946611?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/5421761317576946611/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/08/stuttgart-21-spd-minister-mussen-sich_21.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/5421761317576946611'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/5421761317576946611'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/08/stuttgart-21-spd-minister-mussen-sich_21.html' title='Stuttgart 21: &quot;SPD-Minister müssen sich äußern, um Schaden vom Land abzuwenden!&quot; | Radio Utopie - Nachrichten aus der Weltrepublik'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-8166703597645922354</id><published>2011-08-21T07:50:00.000-07:00</published><updated>2011-08-21T13:45:50.576-07:00</updated><title type='text'>Die Traumzeit ist lange schon vorbei...</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-9IagSPX7gB0/TlEO8CvKG9I/AAAAAAAAFA8/xNw4RSvtk2w/s1600/1a_Satyr-und-Nymphe_XXL.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-9IagSPX7gB0/TlEO8CvKG9I/AAAAAAAAFA8/xNw4RSvtk2w/s400/1a_Satyr-und-Nymphe_XXL.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;...und die Realität - oder, das was der Mensch darunter versteht - hat voll zugeschlagen. Und das, nachdem sich also ein CDU-Politiker kleine Fluchten mit einer 16-jährigen Nymphe gewährt hatte. Dass er dabei, als der Ältere, auch die Rolle des Satyrs inne hatte, darüber werden beide wohl kaum nachgedacht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was also inzwischen schon als "unnatürlich" und "unnormal" diskutiert wird - ganz junge Frau und sehr viel älterer Mann - ist ein uraltes Thema. Diese Diskussion kann auch nur darum entstehen, weil wir gerne vergessen, dass wir selber es sind, welche die Normen schaffen, nach denen gelebt werden soll. Und, es soll so gelebt werden, wie wir es mit den geschaffenen Regeln und Normen vorgeben, damit das Gelebte akzeptabel ist - für jene, welche diese Normen und Regeln erschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, ich will keine Lanze brechen für diesen Politiker, denn auch mir hätten sich mindestens die Fussnägel aufgerollt, wenn meine Tochter mit einer derartigen Geschichte angekommen wäre. Aber, es gibt im Leben viele Gründe, warum sich Müttern - Eltern - die Fussnägel aufrollen können, ein älterer Mann ist nur einer davon. Festzuhalten gilt aber, dass es auch da die Wünsche der Eltern, der Mütter, für ihre Töchter sind, die dieses abwehrende Gefühl hervorrufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war früher einmal anders. Da war es sogar eher üblich, dass junge Frauen einen älteren Mann heirateten. Gleichaltrig, oder gar jünger - wie schrecklich und welche unreife Verbindung ! - Es reichte doch schon, dass ein Teil solcher Ehe jung und unreif war - einer musste doch Vernunft einbringen ! - Und diese Rolle war dem Mann zugedacht - er war das Oberhaupt der Familie, usw. Rudimentäre Überreste dieser Denkweise halten sich allerdings bis heute hartnäckig, sogar bei den Behörden, trotz allen Geschreis um die Gleichberechtigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum diese Geschichte des Politikers trotzdem irgendwie schmutzig erscheint, hat andere Gründe, als jene der eigentlichen Beziehung. Wir leben nicht mehr in Zeiten der Mythologien - der Quellnymphen und Hirtengötter - der Traumzeiten. Schade, oder? Einerseits... - andererseits überläßt es die gelebte Kultur heute überwiegend den Menschen selber, wie sie sich in ihren Liebesbeziehungen entscheiden.&lt;br /&gt;Allmählich veränderte sich in der Vergangenheit der Umgang mit Beziehung und Ehe, und aus Quellnymphe und Satir wurden "fast noch ein Kind" und "alter Bock".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zugerichtet auf die Karriere in einer wieder überbetonten und hervorgekehrten Show um eine christliche Leitkultur, bei der sich fast jeder denkende Mensch fragt, wo und was dieselbe sein soll,- hat der besagte Politiker den Satyr rasch wieder abgestreift, und das vermeintlich Richtige getan, um seine Karriere zu retten. Das aber gelang nun nicht, egal ob es eine Intrige war, die ihn letztendlich auffliegen liess und zu Fall brachte, oder nicht. Und genau das.- dass er das vermeintlich Richtige tun wollte,- macht diese Geschichte nun so dreckig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses zugerichtete Sein auf das Karriereziel hin verträgt sich nicht mit achronistischen Geschichten. Es ist das leichtfertige Geplänkel mit einer jungen Frau, die noch ein Mädchen ist, und hinterher weggeworfen wird wie ein benutzter Wischlappen, welches das Ganze so übel aufstossen läßt bei den Menschen, die sich darüber ereifern. Gegeben hat es das zu allen Zeiten, auch als Missbrauch, - auch als Inzest,- in allen Varianten. Und, auch als Ehe zwischen älterem Mann und junger Frau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute wird nicht mehr so schnell geheiratet, zumeist. Sex wird auch als Liebe bezeichnet - "Liebe machen". Vieles wird so bezeichnet, was eigentlich keine Liebe ist. Darum ist der Begriff der Liebe heute so verkommen, dass man fast zusammenzuckt, wenn dieses Wort benutzt wird, um etwas zu bezeichnen und zu beschreiben, was jemand für Liebe hält. Oder, wenn Jemand will, dass gewisse Vorgänge dafür gehalten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben keine Zeit mehr für Traumzeiten und Mythologien, für die Langsamkeit des Heranwachsens und Reifens - sei es bei einem Menschen, der Natur, sich selber, den Beziehungen, den Gefühlen, dem Sein in der Welt. Und, immer schon wollte der Mensch die Überraschungen dabei in den Griff bekommen, und erfand Regeln, wie mit allem umzugehen sei. Immer schon gab es auch Menschen, die diese Vorgaben durchbrachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sollten uns nicht schlimmer gebärden, als die heilige Inquisition, die schon furchtbar genug war. Bis heute waren wir sehr gründlich darin, alles dafür zu tun, auch die rudimentärsten Verbundenheitsspuren mit einer eigenwilligen Verstehensweise der Geschichten aus der Vergangenheit auszulöschen. Noch gründlicher waren wir im Vernichten der Zeit, der Langsamkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem Leben haben wir einen schmutzigen Krieg gemacht - den Lebenskampf um Karriere und Geld. Wir machen dabei darauf los, wie im richtigen Krieg auch - und hinterlassen "Kollateralschäden". Darüber nachzudenken, was das für unser Leben bedeutet, das wollen wir lieber nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Jochen Hoff von Duckhome hat sich noch einmal mit diesem Thema befasst:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/9436-Legalitaet-und-Moral-des-Christian-Ulrik-von-Boetticher.html?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+Duckhome+%28Duckhome%29"&gt;&lt;b&gt;http://www.duckhome.de/tb/archives/9436-Legalitaet-und-Moral-des-Christian-Ulrik-von-Boetticher.html?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+Duckhome+%28Duckhome%29&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Welt online hat einige junge Mädchen zum Thema befragt:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/vermischtes/article13556009/Sex-mit-einem-40-Jaehrigen-Das-ist-absurd.html"&gt;&lt;b&gt;http://www.welt.de/vermischtes/article13556009/Sex-mit-einem-40-Jaehrigen-Das-ist-absurd.html&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-8166703597645922354?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/8166703597645922354/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/08/die-traumzeit-ist-lange-schon-vorbei.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/8166703597645922354'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/8166703597645922354'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/08/die-traumzeit-ist-lange-schon-vorbei.html' title='Die Traumzeit ist lange schon vorbei...'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-9IagSPX7gB0/TlEO8CvKG9I/AAAAAAAAFA8/xNw4RSvtk2w/s72-c/1a_Satyr-und-Nymphe_XXL.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-6193067740054938241</id><published>2011-08-14T10:50:00.000-07:00</published><updated>2011-08-14T10:50:26.328-07:00</updated><title type='text'>Der frustrierte Mann</title><content type='html'>&lt;h4 class="entry-title serendipity_title"&gt;&lt;a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/9421-Breivik-oder-der-sexuell-frustrierte-Mann.html" rel="bookmark"&gt;Breivik oder der sexuell frustrierte Mann&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;&lt;div class="serendipity_entryFooter"&gt;                 &lt;div class="byline_credentials"&gt;                                             Geschrieben von &lt;address class="author"&gt;&lt;a href="http://www.duckhome.de/tb/authors/35-Luise"&gt;Luise&lt;/a&gt;&lt;/address&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="byline_postdate"&gt;                                                     &lt;abbr class="published" title="2011-08-14"&gt;Sonntag, 14. August 2011&lt;/abbr&gt;                                             &lt;/div&gt;&lt;div class="byline_comtrack"&gt;                                                                                                                                              &lt;a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/9421-Breivik-oder-der-sexuell-frustrierte-Mann.html#comments"&gt;Kommentare (3)&lt;/a&gt;                                                                                                                                                                                                                                                        | &lt;a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/9421-Breivik-oder-der-sexuell-frustrierte-Mann.html#trackbacks"&gt;Trackbacks (0)&lt;/a&gt;                                                                                                                                              &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="serendipity_entryIcon"&gt;                                                                                &lt;/span&gt;                                           Die Zeiten, wo sich Männer relativ einfach mit einer  Ehefrau versorgen konnten, sind vorbei. Heute kann es ganz schön  schwierig sein, eine abzubekommen. Das sind Männer nicht gewohnt, und es  kann sie in schwere Krisen stürzen. Manchmal meine ich, dass Männer der  westlichen Hemisphäre die muslimischen Männer heimlich darum beneiden,  dass diese immer noch familiär versorgt werden. Obwohl das auch längst  bröckelt, weil viele Familien ihre Söhne nicht mehr ausreichend  finanziell ausstatten können, bzw. weil die Jugendarbeitslosigkeit auch  in arabischen Ländern sehr hoch ist, so dass sie kein Familieneinkommen  mehr erzielen und deshalb nicht mehr heiraten können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mehr erfahren:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/9421-Breivik-oder-der-sexuell-frustrierte-Mann.html?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+Duckhome+%28Duckhome%29"&gt;&lt;b&gt;http://www.duckhome.de/tb/archives/9421-Breivik-oder-der-sexuell-frustrierte-Mann.html?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+Duckhome+%28Duckhome%29&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-6193067740054938241?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/6193067740054938241/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/08/der-frustrierte-mann.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/6193067740054938241'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/6193067740054938241'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2011/08/der-frustrierte-mann.html' title='Der frustrierte Mann'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-1543964772447852555</id><published>2010-08-21T11:15:00.000-07:00</published><updated>2010-08-21T11:15:39.114-07:00</updated><title type='text'>Erinnerungen zwischen den Welten</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/THAKZWVVs4I/AAAAAAAADkg/fXdtJDMb11o/s1600/1a_Dazwischen_Poster.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="267" src="http://1.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/THAKZWVVs4I/AAAAAAAADkg/fXdtJDMb11o/s400/1a_Dazwischen_Poster.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;"Nach dem Gesetz des Staates Israel ist ein Jude jemand, der eine  jüdische Mutter hat oder der zur jüdischen Religion konvertiert ist und  keine andere Religion angenommen hat."&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nach dieser Definition war mein Grossvater mütterlicherseits Jude. Er starb viel zu früh an den Folgen für seine Gesundheit aus der Zeit mit Hitler.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;Ein Leben zwischen den Welten, er damals - ich noch heute.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Er hatte nach Hitler den Traum einer Welt, in der alle ohne Unterschied miteinander - nebeneinander - leben, ohne Hass, ohne Verfolgung, ohne Krieg...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Chancen dafür standen eine Weile sehr gut...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Es war auch mein Traum, doch nun bin ich im Grossmutter-Alter, und wieder ist alles anders. Der Frieden, der Traum - den noch mehr Menschen träumten - wurde verspielt. Wieder hat sich eine Zeit überlebt, und wieder wollen Einige die Probleme mit aller Gewalt lösen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Stacheldraht ist immer noch in, Grenzwälle und Mauern werden neu gezogen, Killerkommandos sind unterwegs um irgendwelche als Terroristen definierte Menschen zu eliminieren, Kriege überziehen viele Teile der Welt. Statt Frieden kehrt die Barbarei zurück, für etwas das mehr an Haben, als an Sein gemahnt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mein Land, sagen sie - und glauben es auch. Wenigstens das gehört uns, denken sie - aber was gehört einem Menschen wirklich? Diese Welt nicht, und ein Teil davon eigentlich auch nicht. Nicht einmal das Schwarze unter dem Fingernagel gehört einem Menschen, und das Leben wird irgendwann zu Ende sein - nichts mehr, das er besitzen oder mitnehmen könnte.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Und doch, der Mensch schafft es nicht, mit anderen in Frieden auf dieser Welt zu leben. Vielfalt mag nicht akzeptiert werden, alle sollen so sein, wie der weisse Westen. Warum? Weil wir das so wollen? Was die anderen wollen, die genauso Menschen sind, danach wird - wieder einmal - nicht gefragt, genauso wenig, wie die abgehobene Clique der Reichen und Mächtigen noch etwas nach den Menschen fragt, auch nicht nach denen des eigenen Landes.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Rohstoffe, Börsenkurse, Geld und Macht - das ist alles, was noch wichtig zu sein scheint. Mein Grossvater hatte es wohl ein Leben lang, dieses Gefühl einer unbestimmten Sehnsucht, zwischen den Welten. Ich habe es auch, bis heute...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Das Zitat am Anfang ist aus einem Artikel von Uri Avneri, dieser kann unter folgendem Link gelesen werden:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.radio-utopie.de/2010/08/21/wenn-du-nein-sagst-oder-giftpilze/"&gt;&lt;b&gt;http://www.radio-utopie.de/2010/08/21/wenn-du-nein-sagst-oder-giftpilze/&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-1543964772447852555?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/1543964772447852555/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/08/erinnerungen-zwischen-den-welten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1543964772447852555'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1543964772447852555'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/08/erinnerungen-zwischen-den-welten.html' title='Erinnerungen zwischen den Welten'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/THAKZWVVs4I/AAAAAAAADkg/fXdtJDMb11o/s72-c/1a_Dazwischen_Poster.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-1675835614753995639</id><published>2010-06-28T21:13:00.000-07:00</published><updated>2010-06-28T21:14:22.981-07:00</updated><title type='text'>Ein heisser Tag</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/TClzDjBRIYI/AAAAAAAAC9k/tuf6R8QJOEw/s1600/1a_Hot_Day_Poster.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="266" src="http://3.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/TClzDjBRIYI/AAAAAAAAC9k/tuf6R8QJOEw/s400/1a_Hot_Day_Poster.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern war ein heisser Tag, in jeder Hinsicht. Leider musste ich feststellen, dass es tatsächlich nicht ratsam ist, sich auf eine andere Person verlassen zu müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Termin bei der Arbeitsagentur - es ging um die Weiterbeschäftigung meines Mannes, weiterer Vertrag für ein weiteres Jahr. Okay, er hat es geschafft, ein Jahr ist wieder gewonnen, in dem es immerhin ein wenig besser ist, als nur mit Hartz IV.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wollte ihn begleiten, denn wer geht schon gerne alleine zur Arbeitsagentur? Eine Bekannte - leider von den Evangelen - wollte mich fahren, sodass ich den Rollstuhl nicht benötigt hätte. Hin zur Arbeitsagentur klappte es dann auch, obwohl sie da auch schon verspätet kam. Mein Mann war dann schon fertig...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich bin gleich wieder da", sagte sie, mit einem Ohr am Handy...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann war sie weggefahren und ich sah sie nicht mehr die nächste Zeit. Gott sei Dank war mein Mann schon fertig, und wir warteten noch eine halbe Stunde - in praller Sonne...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann setzte ich mich auf einen Stuhl eines Freiluftcafès, mein Mann begann die Bekannte zu suchen - nichts. Überall da, wo wir es abgemacht hatten, falls etwas sein sollte - nichts. Wie komme ich nach Hause?... Gute Frage, denn ich kann eigentlich nur einige Schritte noch gut gehen, dann nehmen die quälenden Schmerzen überhand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es blieb mir nichts anderes übrig, als loszugehen. Wie ein nasser Sack hing ich am Arm meiunes Mannes und quaälte mich durch die halbe Stadt, dann konnte ich einfach nicht mehr. In einer Bäckerei rief mir dann die Bedienung ein Taxi, stellte mir einen Stuhl bereit, damit ich mich ausruhen konnte. Mein Mann musste wieder an seine Arbeit gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Hause bekomme ich mit dem Schlüssel die Wohnungstüre nicht mehr auf, weil das meine Finger nicht mehr packen. Das Taxi kam, am Steuer eine ältere Dame, und ich sagte ihr gleich mein Problem. "Das bekommen wir auch noch hin", sagte sie. Und so war es auch - sie stieg mit mir aus, gab darauf acht, dass ich gut die paar Stufen vollends herunter kam, und schloss dann meine Türe auf. "Alles Gute, einen schönen Tag, und Tschüss!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Kater kam mir mit gekrauster Ketzenstirne entgegen - das macht er immer, wenn er besorgt um mich ist - es sieht zum Lachen aus. Aufatmen bei mir... Ich war so erledigt, dass ich mich nur noch langsam umgezogen habe, und dann ins Bett gefallen bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn nicht alles schon vorher fest abgemacht worden wäre bei der Bekannten, würde ich ja kein Wort darüber verlieren. Aber, heute ist es so, dass sich keiner mehr auf andere einläßt, sich keine Gedanken macht, wie sich der andere fühlt, wenn man sich verlassen irgendwo befindet, und nicht mehr aus eigener Kraft zurück kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich rief sie dann auf dem Handy an: "Jaaa, ich bin aufgehalten worden..." Hm.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-1675835614753995639?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/1675835614753995639/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/06/ein-heisser-tag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1675835614753995639'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1675835614753995639'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/06/ein-heisser-tag.html' title='Ein heisser Tag'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/TClzDjBRIYI/AAAAAAAAC9k/tuf6R8QJOEw/s72-c/1a_Hot_Day_Poster.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-2255101634040407240</id><published>2010-04-30T14:58:00.000-07:00</published><updated>2010-04-30T15:08:47.336-07:00</updated><title type='text'>Passiver Widerstand gegen Besatzung, auch wenn es zu wenig erscheint... --- Antwort zu Suse</title><content type='html'>...gegen das Töten und Abschlachten, das zur Zeit anscheinend wieder opportun erscheint. Ausserdem gibt es ja nun bald wieder ein Verwundeten-Abzeichen für unsere "Jungs".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/S9tR-_8lHcI/AAAAAAAACZc/3fbGWwLWwFI/s1600/1a_Purple_Haert_Poster.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="297" src="http://2.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/S9tR-_8lHcI/AAAAAAAACZc/3fbGWwLWwFI/s400/1a_Purple_Haert_Poster.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Es schwebt ihnen so etwas wie der Purple Heart vor, und dann gibt es noch mehr Brimborium. Aber, das alles war doch klar, wenn der zu Guttenberg - unser Kriegsminister - sagt, dass es weitergeht, und nicht nur in Afghanistan. Frieden - Miteinander - so etwas schwebt doch nur dem gmeinen Volke vor, das es kommod haben will - denen aber nicht, die dieses Volk regieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings halten die auch nirgendwo selber ihren Arsch hin...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="w467"&gt; &lt;div class="float-l"&gt; &lt;div class="f-xl bld mg-b6" id="ArticleOverhead"&gt;Bundeswehr&lt;/div&gt;&lt;h1 class="f-xxxl bld" id="ArticleHeadline"&gt;FDP für Verwundetenabzeichen&lt;/h1&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!--function customizeHeadlines(HeadlineContainer,HeadlineText,OverheadContainer,OverheadText){ /* transforms h1 which contains article headline &amp; overhead   into 2 seperate boxes to display a more readable layout for the users */ $(HeadlineContainer).innerHTML = HeadlineText; $(OverheadContainer).innerHTML = OverheadText;}var ArtH = 'FDP für Verwundetenabzeichen';  var ArtO = 'Bundeswehr'; customizeHeadlines("ArticleHeadline",ArtH,"ArticleOverhead",ArtO);//--&gt;&lt;/script&gt;  &lt;div class="f-xl bld pd-t7"&gt;&lt;b&gt;In Afghanistan wird es für deutsche Soldaten  immer gefährlicher. Mit mehr Toten und Verletzten ist zu rechnen – die  FDP will deshalb eine Ehrung für Verwundete.&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="f-xl bld pd-t7"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;Die verteidigungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Elke  Hoff, sprach sich für die Einführung eines Abzeichens für verletzte  Bundeswehrsoldaten aus. „Angesichts der traurigen Tatsache, dass  regelmäßig Soldaten der Bundeswehr im Einsatz verwundet werden, halte  ich die Einführung eines Verwundetenabzeichens ähnlich dem  amerikanischen ´Purple Heart´ für sinnvoll und wünschenswert“, sagte  Hoff der „Bild“-Zeitung vom Donnerstag. So könne der Dienstherr „das  große Opfer der Soldaten“ würdigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Weiter lesen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/bundeswehr-fdp-fuer-verwundetenabzeichen_aid_503259.html"&gt;&lt;b&gt;http://www.focus.de/politik/deutschland/bundeswehr-fdp-fuer-verwundetenabzeichen_aid_503259.html&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-2255101634040407240?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/2255101634040407240/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/04/passiver-widerstand-gegen-besatzung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/2255101634040407240'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/2255101634040407240'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/04/passiver-widerstand-gegen-besatzung.html' title='Passiver Widerstand gegen Besatzung, auch wenn es zu wenig erscheint... --- Antwort zu Suse'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/S9tR-_8lHcI/AAAAAAAACZc/3fbGWwLWwFI/s72-c/1a_Purple_Haert_Poster.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-1104610812918834823</id><published>2010-04-30T13:17:00.000-07:00</published><updated>2010-04-30T13:42:41.910-07:00</updated><title type='text'>Was würdest Du machen ?...</title><content type='html'>...wenn wir Besatzung hätten, Krieg gegen unsere Bevölkerung, gegen jene, die gegen diese Besatzung sind?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon im Jahr 2007 war die Sehnsucht der ganz normalen Menschen in Afghanistan nach Frieden gross, und manche Leute die dort waren, sagten aber, dass es das letzte Jahr sei mit Chancen auf ein Friedensabkommen. Es wurde nichts daraus, der Krieg ging weiter, während wir hier eingelullt wurden mit den Sprüchen vom Brunnenbohren und Aufbau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter Aufbau verstehen die Militärs sowieso etwas anderes, als der durchschnittliche Bürger - da werden keine Häuser, oder Einrichtungen gebaut - da wird Sicherheit angestrebt, und alles was dazu nötig ist - Polizei, etc., soll aufgebaut werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann landet man in irgendwelchen Foren, oder auf einer Website - weil man recherchiert - und diskutiert ein wenig, die übliche Frage: Was tun wir eigentlich dort? WEnn wir schon dort sind, machen wir das Richtige, wird das überhaupt hinterfragt von den Beteiligten? --- und, plötzlich taucht einer auf, der mitmischt, der das alles befürwortet ohne grosse Fragen, der behauptet, die Afghanen brauchen uns,- das Chaos geht los, wenn wir einfach abziehen, - und, na klar, wir sind dann auch gefährdeter. Das Trommelfeuer der jetzigen, gängigen Argumente, verbunden mit der Begeisterung die er vermitteln will, dass unsere "Jungs" dort grossartig sind - egal ob jene aus Deutschland, oder sonstwo her, und die Amis sowieso...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten verstummen dann, lassen diesen Typen alleine salbadern. Keiner stellt eine Frage, oder in Frage - es steht da dann so einfach, wie die vorigen Aussagen der anderen auch. Meistens wird dann mit den Anschägen und Selbstmordattentaten noch eins obendrauf gegeben, an Begründung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist seltsam, dass keinem einzigen Beteiligten die Frage einfällt, die gestellt werden müßte - dringend, und immer drängender, wenn Frieden für die Welt tatsächlich gewollt würde: Es mag ja sein, dass die Afghanen Hilfe brauchen können, - mag ja sein, dass sie andere brauchen. Aber ist das, was wir dort tun, das Richtige? Vor allem gehen wir davon aus, dass das was getan wird, den Frieden und Leben wiederum für die Menschen dort bedeuten soll - aber was sind die Gründe der Regierenden? Haben sie vielleicht auch noch andere Interressen, die das begründen, was dort abgeht - die dafür sorgen, dass eher Tod statt Leben und Frieden auch von dieser Seite ausgeht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und, würde sich so ein Forenpropagandist auf diese Fragen ernsthaft einlassen - mit Tiefgang und eigenem Bedenken - statt nur die üblichen Gründe wiederzukäuen? Wohl kaum, aber für uns selber, - für uns alle wären diese Fragen wichtig. Und, dazu die Frage, warum wir so unduldsam sind - gegenüber Burkas, Frauen, Menschen aus anderen Ländern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohin soll es gehen mit der Welt, wenn wir alle wieder in die Barbarei hinein rennen? Ist das soviel besser, als miteinander und vor allem füreinander, statt gegeneinander? Wir bringen unseren Kindern nichs bei, ausser auch auf andere loszugehen, nichts durchgehen zu lassen, unduldsam und krass zu reagieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kriegerisches färbt immer ab, prägt immer alle mit, ob sie das so wollen oder nicht. Und, genau da sind wir wieder heftig mit dabei, diese Prägungen der Welt aufzudrücken - den Menschen, den Kindern, der Zukunft.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-1104610812918834823?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/1104610812918834823/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/04/was-wurdest-du-machen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1104610812918834823'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1104610812918834823'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/04/was-wurdest-du-machen.html' title='Was würdest Du machen ?...'/><author><name>Suse</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07286730145916230180</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-5S6ozqo87KA/TjCNBIBtxgI/AAAAAAAAAIE/AZ6voiOXga4/s220/1a_Suse.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-3735137206741921774</id><published>2010-02-10T11:25:00.000-08:00</published><updated>2010-02-10T12:29:51.890-08:00</updated><title type='text'>Wir sind nicht zivilisiert - wir tun nur so...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_xTTmS1pFQCs/S3MXM1j5k3I/AAAAAAAAAGk/dgCBb2tiKnQ/s1600-h/1a_Suse_wild.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_xTTmS1pFQCs/S3MXM1j5k3I/AAAAAAAAAGk/dgCBb2tiKnQ/s320/1a_Suse_wild.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5436714684469842802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...denn, wenn wir zivilisiert wären, - ja, dann würden wir aufstehen, aber alle, gegen die Kriegstreibereien unserer Regierenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und, wenn wir hier zivilisiert wären, dann würden wir unisono aufschreien gegen die Hetzparolen in Bezug auf arbeitslos gewordene Menschen. Wir würden fordern, dass vor Globalisierungssgelüsten nachgedacht wird, und nicht hinterher - und zwar ehrlich - und nicht vom auf Gewinne und Geld schielenden, gierigen Auge geleitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir zivilisiert wären, würdeen wir die Schwacheb und Kranken in unsere Mitte nehmen, damit es ihnen besser gehe - und nicht um jeden Überrest dessen balgen, was einmal ein Mammut hätte sein sollen - Hartz IV.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wären wir zivilisiert, würden wir nach besserem Leben für alle trachten, statt nach noch mehr Elend, - nach Abschaffung der Kriege, statt nach neuen Zielen mit immer mehr Lügengeschichten zu trachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wären wir zivilisiert, würden wir Kultur und Gastfreundschaft pflegen, statt Feindseligkeiten und Mordgeschäfte. Wir würden eine Politik des Friedens anstreben, diese pflegen, damit die Menschenrechte voll zur Geltung kommen könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wären wir zivilisierte Menschen, würden wir mit Toleranz die Unterschiede achten, die Schicksale der Menschen berücksichtigen, Achtung und Würde betonen, statt dies alles in den Dreck zu treten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir würden darauf achten, dass uns keine verlogenen, ausbeuterischen Scharlatane regieren, die uns nur Steine und dorniges Gestrüpp anbieten, statt ein Leben mit dem auszukommen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind nicht zivilisiert, denn wir tun das alles nicht, und lassen uns gerne beherrschen. Die Medien helfen mit ihrem Propagandagetrommel eifrig mit, das Feuer der Feindschaft und Zerspaltung zwischen den Menschen zu schüren, denn sie wollen unter den gestrüppigen und betonkölpfigen Herrschaften überleben, von denen sie unterstützt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind nicht zivilisiert, und unser Getue ist nur Tünche über den Abgründen, in denen wir immer noch hocken und uns nicht einmal mehr fragen, was das alles soll. Es iswt oft, als wären wir erst gestern von den Bäumen herab und aus den Höhlen der Vorzeit gescheucht worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir ziehen nicht mehr mit dem Knüppel umher, aber wir gönnen einem armen Menschen nicht ein Stück Wurst mehr aufs Brot. Wie eine Horde Affen hinter dem Anführer kreischen wir mit denen, die uns an den Bettelstab bringen,- Hauptsache, es geht noch ein wenig etwas. Ansehen ist - wieder einmal - wichtiger, als Menschlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jede Lüge ist uns recht, wenn sie auch nur den Hauch von etwas einbringt, das uns in den Kram passt - und das bekämpft, was anders ist. Der Jagd- und Beuteinstinkt wird wieder gehätschelt, wenn auch auf einer anderen Eben als früher, aber um nichts zivilisierter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind nichts, als ein habgieriger, kriegslüsterner, futterneidischer wilder Haufen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-3735137206741921774?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/3735137206741921774/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/02/wir-sind-nicht-zivilisiert-wir-tun-nur.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/3735137206741921774'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/3735137206741921774'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/02/wir-sind-nicht-zivilisiert-wir-tun-nur.html' title='Wir sind nicht zivilisiert - wir tun nur so...'/><author><name>Suse</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07286730145916230180</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-5S6ozqo87KA/TjCNBIBtxgI/AAAAAAAAAIE/AZ6voiOXga4/s220/1a_Suse.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xTTmS1pFQCs/S3MXM1j5k3I/AAAAAAAAAGk/dgCBb2tiKnQ/s72-c/1a_Suse_wild.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-6553925025343715861</id><published>2010-02-04T09:05:00.000-08:00</published><updated>2010-02-04T09:05:08.174-08:00</updated><title type='text'>Wer arbeitet ist der Gekniffene</title><content type='html'>Zur Arbeit werden viele Menschen gezwungen, und es ist dabei völlig egal, welche Eignungen sie aufweisen. Hauptsache, sie tun etwas, um eine Rechtfertigung ausgerechnet jenen gegenüber aufweisen zu können, von denen sie benutzt, ausgebeutet und missachtet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist aber noch nicht alles. Bei der inzwischen üblichen Gestaltung der Entlohnung sind viele zu Aufstockern geworden. Sie gehen arbeiten, erhalten einen Lohn, der für den Lebensunterhalt nicht ausreicht, und müssen darum zusätzlich Hartz IV beziehen. Nun soll sich das amgeblich auch lohnen, indem etwas mehr vom Verdienst behalten werden darf, bzw. so berechnet wird, dass es etwas mehr ist insgesamt, als wenn nur Hartz IV ohne Arbeit bezogen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider dauert die Freude darüber, dass es etwas leichter ist über den Monat, oder gar über den Winter zu kommen, nicht an. Denn die Rechenkünste der Arbeitsagenturen sind unerschöpflich, wenn es darum geht, diesen Mehrerhalt wieder in Null zu verwandeln. Plötzlich hat man dauernd irgendwie zu viel Geld erhalten - hier wird abgezogen, da wird nicht gezahlt, und Rechnungen samt Mahnkosten - in denen lediglich ein verhältnismässig hoher Betrag steht, aber keine Erklärung, wie er zu Stande kam - flattern auch ins Haus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spätestens hier fragt sich der gequälte Arbeitende, für was er das Ganze nun eigentlich tut. Denn auf Anfragen und Beschwerden erfolgt keinerlei Antwort oder Reaktion. Diese Vorgänge sind bekannt, denn die Klagen an den Sozialgerichten häufen sich zu Papierbergen, ohne dass wirksame Abhilfe geschaffen würde, durch jene, die den ganzen Mist eigentlich verbockt hatten - unsere Regierenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeitsministerin vin der Leyen will lediglich Hartz IV umtaufen, weil diese Bezeichnung wegen des seinerzeit korrupten Erfinders einen miesen Beiklang hat. Die eigentliche Perversität dieser Gesetze samt des Sadismusses bei der Durchführung gegenüber arbeitslos gewordenen Menschen wird ei neuer Name nicht auslöschen können. Kosmetik alleine hilft nicht, und soll nur weiterhin verdecken, wie Menschenrechte ausgehebelt, Arbeitskräfte bewußt ausgenmutzt, und jegliche menschliche Persönlichkeit gebrochen werden sollen und mit Füssen getreten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal Hartz IV, immer Hartz IV? - Den Menschen, die darauf angewiesen sind, weil ihre Arbeitsplätze nicht mehr existieren,- weil ihre Löhne zu gering gehalten werden, - bleibt keine Chance: Das bisschen&amp;nbsp; mehr, das helfen könnte, irgendwann heraus zu kommen aus dem Schlammassel wird auch noch abgeschöpft. Kanzlerin Merkel gestattet sich sogar den Hilfsangeboten der EU gegenüber, diese im Namen des gebeutelten Volkes mit einer Lüge abzulehnen: Wir brauchen diese Hilfen nicht, denn unsere Armen erhalten allles - sog ar der Strom wird bezahlt! - Und genau das ist die Lüge, es wird eben nicht alles bezahlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass sich da so mancher Betroffene trotzig sagt, eigentlich wäre es besser ohne Arbeit, denn dann häufen sich nicht auch noch Schulden durch die Arbeitsagentur an, aus denen ich nie mehr herauskomme, - wer will es verdenken? Darüber schreiben die Medien aber nichts, das Fernsehen schweigt auch dazu. Interressanter und sensationsgeiler sind allemale die wenigen hochgepuschten Fälle, in denen Betrug angeprangert wird. Das ist wenigstens ausbaufähig für neue Sadismen und Abzüge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es interressiert die Behörde und die Regierenden nicht, wenn Menschen erfrieren oder verhungern. Abgezogen und abgestraft wird bis auf Null und Nichts - auch dann, wenn einer arbeitet. Das macht nur depressiv, - die mit den warmen Hintern an den gedeckten Tischen, wenn sie solche häßlichen Dinge berücksichtigen sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ganze wird schön geredet, zum Erfolg erklärt, die Schäden welche das Ganze bei Menschen real anrichtet, werden ignoriert. Das aber ist die grosse Schande in unserem Saubermann-Staat, der so gerne als Vorbild für die Welt gelten will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbild in Rücksichtslosigkeit und Missachtung, das würde schon besser passen inzwischen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-6553925025343715861?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/6553925025343715861/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/02/wer-arbeitet-ist-der-gekniffene.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/6553925025343715861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/6553925025343715861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/02/wer-arbeitet-ist-der-gekniffene.html' title='Wer arbeitet ist der Gekniffene'/><author><name>Leu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12617731644906064631</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/SpVhdR8wBJI/AAAAAAAAAAg/PWfFcZj71X8/S220/3406160.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-2606216432142553939</id><published>2010-01-22T04:36:00.000-08:00</published><updated>2010-01-22T04:36:31.007-08:00</updated><title type='text'>ad sinistram: Wenn rauskommt, wie was reinkommt</title><content type='html'>&lt;a href="http://ad-sinistram.blogspot.com/2010/01/wenn-rauskommt-wie-was-reinkommt.html"&gt;ad sinistram: Wenn rauskommt, wie was reinkommt&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-2606216432142553939?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://ad-sinistram.blogspot.com/2010/01/wenn-rauskommt-wie-was-reinkommt.html' title='ad sinistram: Wenn rauskommt, wie was reinkommt'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/2606216432142553939/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/01/ad-sinistram-wenn-rauskommt-wie-was.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/2606216432142553939'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/2606216432142553939'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/01/ad-sinistram-wenn-rauskommt-wie-was.html' title='ad sinistram: Wenn rauskommt, wie was reinkommt'/><author><name>Suse</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07286730145916230180</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-5S6ozqo87KA/TjCNBIBtxgI/AAAAAAAAAIE/AZ6voiOXga4/s220/1a_Suse.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-433181191809535671</id><published>2010-01-06T23:06:00.000-08:00</published><updated>2010-01-06T23:06:27.294-08:00</updated><title type='text'>ad sinistram: Literarische Feigenblätter</title><content type='html'>&lt;a href="http://ad-sinistram.blogspot.com/2010/01/literarische-feigenblatter.html"&gt;ad sinistram: Literarische Feigenblätter&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-433181191809535671?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://ad-sinistram.blogspot.com/2010/01/literarische-feigenblatter.html' title='ad sinistram: Literarische Feigenblätter'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/433181191809535671/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/01/ad-sinistram-literarische-feigenblatter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/433181191809535671'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/433181191809535671'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/01/ad-sinistram-literarische-feigenblatter.html' title='ad sinistram: Literarische Feigenblätter'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-5669652983805103899</id><published>2010-01-06T15:16:00.000-08:00</published><updated>2010-01-06T15:16:02.195-08:00</updated><title type='text'>Gute Besserung</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/S0UZJlDegUI/AAAAAAAAACM/Fw0WSrELMp8/s1600-h/1a_Inge_4c.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/S0UZJlDegUI/AAAAAAAAACM/Fw0WSrELMp8/s400/1a_Inge_4c.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Für Inge von den Desparada News von Herzen gute Besserung. Sie ist im Moment heftig krank - Grippe - mit allem was nicht schön ist dabei.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt; &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Werde bald gesund, Deine Power fehlt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-5669652983805103899?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/5669652983805103899/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/01/gute-besserung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/5669652983805103899'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/5669652983805103899'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/01/gute-besserung.html' title='Gute Besserung'/><author><name>Leu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12617731644906064631</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/SpVhdR8wBJI/AAAAAAAAAAg/PWfFcZj71X8/S220/3406160.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/S0UZJlDegUI/AAAAAAAAACM/Fw0WSrELMp8/s72-c/1a_Inge_4c.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-1521545796894744085</id><published>2010-01-03T16:36:00.000-08:00</published><updated>2010-01-03T16:36:19.246-08:00</updated><title type='text'>Anbetung ?</title><content type='html'>&lt;a href="http://tamagothi.wordpress.com/2010/01/04/descensus-ad-inferos/"&gt;&lt;b&gt;http://tamagothi.wordpress.com/2010/01/04/descensus-ad-inferos/&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h4&gt;4. Januar 2010...01:00&lt;/h4&gt;&lt;h2&gt;Descensus ad&amp;nbsp;inferos&lt;/h2&gt;&lt;span class="jump"&gt;&lt;a href="http://tamagothi.wordpress.com/2010/01/04/descensus-ad-inferos/#comments"&gt;Zu den Kommentaren&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;         &lt;br class="clear" /&gt;               Kaum etwas entlarvt den &lt;em&gt;wahren Charakter&lt;/em&gt; der institutionalisieren und staatstragend gewordenen christlichen Religion dermaßen deutlich, wie der Militärgeistliche, der den Soldaten noch ein paar Worte von der göttlichen Liebe mit ins blutgedüngte Feld geben soll, damit die Kriegswaffenindustrie auch eine reiche Ernte einfahre; wie der Lügenpriester, der am Sarge eines Großräubers in prunkvoller Zelebration den Komplizen und Verwandten etwas vom gerechten Gott und ewigen Leben hintröstet und wie der Pfaffe, der einem zum Tode verurteilten Menschen vorm kalten Schafott noch ein paar fromme Wörtchen erzählt. Heilig, heilig, heilig ist der Tod, lasset uns anbeten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/S0E3856l93I/AAAAAAAAACE/NP52Gj415Uk/s1600-h/1a_Anbetung.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/S0E3856l93I/AAAAAAAAACE/NP52Gj415Uk/s320/1a_Anbetung.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-1521545796894744085?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/1521545796894744085/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/01/anbetung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1521545796894744085'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1521545796894744085'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/01/anbetung.html' title='Anbetung ?'/><author><name>Leu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12617731644906064631</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/SpVhdR8wBJI/AAAAAAAAAAg/PWfFcZj71X8/S220/3406160.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/S0E3856l93I/AAAAAAAAACE/NP52Gj415Uk/s72-c/1a_Anbetung.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-1156844142446302506</id><published>2010-01-03T15:07:00.000-08:00</published><updated>2010-01-03T15:07:34.771-08:00</updated><title type='text'>Die Welt ist aus den Fugen...</title><content type='html'>...ist es viel mehr und verrückter, vor allem auch gefährlicher, als wir kleines Grüppchen es je sein könnten. Wir sind bstürzt über die Metzeleien im Jemen, darüber, dass der Friedensnobelpreisträger offen zum Krieg rufen kann, und den Preis trotzdem inne hat. Er läßt ein Land nach dem anderen überfallen, oder verhilft dazu - überall wird vernichtet, ausgerottet, gekillt und bombardiert, wo er seine Truppen und Drohnen mit im Spiel hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was an Scheinheiligkeit, Lüge und Verarschung der Menschen geboten wird, ist nur noch zum Erbrechen. So richtig loslegen werden wir erst wieder nach dem 6. Januar. Wir hoffen, dass wir uns bis dahin von allem ein wenig erholt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin empfehle ich einen wichtigen Artikel:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h1&gt;Zyniker der Macht oder gar Schurkenstaat?&lt;/h1&gt;&lt;div class="frame1" style="margin-left: 40px; margin-right: 40px;"&gt;Frieder Wagner, der zweifache Grimmepreis-Träger, Regisseur des Filmes "Todesstaub - Uranwaffen und die Folgen", hat sich beim 2. Geopolitiktreffen am 20.12.2009 in Gera mit Barack Obamas Friedensnobelpreis-Rede befasst. Wir danken Frieder Wagner, dass er uns sein Redemanuskript für eine Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="frame1" style="margin-left: 40px; margin-right: 40px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="frame1" style="margin-left: 40px; margin-right: 40px;"&gt;&lt;br /&gt;weiter geht es hier:&lt;/div&gt;&lt;div class="frame1" style="margin-left: 40px; margin-right: 40px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006110.html"&gt;&lt;b&gt;http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006110.html&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-1156844142446302506?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/1156844142446302506/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/01/die-welt-ist-aus-den-fugen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1156844142446302506'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1156844142446302506'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2010/01/die-welt-ist-aus-den-fugen.html' title='Die Welt ist aus den Fugen...'/><author><name>Leu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12617731644906064631</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/SpVhdR8wBJI/AAAAAAAAAAg/PWfFcZj71X8/S220/3406160.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-4017539467166553394</id><published>2009-12-23T13:03:00.000-08:00</published><updated>2009-12-23T13:03:06.601-08:00</updated><title type='text'>Weihnachtsüberraschung</title><content type='html'>Einige der Blogger haben das Gedicht "Morgen Kinder wird's nichts geben..." für den Heiligen Abend in ihrem Blog. Hier zum Beispiel:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.trueten.de/archives/5558-Toetet-den-Weihnachtsmann%21.html"&gt;&lt;b&gt;http://www.trueten.de/archives/5558-Toetet-den-Weihnachtsmann!.html&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass das einfach so stimmt, auch in den Relationen, kann wo anders überdeutlich festgestellt werden, und zwar im weissen Haus bei Präsident Obama:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine grosse Nachbildung des weissen Hauses aus weisser Schokolade, Lebkuchen und Marzipan...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/goog_1261599491460"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.whitehouse.gov/photos-and-video/video/ginger-bread-white-house?category=8"&gt;&lt;b&gt;http://www.whitehouse.gov/photos-and-video/video/ginger-bread-white-house?category=8&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Und auch sonst ist der Aufwand nicht zu knapp:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.whitehouse.gov/photos-and-video/video/christmas-white-house-2009?category=8"&gt;&lt;b&gt;http://www.whitehouse.gov/photos-and-video/video/christmas-white-house-2009?category=8&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, es ist kein Neid von uns, dies kritisch zu sehen. Wie viele Obdachlose und Arbeitslose hätten gerne wenigstens genug zu essen und etwas mehr Wärme?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SzKFJkMo5dI/AAAAAAAABmc/qDKWBFhFEdk/s1600-h/Weihnachten_albern.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SzKFJkMo5dI/AAAAAAAABmc/qDKWBFhFEdk/s400/Weihnachten_albern.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Es war viel Arbeit, und nicht alles ging glatt. Der Lohn? Geld war es nicht...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt; &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Aber, wir sind glücklich.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Bis dann...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-4017539467166553394?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/4017539467166553394/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/12/weihnachtsuberraschung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/4017539467166553394'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/4017539467166553394'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/12/weihnachtsuberraschung.html' title='Weihnachtsüberraschung'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SzKFJkMo5dI/AAAAAAAABmc/qDKWBFhFEdk/s72-c/Weihnachten_albern.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-3581545579276795124</id><published>2009-12-23T02:01:00.001-08:00</published><updated>2009-12-23T02:01:54.916-08:00</updated><title type='text'>Eigentlich machen wir keine Werbung - aber für einen Kollegen der Blogwelt schon</title><content type='html'>&lt;a href="http://ad-sinistram.blogspot.com/2009/12/in-eigener-sache.html"&gt;&lt;b&gt;http://ad-sinistram.blogspot.com/2009/12/in-eigener-sache.html&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3 class="post-title"&gt; &lt;a href="http://ad-sinistram.blogspot.com/2009/12/in-eigener-sache.html"&gt;In eigener Sache&lt;/a&gt; &lt;/h3&gt;&lt;div class="post-header-line-1"&gt; &lt;h2 class="date-header"&gt;Dienstag, 22. Dezember 2009&lt;/h2&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="post-body" id="post-5607620117877529307"&gt; &lt;style&gt;#fullpost{display:inline;}&lt;/style&gt; &lt;span style="font-style: italic;"&gt;oder: es hat sich ausgebloggt!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Nun also, mitten in der Tristesse und Unzulänglichkeit dieser Welt, hat sich ein lange stiller, später leise geäußerter Traum erfüllt. Endlich halte ich ein Buch in Händen, von dessen Deckel nicht fremde Namen schimmern, sondern mein eigener, mein spanischer Name, De Lapuente, gedruckt ist. Ob er indes schimmert, wird sich herausstellen, noch, so möchte ich in aller Bescheidenheit feststellen, glänzt er lediglich matt. Möglich, dass ich in einiger Zeit ebenso bescheiden festhalten darf: Manchmal schimmerts, ganz zaghaft, ganz schüchtern, aber immerhin.&lt;br /&gt;&lt;span id="fullpost"&gt;&lt;br /&gt;Und natürlich beschwingt so ein gedrucktes Etwas, peitschen Seiten, die man, wenn nicht selbst gedruckt, so doch selbst geschrieben hat, vorzüglich auf Zukünftiges ein. Bücher sind nicht selten Mutmacher - manchmal für die Leser, häufiger jedoch für den Schreibenden selbst. Doch gebloggt wird fortan &lt;/span&gt;&lt;span id="fullpost"&gt;nicht mehr. Das heißt, ich habe mich sowieso nie als Blogger gesehen, denn einen Blog zu betrei&lt;/span&gt;&lt;span id="fullpost"&gt;ben hieß für mich immer, in der Langeweile zu bohren. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ich war heute beim Zahnarzt!&lt;/span&gt; oder &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Im&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="fullpost"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Z9mG0HFfePA/SzCztA0UcBI/AAAAAAAAAYM/_ysIy4FbHwM/s1600-h/unzugehorig2.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5418027937621635090" src="http://3.bp.blogspot.com/_Z9mG0HFfePA/SzCztA0UcBI/AAAAAAAAAYM/_ysIy4FbHwM/s400/unzugehorig2.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 316px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 212px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="fullpost"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; Urlaub war es schwül!&lt;/span&gt; oder &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Meine Hämorriden wuchern heftig!&lt;/span&gt; - das war für mich das, was man heute so lapidar &lt;span style="font-style: italic;"&gt;bloggen&lt;/span&gt; nennt. Nein, ich blogge nicht weiter, was soviel heißt wie: ich fange erst gar nicht an zu bloggen. Oder, nochmal anders, von hintenrum erklärt: Ich mache weiter wie bi&lt;/span&gt;&lt;span id="fullpost"&gt;sher, mal schlecht, mal recht, jedenfalls immer bemüht. Das soll gar kein reißerischer Showeffe&lt;/span&gt;&lt;span id="fullpost"&gt;kt sein, sondern ein Bekenntnis. Buch und diese Seiten, die den Namen ad sinistram tragen, entflossen derselben Feder. Dennoch will der Verfasser beides für sich, säuberlich getrennt verstanden wissen. Sicher, die Texte des Buches sind auch Produkt dieser Seiten, allerdings überarbeitet, erweitert, stichhaltiger formuliert. Das Buch soll keine Erweiterung von ad sinistram sein, es steht für sich im Raum, besser noch: in einem Regal - nachdem es &lt;/span&gt;&lt;span id="fullpost"&gt;gelesen wurde. Dem Verfasser, mir - sprechen wir nicht in &lt;/span&gt;&lt;span id="fullpost"&gt;dritter Person, das wäre mir selbst gegenüber unfreundlich - ist es wichtig klarzustellen, dass da kein Blogger in gedruckter Form erscheint, sondern jemand, der immer schon gern gedruckt worden wäre, sich aber mit einem sogenannten Blog ausgeholfen hat, weil er an sich und seinen vergossenen Buchstaben zweifelte, zu schüchtern war, seine Texte an berufene Stellen zu verschicken. Diese tägliche Arbeit, die Passion des Schreibwütigen, ist nicht mehr wegzudenken. Jedoch blogge ich nicht, denn das, was leger als Blog tituliert wird, ist nichts anderes wie die Fortführung des Buchschreibens mit anderen Mitteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch ist im Renneritz Verlag erschienen und &lt;a href="http://www.renneritz-verlag.de/artikeldetails/category/belletristik/article/unzugehoerig.html"&gt;ebenda bestellbar&lt;/a&gt;. Der Titel lautet &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Unzugehörig - Skizzen, Polemiken &amp;amp; Grotesken"&lt;/span&gt;. Über den Autor selbst sei hier nichts mehr erzählt, denn er kennt sich selbst nicht gut genug. Wen er aber kennt, das sind diejenigen, denen er zu Dank verpflichtet ist. Und diejenigen kennen den, der hier herzlichst dankt.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;!-- span--&gt;  &lt;/div&gt;&lt;span class="post-author"&gt; Geschrieben von Roberto J. De Lapuente&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-3581545579276795124?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/3581545579276795124/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/12/eigentlich-machen-wir-keine-werbung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/3581545579276795124'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/3581545579276795124'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/12/eigentlich-machen-wir-keine-werbung.html' title='Eigentlich machen wir keine Werbung - aber für einen Kollegen der Blogwelt schon'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Z9mG0HFfePA/SzCztA0UcBI/AAAAAAAAAYM/_ysIy4FbHwM/s72-c/unzugehorig2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-6839341071704973346</id><published>2009-12-05T16:53:00.000-08:00</published><updated>2009-12-05T17:16:16.787-08:00</updated><title type='text'>Wo ist sie geblieben ?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SxsAqmW0wNI/AAAAAAAABdc/fORiUywJWoA/s1600-h/1a_Armut_XXL.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SxsAqmW0wNI/AAAAAAAABdc/fORiUywJWoA/s320/1a_Armut_XXL.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5411920109066567890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Antwort auf die Stimmen gegen Armut - auf die vielen tausend Kerzen, die umsonst abgefackelt wurden - auf die vielen Lieder gegen Armut, die gesungen wurden - auf den Aktionismus des ersten Schreckens, als Hartz IV auftauchte aus den Niederungen einer eisigen Politikwelt - also, wo ist die Antwort?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Armut hatte seit alters her den längeren Atem in der Welt, das Elend gedieh immer schon im Schatten der Arroganz und Dekadenz - und wo ist der lange Atem jener, die dagegen ankämpfen wollten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir haben es versucht", sagen jene, die aktiv waren für einige Zeit, dabei hatten sie nicht einmal richtig angefangen, gemessen an der Langwierigkeit des Elends jener, die in der Armut bleiben mussten - trotz der Kerzen und Lieder, trotz der schönen Worte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wieder droht uns Weihnachtszeit - Konsumfestival unter einem Tannenbaum, der nichts dafür kann, auch wenn immer mehr immer weniger Geld dafür übrig haben. Weihnachten - das Fest von dem immer weniger Kinder und Erwachsene wissen, welchen Sinn es hat. Die Pfarrer predigen auch meistens nur vom "Erlöser der geboren wurde", und meinen die Erlösung von irgendwelchen Sünden, die sie dann nicht genau bezeichnen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass da von einem die Rede sein sollte, der unter dubiosen Umständen zur Welt kam, arm in einem Stall, das ist nicht modern und nicht angesagt. Seine Geschichte muss untergehen in diesen Zeiten, weil sie zu sperrig und zu unbequem ist - weil er mit den Armen war, und nicht mit den Reichen. Das darf aber nicht mehr gewußt werden, seit die Kirchen den Bankern das vom Boni-Zählen und vom Staatshilfe-Rechnen verkrampfte Händchen halten müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abbau des Rechtes auf Leben und tägliches Brot geht weiter, da hat kein Weihnachten mit Sinngehalt einen Platz - dafür ist kein Raum in einer von Gier besoffenen Welt. Die Stimmen gegen Armut haben sich wieder zerstreut, der Alltag hat alle wieder in dem das Elend nun seinen täglichen Platz einnimmt - aber bitte so, dass es die anderen nicht mehr stört, die nicht so elend sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das übliche Gesülze geht weiter, mit dem Unterschied, dass die Nächstenliebe die einmal im Jahr zu Weihnachten hochschwappen durfte, nun auch abgeschafft ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche allen Besuchern unserer blogs einen erfreulichen zweiten Adventssonntag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-6839341071704973346?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/6839341071704973346/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/12/wo-ist-sie-geblieben.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/6839341071704973346'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/6839341071704973346'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/12/wo-ist-sie-geblieben.html' title='Wo ist sie geblieben ?'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SxsAqmW0wNI/AAAAAAAABdc/fORiUywJWoA/s72-c/1a_Armut_XXL.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-2581646589708089484</id><published>2009-11-26T14:44:00.000-08:00</published><updated>2009-11-26T14:44:28.482-08:00</updated><title type='text'>alles Taliban...</title><content type='html'>Alles, was nicht so gut aussieht in der Öffentlichkeit, ist Taliban. Schliesslich kann unmöglich zugegeben werden, dass den Politikern die umgebrachten Zivilisten beim Bombardement in Afghanistan egal waren - vor allem vor den Wahlen. Jetzt, da alles auffliegt was zurechtgelogen wurde, reichen einige aus dem wohlfeilen Fundus jener, die immer schon dankbare Bauernopfer abgaben - und die müssen gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schonfrist für den neuen Verteidgungsminister, den von Damen heissgeliebten von und zu Guttenberg, ist vorbei, und schon bewährt er sich. Den "falschen" darf er nicht treffen mit seinen Rauskicken, also verfährt er nach Gutsherrenmanier. Am Vorgänger wird nicht gekratzt, wenn der sagt, dass er nichts gewußt hatte, schliesslich ist der immer noch ministerialer Kollege - und eine Krähe hackt der anderen nie etwas weg...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/Sw8D7kUP_OI/AAAAAAAAAB8/jt7EESJeoa0/s1600/1a_Hohn.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/Sw8D7kUP_OI/AAAAAAAAAB8/jt7EESJeoa0/s320/1a_Hohn.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Wo bleibt da die sonst so abgehobene, vorgegebene, alles so geringschätzig findende Pseudo-Überlegenheit, die zuvor über alles so wunderbar hinweg geholfen hatte? Wo bleibt jene Realitätsferne, die sich alles zurechtbiegt, wie sie es braucht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh, keine Sorge, diese taucht bestimmt wieder auf - und dann ist alles Taliban...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-2581646589708089484?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/2581646589708089484/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/alles-taliban.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/2581646589708089484'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/2581646589708089484'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/alles-taliban.html' title='alles Taliban...'/><author><name>Leu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12617731644906064631</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/SpVhdR8wBJI/AAAAAAAAAAg/PWfFcZj71X8/S220/3406160.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/Sw8D7kUP_OI/AAAAAAAAAB8/jt7EESJeoa0/s72-c/1a_Hohn.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-1085735144244875365</id><published>2009-11-25T09:03:00.000-08:00</published><updated>2009-11-25T15:10:31.552-08:00</updated><title type='text'>Der Friedensnobelpreisträger</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/Sw1uUgCHHhI/AAAAAAAABXk/fNJhyNA_Viw/s1600/1a_Obama_XXL.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/Sw1uUgCHHhI/AAAAAAAABXk/fNJhyNA_Viw/s320/1a_Obama_XXL.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5408100026017062418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was würde dieser Friedensnobelpreisträger wohl antworten, wenn die friedensliebenden Menschen dieser Welt ihm sagen würden, dass es leichter ist, sich für die Abschaffung der Fat Nuclear Bombs einzusetzen, als für die Ächtung und Vermeidung von Landminen, oder gar Depleted Uranium? Was würde er zu Letzterem sagen, wenn er mit eigenen Augen sehen, aus eigener Kenntnisnahme erfahren müßte, dass durch diese Waffen auch Nachbarländer und deren Menschen - Unbeteiligte seiner Kriege - auf unabsehbare Zeit hinaus verseucht und geschädigt sind?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den Landminen hat er ja schon geantwortet. Es ist egal, wie viele Unschuldige es trifft, wie viele Kinder zerfetzt werden, wie viele Menschen getötet oder zu Krüppeln werden. Das macht alles nichts, Krieg ist wichtiger,- siegen wollen ist wichtiger,- Macht ist wichtiger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hielt beachtenswerte Reden, von denen sich so mancher heute fragt, wer diese für ihn geschrieben hat und schreibt - und ob er sie abspult mit gekreuzten Fingern hinter dem Rücken, oder im Geiste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einige Menschen mehr oder weniger kommt es keinem der Politiker an, die in Statistiken denken, und abwägen, wie viele Opfer in Kauf genommen werden können - von den eigenen Landsleuten, wohlgemerkt. Die anderen interressieren kaum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frieden für die Welt? Der sieht in den Begriffen der Politiker ganz anders aus, als bei den Bürgern. Jener Friede wäre nicht in Einklang zu bringen mit dem, den die Menschen schlechthin darunter verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn sie von Werten reden, dann ist auch dieser Begriff schon kontaminiert und pervertiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier der Artikel wegen der Landminen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ftd.de/politik/international/:umstrittene-waffen-friedensnobelpreistraeger-obama-verweigert-aechtung-von-landminen/50041991.html"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Klick mich !&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-1085735144244875365?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/1085735144244875365/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/der-friedensnobelpreistrager.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1085735144244875365'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1085735144244875365'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/der-friedensnobelpreistrager.html' title='Der Friedensnobelpreisträger'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/Sw1uUgCHHhI/AAAAAAAABXk/fNJhyNA_Viw/s72-c/1a_Obama_XXL.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-8022246714492203053</id><published>2009-11-22T22:40:00.000-08:00</published><updated>2009-11-22T23:24:06.238-08:00</updated><title type='text'>Der philosophische Zausel und die anderen..</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/Swouhsw4RhI/AAAAAAAABXA/Q1PVYZi6x9k/s1600/1a_Zausel_XXL.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 221px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/Swouhsw4RhI/AAAAAAAABXA/Q1PVYZi6x9k/s320/1a_Zausel_XXL.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5407185459098437138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es ist schon seltsam mit den Menschen, auch mit den denkenden und philosophierenden: Kaum haben sie einige Erkenntnisse gewonnen, erheben sie sich über die anderen, die ihre Erhabenheit nur am Mehrwert, an mehr Kraft, oder an sonst etwas festmachen. Dazuhin bewährt sich der Spruch aus dem Schwabenland: "guck i rom, guck i nom, lauter domme om me rom".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frei übersetzt: "Schau ich hin, schau ich her, die Dummen werden immer mehr..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, und wer hätte nicht gerne, dass viele so sind wie er selber - besonders dann, wenn man sich für einen angenehmen und interressanten Menschen hält? Also, bedarf es der gleichen Übermenschen, - Spielarten sind gestattet,- aber bitte, alle hochleistend und intelligent, so wie man selber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist es nicht gänzlich verwunderlich, wie es einen oft trockenen, deutschen Philosophen zum Bhagan ziehen konnte, denn dieser war ja auch Philosoph. Der wollte aber viele andere erleuchten,und vor allem sich selber feiern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So alternativ wie er sich gab, war dieser nicht, denn er wollte den modernen Kapitalismus, keine Armut, sondern Wohlleben. Das zog jene sich erhaben fühlenden Geister an, die auch nicht vom Wohlleben lassen wollten.  Es mag typisch sein, dass es ein Schild gab vor der Vortragshalle, auf dem dazu aufgefordert wurde, die Schuhe und den Verstand draussen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch bei Sloterdijk ist die Frage manchmal naheliegend, ob bei der Lektüre und dem Anhören seiner neuesten, geistigen Auswürfe der Verstand besser weggelassen werden sollte, falls man ein Fan dieses Philosophen bleiben will.  Doch ganz so einfach ist es nicht mit ihm, er drückt die Dinge eben oft anders aus, als es uns geläufig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lesenswert ist sicher folgendes Interview:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h1 id="page-title" class="archive-title"&gt;Peter Sloterdijk im Interview: "Nur Verlierer kooperieren"&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Das neue Buch´des Philosophen kommt im Befehlston daher: „Du musst dein Leben ändern!" Ein Gespräch mit Peter Sloterdijk über die „Massenfrivolität" des Neoliberalismus, die Krise als Katastrophenfilm und das Genialische an Barack Obama. &lt;span style="font-size:0.8em;"&gt;&lt;em&gt;taz, 5. Mai und Falter, April 2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Herr Sloterdijk, muss ich mein Leben ändern? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sloterdijk: Vermutlich ja -&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;unter der Voraussetzung, dass Sie sich in Hörweite des absoluten Imperativs begeben. Das ist eine riskante Position: Seit dreitausend Jahren fühlen sich zahllose Einzelne&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;in den höheren Kulturen von spirituellen Autoren angesprochen, die den absoluten Imperativ ihrer Zeit artikuliert haben. Daraufhin haben sie oft alles stehen und liegen lassen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Wer spricht da zu mir? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sloterdijk: In unseren Tagen ist es die globale Krise, und zwar die ökonomische, die ökologische, die kulturelle. Ich habe mit meinem Buch versucht, eine Art Megaphon zu sein und zu formulieren, was aus der Krise unserer Zeit emaniert. Dabei geht es zunächst darum, die Realität der Krise überhaupt im Ernst zu begreifen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Der Mensch ist ein übendes Wesen, lautet eine zentrale These Ihres Buches. Wie kann ich dann aber nicht in Hörweite sein? Anders gefragt: Wieso richtet sich dieser Imperativ dann nur an Einzelne, eine sensitive Elite? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sloterdijk: Es gibt in jeder Epoche die Sensitiven, die auf den Appell antworten, und die Stumpfen, die einfach nur weitermachen wollen. Die Botschaft der aktuellen Krise ist noch nicht restlos entschlüsselt, doch vermutlich läuft die Decodierung auf etwas hinaus, was wir&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;in den siebziger Jahren auf Basis des Berichts des Club of Rome schon einmal im Visier hatten - auf einen globalen Code der Zurückhaltung und um die Abkehr vom Credo des quantitativen Wachstums. Um dergleichen zu artikulieren müssen wir aufhören, die Krise zu ästhetisieren. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Passiert das im Augenblick? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sloterdijk: Die westliche Krisenästhetik geht auf die Romantik zurück, seit einem halben Jahrhundert beherrscht sie die Welt-Massenkultur. Wir haben es fertiggebracht, Naturkatastropheen und Sozialkatastrophen als Horrorgenre zu ästhetisieren. Die Katastrophe ist für uns vor allem ein ästhetisches Konzept. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Aber die Finanzkrise kann man sich nicht gut als Horrorfilm ausmalen, oder? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sloterdijk: Da wäre ich mir nicht so sicher. Einerseits erleben wir sie als die Rückkehr des Realen, sie bringt die Rache des ökonomisch Realen am Imaginären des Börsencasinos zum Zug. Hierbei sind im kollektiven Erleben die Ansätze zur Ästhetisierung unverkennbar - viele genießen die Krise auch ganz unverhohlen, weil sie „das System" bloßstellt. Die Sehweise des Theater- und Kinobesuchers ist so tief in uns eingepflanzt, dass wir die Gegenwart wie einen Katastrophenfilm erleben. Die basale Botschaft des Katastrophenfilms ist ja: Solange wir zuschauen, kann es nicht so schlimm sein. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;„Du sollst Dein Leben ändern" - ist das nicht etwas unscharf? Darunter kann die große, fundamentale Wende verstanden werden, aber auch die tägliche Übung im Kleinen, die ja auch der Neoliberalismus von uns gefordert hat: Arbeite an Dir, halte Dich fit für den globalen Wettbewerb! &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sloterdijk: Der große Unterschied ist eben der, dass der Neoliberalismus eine Metaphysik des Mitmachens impliziert. Er wendet sich an den alten Adam in dessen schlimmsten Eigenschaften: Je gieriger Du bist, umso besser drückst Du Dich selbst aus und desto besser passt du in den Betrieb. Der Imperativ, den ich rekonstruiere, erzeugt eine ethische Revolution, er verlangt die Distanzierung zum bisherigen Leben und setzt auf&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Diskontinuität. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Selbstvervollkommnung jenseits der Trivialität des „Mehr"? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sloterdijk: Jenseits der neoliberalen Metaphysik, die den Stoffwechsel verabsolutiert, indem sie uns den Satz in den Mund legt: Ich fresse, also bin ich. Und je mehr ich fresse, umso mehr bin ich. Und wenn ich zudem noch ein Maximum an Information umsetze, dann bin ich innerweltlich vollkommen, ein Vollkommener im Dienste der kapitalistischen Immanenz. Das prolongiert sich am deutlichsten im Augenblick der Krise: Jetzt flehen uns die Politiker an, den Stoffwechsel ja nicht zu vernachlässigen. Die geldgetriebene Verdauungsmaschine darf auf keinen Fall ins Stocken kommen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Auch in linksliberalen Kreisen ist der Konsumismus negativ besetzt, aber wenn man das Einkaufen Nachfrage nennt, dann wird daraus etwas Positives.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sloterdijk: Der Neoliberalismus hatte das ideologische Verdienst, die schamhafte Maske vor dem Konsumismus fallen zu lassen, er hat ihn geradewegs zum zentralen Lebensmotiv erklärt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Was ist da in den vergangenen fünfzehn, zwanzig Jahren passiert? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sloterdijk: Man hat uns in ein psychopolitisches Großexperiment über Frivolität verwickelt - aber was auf dem Programm stand, war nicht&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;mehr aristokratische Frivolität, sondern Massenfrivolität, Leichtsinn und Egoismus für jeden. Man hat in dieser Zeit&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;behauptet, Gemeinwohldenken sei gescheitert. Also blieb der Asozialismus, den wir höflicherweise Individualismus genannt haben, um uns mit besseren Gefühlen zu ihm zu bekennen. Doch was sind konsequente Individualisten? Es sind Menschen, die ein Experiment darüber veranstalten, wie weit man beim Überflüssigmachen sozialer Beziehungen gehen kann. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Aber kann der Kapitalismus ohne diese „Gierdynamik", wie sie das einmal genannt haben, funktionieren?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sloterdijk: Die Wahrheit dieses Systems ist eine doppelte. Einerseits wird der Mensch als Stoffwechsler enthüllt, und dies drückt eine unleugbare Wahrheit aus. Zugleich kommt ein anderer Aspekt der Wahrheit über die Lage des Menschen zutage: Wir gelangen durch entfesselten Konsum an die Grenzen der Naturproduktivität. Die Menschheit erweist sich als eine Gattung, die es fertig bringt, die Natur leer zu fressen. Am bestürzendsten zeigt sich das beim Fischfang: Der Urlauber auf griechischen Inseln Inseln isst heute schon norwegische und finnische Fische, die über Nacht eingeflogen werden, weil die Ostägäis praktisch leergefischt ist. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Aber lautete die moralische Erzählung der liberalen Ökonomie nicht, dass der Eigennutz der Einzelnen in allgemeinen Nutzen umschlägt?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sloterdijk: An sich ist dies ein höchst sympathisches Konzept, und es wäre zu wünschen, dass die Dinge so liegen. Es ist kein Zufall, dass selbst große Geister wie Kant mit diesem Modell sympathisiert haben - er hat zwar große Stücke auf den freien guten Willen gehalten, aber da er dem allein nicht die ganze Last der Sittlichkeit aufbürden konnte, setzte er zusätzlich auch auf den Marktmechanismus bzw. die gegenseitige Zivilisierung der Egoismen. Wir sehen inzwischen, wie verfrüht diese Zivilisierungshoffnung gewesen ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;In Ihrem Buch „Zorn und Zeit" haben Sie die Metapher „Zornbank" geprägt. Die wurde ja in jüngster Zeit sehr ironisch modifiziert - jetzt sind es Banken, die den Zorn auf sich ziehen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sloterdijk: Es soll Kreise geben, in denen das Ansehen des Bankers noch unter das des Kinderschänders gesunken ist. Aber das war mit „Zornbank" nicht gemeint. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sie beschrieben politische Organisationen, die Zorn und Empörung - etwa über Ungerechtigkeiten - in produktive Energien umwandelten, Parteien beispielsweise oder Gewerkschaften. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sloterdijk: Das Konzept wird wieder aktuell, weil sich erneut die Frage stellt, ob es&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;für die kollektive Empörung eine ansparbare und renditefähige Form geben kann.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Der Titel „Du sollst Dein Leben ändern" deutet nicht darauf hin - das ist ja ein Imperativ, der sich an den Einzelnen richtet. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sloterdijk: Vergessen Sie nicht: Wir leben am Ende eines Zeitalters vereinseitigter Weltveränderung.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Seit der Französischen Revolution behauptet die Forderung nach Weltveränderung den Vorrang vor der Selbstveränderung. Doch dieses Schema greift nicht mehr - nachdem man gesehen hat, zu welchen Ergebnissen die gewaltsame Weltveränderung von außen im Kommunismus geführt hat. Selbst der historische Kompromiss der Nachkriegszeit, den man den rheinischen Kapitalismus nannte, dieser real existierende Semisozialismus,&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;in seiner strahlenden Lächerlichkeit, ist unwiederholbar... &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Halt! Der war doch das Funktionstüchtigste, das wir hatten!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sloterdijk: Auch als Linker hat man ein Recht ein Recht ihm nachzutrauern. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Aber weil er schon existiert hat, geht von ihm kein utopischer Glanz mehr aus, auf ihm liegt der Schatten des Nostalgischen?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sloterdijk: Dies ist das Paradoxon des progressiven Denkens seit jeher: Wir können den Menschen ehrlicherweise immer nur das Zweitbeste vorschlagen, und das scheint gegen die menschliche Natur zu sein. Die will das Beste, und wenn man als Realist nur Zweitbestes im Angebot hat, verletzt man eine Spielregel der psychischen Wirklichkeit. Darum hat es jede nicht-utopische Linke schwer. Sie muss für Suboptimales Propaganda machen, von dem zudem nicht gewiss ist, ob man es erreicht. Wenn man heute etwas Großes versuchen wollte, müßte es eine ökologische Kühnheit sein. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Barack Obama versucht das gerade in den USA: Bankenrettung, gleichzeitig Sozialpolitik machen und obendrein ökologische Infrastrukturinnovationen. Kühnheit in der Krise lässt sich da doch attestieren. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sloterdijk: Das Wort „change" ist das Schlüsselwort zu Obamas Erfolg gewesen. Man könnte sagen, Obama hat den Imperativ „Du musst Dein Leben ändern" ins Euphorische übersetzt, sodass nicht mehr von „müssen" gesprochen wird, sondern vom „können" - „wir können das". Das war ja das Genialische an dem Slogan „Yes, We Can". Die Amerikaner wollen lieber können als von einem Müssen überwältigt zu werden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Simpel gesagt: Manchmal gibt es auch ein bisschen Glück in der Geschichte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sloterdijk: Was man am meisten braucht, ist zugleich das Unverfügbare.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Kommt jetzt der alte, verstaubte Begriff „Gemeinwohl" zurück? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Weiterlesen?&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;a href="http://www.misik.at/texte-aus-der-taz-berlin/peter-sloterdijk-im-interview-nur-verlierer-kooperieren.php"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Klick mich !&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;a href="http://www.misik.at/texte-aus-der-taz-berlin/peter-sloterdijk-im-interview-nur-verlierer-kooperieren.php"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;a href="http://www.misik.at/texte-aus-der-taz-berlin/peter-sloterdijk-im-interview-nur-verlierer-kooperieren.php"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;Ein anderer Philosoph und andere Antworten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span class="einzelartikel"&gt;PHILOSOPHIE&lt;/span&gt; &lt;/td&gt;                                &lt;/tr&gt;                 &lt;tr&gt;                                  &lt;td class="spacer6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;                                &lt;/tr&gt;                             &lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"&gt;                                &lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;                                     &lt;td&gt;&lt;span class="h3"&gt;„Wie ein Kino ohne Projektor“&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;                                &lt;/tr&gt;                 &lt;tr&gt;                                  &lt;td class="spacer2"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;                                &lt;/tr&gt;                             &lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p class="t1"&gt;Nietzsches Übermensch ist wieder da – in den Werken eines Peter Sloterdijk und Richard Dawkins. Robert Spaemann hält ihnen sein Menschen- und Gottesbild entgegen. Ein Gespräch mit dem Philosophen.&lt;/p&gt;&lt;span class="t1"&gt;&lt;div class="frage"&gt;&lt;b&gt;Rheinischer Merkur: &lt;/b&gt;Daimler wirbt mit dem Slogan: „Mercedes denkt und der Mensch lenkt.“ Früher hieß es: „Der Mensch denkt und Gott lenkt.“ Wie erklären Sie sich diese Rollenverschiebung?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="antwort"&gt;&lt;b&gt;Robert Spaemann: &lt;/b&gt;Meistens gibt es für solche Phänomene mehrere Ursachen. Sicher liegt es auch an der Faszination von Wissenschaft und technischem Fortschritt, der alles sprengt, was wir bisher in unserer Geschichte hatten. Da wir ein bisschen mehr können als früher, denken manche Menschen, ihnen sei alles möglich, was natürlich ein gigantischer Irrtum ist. Und ich frage mich, was lenken die Menschen denn eigentlich? Ja schön, ein Auto. Und was ist mit der Wirtschaftskrise, der Klimakatastrophe oder der Bevölkerungsexplosion, auf die wir zuschlittern? Und was ist mit den Kriegen und Völkermorden im 20. Jahrhundert? Wo ist da ein lenkender Mensch? Mir fällt dabei immer ein Wort von Johann Nestroy ein, das Ludwig Wittgenstein als Motto über seine philosophischen Untersuchungen gesetzt hat: „Überhaupt hat der Fortschritt das an sich, dass er viel größer zu sein scheint, als er ist.“&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="frage"&gt;&lt;img src="http://www.merkur.de/fileadmin/images/interview_frage.gif" alt="" /&gt;&lt;b&gt;RM: &lt;/b&gt;Der Philosoph Peter Sloterdijk will in seinem neuesten Buch aufräumen mit dem „Märchen von der Rückkehr Gottes“ Die Weltkrise sei die einzige Autorität, die heute sagen dürfe: „Du musst dein Leben ändern.“ Dieser Aufgabe sei nur der sogenannte Übermensch gewachsen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="antwort"&gt;&lt;b&gt;Spaemann: &lt;/b&gt;Der Übermensch war eine Erfindung des Philosophen Friedrich Nietzsche aus dem 19. Jahrhundert als Ersatz für die Gottesidee. Dabei gab er zugleich unumwunden zu, dass die größte Idee der Menschheit die Gottesliebe sei, die Idee, dass der Mensch etwas lieben soll, was ihn selbst übersteigt. Da Nietzsche aber nicht glaubte, dass es Gott gibt, erfand er ein funktionales Äquivalent für die Gottesidee, was aber reine Phantasie ist; denn für den gläubigen Menschen ist Gott wirklich. Ich bin noch niemandem begegnet, der an die Wirklichkeit des Übermenschen geglaubt hätte. Der Übermensch ist ein Konstrukt, was übrigens Nietzsche selbst in seinem Werk „Zarathustra“ andeutet, wenn er vom „letzten Menschen“ spricht. Seine Schilderung deckt sich mit der heutigen Spaßgesellschaft: „Ein Lüstchen am Tag, in der Nacht ein Lüstchen. Nicht zu viel, das schadet der Gesundheit. Keiner will mehr regieren, keiner will befehlen. Keiner will gehorchen.“ Und dann schreit auf einmal die ganze Menge auf: „O Zarathustra, gib uns diesen letzten Menschen. Wir schenken dir den Übermenschen. Den wollen wir ja gar nicht. Lass uns doch den Spaß haben. Dann ist alles in Ordnung.“&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="frage"&gt;&lt;img src="http://www.merkur.de/fileadmin/images/interview_frage.gif" alt="" /&gt;&lt;b&gt;RM: &lt;/b&gt;Sie behaupten, Gott sei ein „unsterbliches Gerücht“. Warum hält es sich so hartnäckig?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="antwort"&gt;&lt;b&gt;Spaemann: &lt;/b&gt;Wenn man fragt, wie kommen wir dazu, von Gott zu reden, obwohl ihn niemand gesehen hat, muss es einen Grund haben. Man kann nur sagen, es wurde immer von Gott gesprochen. Wenn wir dem Gerücht auf den Grund gehen, entdecken wir dahinter die Wirklichkeit. Und wir haben dafür das Wort Gott. Es taucht immer wieder auf, was immer auch dagegen unternommen wird. Dieses Gerücht ist unsterblich.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="frage"&gt;&lt;img src="http://www.merkur.de/fileadmin/images/interview_frage.gif" alt="" /&gt;&lt;b&gt;RM: &lt;/b&gt;Seit Menschengedenken gehen Philosophen der brennenden Frage nach Gott und Wahrheit nach. Platon hat 370 vor Christus das sogenannte Höhlengleichnis konstruiert. Was hat es heute noch zu sagen?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="antwort"&gt;&lt;b&gt;Spaemann: &lt;/b&gt;In dem Gleichnis kommt auch das Gerücht vor. Platon erzählt eine Geschichte von Menschen, die in einer Höhle sitzen, gefangen und gefesselt. Es ist dunkel. Sie können sich auch nicht gegenseitig berühren. Es gibt ein Feuer hinter ihnen. Figuren bewegen sich, ein Schattenspiel, das sich an der Wand abspielt. Die Höhlenbewohner halten diese projizierte Welt für die Wirklichkeit, weil sie in ihrem bisherigen Leben nichts anderes gesehen haben. Sie stellen Überlegungen an, was passieren könnte mit den Figuren, die an der Wand auftauchen. Aufgrund dieses Schattenspiels konstruieren sie allmählich ihre eigene Welt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="antwort"&gt;Für Platon ist dieses Höhlengleichnis ein Bild für den Menschen, der die sinnlich erfahrbaren Dinge für die eigentliche Wirklichkeit hält. Und das Herauskommen aus der Höhle ist das Erwachen des Bewusstseins für die eigentlichen Realitätsverhältnisse, dass die Grundstrukturen der Welt nicht abhängig sind von den materiellen Dingen. Der große Logiker Heinrich Scholz pflegte zu sagen: „Die Gesetze der Logik sind unabhängig vom Kreidevorrat der Welt. Das heißt: Wenn keine Tafeln und kein Papier mehr da sind, um diese logischen Gesetze aufzuschreiben, existieren sie dennoch ganz unabhängig von irgendwelchen sinnlichen Erfahrungen.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="antwort"&gt;Für Platon ist das, was wir sehen, nur die Außenseite der Wirklichkeit. Zur eigentlichen Wirklichkeit müsse der Mensch erst durchdringen, um die Innenseite der Wirklichkeit wahrzunehmen. So haben auch die Kirchenväter das Höhlengleichnis von Platon gedeutet als Bild für die Befreiung der Seele. Christus sei aus dem Reich der Sonne in die dunkle Höhle herabgestiegen&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="frage"&gt;&lt;img src="http://www.merkur.de/fileadmin/images/interview_frage.gif" alt="" /&gt;&lt;b&gt;RM: &lt;/b&gt;Platon hat auch die Philosophen und Theologen des Mittelalters wie Anselm von Canterbury oder Thomas von Aquin mit den fünf kosmologischen Beweisen für die Existenz Gottes mit inspiriert. Sind diese Gottesbeweise noch zeitgemäß?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="antwort"&gt;&lt;b&gt;Spaemann: &lt;/b&gt;Ich kann jetzt nicht auf die einzelnen Gottesbeweise eingehen, sondern nur grundsätzlich sagen: Die mittelalterlichen Gottesbeweise machen alle die stillschweigende Voraussetzung der Verstehbarkeit der Welt. Die Welt wende uns ein lesbares Gesicht zu, weil sie von Gott geschaffen ist. Obwohl Immanuel Kant sämtliche Gottesbeweise kritisierte, hatte er einen schwerwiegenden Grund, an Gott zu glauben. Kant sagte, wenn schon jemand an Gott glaubt, dann sind für ihn auch die Naturphänomene Zeichen für die Wirklichkeit Gottes: „Der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.“ Aber es sind für ihn keine zwingenden logischen Beweise, sondern plausible Reaktionen für jemanden, der schon an Gott glaubt. Für mich sind die mittelalterlichen Gottesbeweise gute Argumente, die allerdings voraussetzen, was in ihnen selbst nicht vorkommt, nämlich die Existenz Gottes, also eben das, was sie beweisen wollen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="frage"&gt;&lt;img src="http://www.merkur.de/fileadmin/images/interview_frage.gif" alt="" /&gt;&lt;b&gt;RM: &lt;/b&gt;Im 19. Jahrhundert verwirft Friedrich Nietzsche die Glaubensthese Kants und verkündet lautstark: „Gott ist tot, es lebe der Übermensch.“ Im bisherigen philosophischen Denken war der Glaube an die Existenz Gottes weitgehend Voraussetzung für Wahrheit. Hat Nietzsche die Wahrheit auch zu Grabe getragen?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="antwort"&gt;&lt;b&gt;Spaemann: &lt;/b&gt;Nietzsche musste eingestehen, dass „auch wir Aufklärer, wir freien Geister des 19. Jahrhunderts, noch an dem festhalten, was der Glaube Platons war und was der Glaube des Christentums ist, dass Gott die Wahrheit und dass die Wahrheit göttlich ist“. Wenn wir aber nicht mehr an Gott glauben können, wie er meint, dann können wir auch nicht mehr an Wahrheit glauben. Dann gibt es nur die subjektive Perspektiven: Jeder hat seine eigene Perspektive auf die Welt. Der vollkommene Relativismus. Niemand kann sagen, wie es wirklich ist. Das gibt es nur, wenn es Gott gibt. Nietzsche geht noch einen Schritt weiter, wenn er sagt: Mit dieser Erkenntnis zerstört die Aufklärung sich selbst; denn sie lebte von dem Pathos der Wahrheit; sie wollte die Menschheit über die Wahrheit belehren und aufklären, weg von Illusionen, weg vom Aberglauben. Aber nun führe die Aufklärung dazu, die Idee Gottes zu beseitigen, womit sie ihre eigenen Voraussetzungen beseitigt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="antwort"&gt;Deshalb sah Nietzsche in seinem Nihilismus, mit dem man nicht auf die Dauer leben könne, ein Durchgangsstadium. Jenseits des Nihilismus erwartete er eine Welt mit neuen selbst geschaffenen Mythen, die mit Wahrheit nichts zu tun haben. Der von ihm propagierte heroische Nihilismus, der dem Schicksal ins Auge sieht und so lebt, dass er in unendlichen Wiedergeburten immer wieder so leben möchte. Er muss am Ende scheitern und in der Spaßgesellschaft enden. Das hatte Nietzsche vorausgesehen, wenn er das Volk sagen lässt: „Ach Zarathustra, gib uns den letzten Menschen, und wir schenken dir den Übermenschen.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="frage"&gt;&lt;img src="http://www.merkur.de/fileadmin/images/interview_frage.gif" alt="" /&gt;&lt;b&gt;RM: &lt;/b&gt;Peter Sloterdijk lässt Nietzsches Mythos vom Übermenschen in seinem Buch „Du musst dein Leben ändern“ wiederaufleben. Der Mensch müsse üben, mehr als er selbst zu werden, um die Weltprobleme zu lösen. Als leuchtendes Vorbild dienen ihm die Spitzensportler, die das heilige Feuer des Übermenschen gehütet hätten. Sloterdijk setzt auf die Intelligenz, die für ihn in positiver Korrelation mit dem Willen zur Selbstbewahrung existiert. Wie beurteilen Sie seine von Nietzsche inspirierte Vision?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="antwort"&gt;&lt;b&gt;Spaemann: &lt;/b&gt;Man kann wohl nicht übersehen, dass Sloterdijk eine Zeitlang auch Bhagwan-Schüler gewesen ist (dieser Guru lehrte, man könne selber Gott werden, d. Red.). Seine Vorstellung, einen Mythos zu kreieren, an dessen Wahrheit man gar nicht glauben muss, oder den Egoismus einfach zu kultivieren und zu sublimieren zu einem heroischen Egoismus, klingt ziemlich phantastisch. Zu seiner Forderung nach einer Diktatur, nach einer Züchtung von Menschen schreibt er sinngemäß im Artikel „Der Menschenpark“: Die Erziehung sei heute nicht mehr imstande, die Kultur wirklich weiterzugeben. Stattdessen müssen wir den Menschen genetisch manipulieren, damit er so wird, wie wir ihn haben wollen. Was den Übermenschen betrifft, möchte Sloterdijk offenbar auf der Seite der Züchter stehen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="frage"&gt;&lt;img src="http://www.merkur.de/fileadmin/images/interview_frage.gif" alt="" /&gt;&lt;b&gt;RM: &lt;/b&gt;In Ihrem Buch „Der letzte Gottesbeweis“ zitieren Sie Nietzsche mit den Worten: „Wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben.“ Wie deuten Sie diesen Satz?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="antwort"&gt;&lt;b&gt;Spaemann: &lt;/b&gt;Da muss ich etwas ausholen. Wenn wir hier im Garten sitzen, wird es immer wahr sein, dass wir hier gesessen haben. Unser Gespräch hat stattgefunden. Nach unserer Grammatik impliziert jede Aussage eine Aussage im Futurum exactum. Wenn ich jetzt lese, dann werde ich hinterher gelesen haben. Wenn Sie und ich später gestorben sind, dann erinnert sich niemand mehr an dieses Gespräch. Es wäre dennoch Unsinn zu behaupten, es würde einmal der Moment kommen, wo wir nicht hier gesessen haben. Die Realität bleibt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="antwort"&gt;Nun behaupte ich, wenn wir nicht die Realität eines absoluten Bewusstseins annehmen, in dem alles, was geschieht, für immer aufgehoben ist, dann kann niemand erklären, was es heißt, dass etwas gewesen ist. Es ist dann weg. Wenn also dem Gewesensein nicht eine Wirklichkeit entspricht, und das ist die Wirklichkeit Gottes, dann gibt es kein Gewesensein. Wenn ich diese grammatische Struktur leugne, dann lebe ich im Absurden. Das meint wohl Nietzsche, wenn er sagt: „Wir werden Gott nicht los, solange wir an die Grammatik glauben.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="antwort"&gt;David Hume, der Vater des neuzeitlichen Empirismus, sagt: „Wir tun niemals einen Schritt über uns hinaus.“ Wenn es kein Jenseits gibt, dann leben wir im Absurden. Die Zecke weiß nichts von einem solchen Jenseits der Zeckenwelt. Ihre Welt besteht nur aus Buttersäure und Abwesenheit von Buttersäure. Was anderes ist für sie nicht real. Sein ist für sie nur für Sie-Sein. Anders der Mensch. Ich sitze auf einem Schiff, um mich herum der Ozean. Ich bin immer in der Mitte, der Horizont wandert mit mir. Ich sehe in der Ferne ganz klein am Horizont ein Schiff, bedeutungslos wie eine Fliege. Aber ich weiß, dass dort Menschen sitzen, die genauso im Mittelpunkt sind wie ich. Aus deren Perspektive bin ich ganz klein. Wenn wir uns selbst als denkende Wesen ernst nehmen wollen, dann müssen wir Gott annehmen und uns selbst relativieren. Wenn wir ihn aber leugnen, leugnen wir uns selbst als wahrheitsfähige Wesen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="frage"&gt;&lt;img src="http://www.merkur.de/fileadmin/images/interview_frage.gif" alt="" /&gt;&lt;b&gt;RM: &lt;/b&gt;Der Evolutionsbiologe Richard Dawkins hält den Glauben an die Existenz Gottes für eine Illusion. In seinem Buch „Der Gotteswahn“ macht er den biblischen Schöpfungsbericht lächerlich, weil er den wissenschaftlichen Erkenntnissen widerspreche.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="antwort"&gt;&lt;b&gt;Spaemann: &lt;/b&gt;Dawkins reagiert so ähnlich wie die Gefangenen in Platons Höhlengleichnis. In unsere Zeit übersetzt, würden wir heute sagen: Die Leute sitzen im Kino. Was sie auf der Leinwand sehen, halten sie schlechthin für die Wirklichkeit. Niemand käme auf den Gedanken, dass ein Projektor diese beweglichen Bilder und Handlungen an die Leinwand projiziert. Und die Kinobesucher würden sich lustig machen, wenn jemand von einem Projektor faseln würde. Sie verstünden die Filmgeschichte auch ohne Projektor; sie ist ja doch innerlich vollkommen logisch aufgebaut und läuft nach plausiblen Regeln ab. Warum müssen wir dann annehmen, dass die ganze Geschichte aus einem Projektor hervorgeht? So ähnlich argumentiert Dawkins. Aber die Schöpfungslehre spricht nicht davon, wie sich die Wirklichkeit im Laufe von Jahrmillionen entwickelt hat, sondern wem dieses Ganze, das Universum, in jedem Augenblick zu verdanken ist. Es ist der Glaube an den „Projektor“, der das Ganze an die Wand wirft; denn ohne „Projektor“ spielt sich nichts mehr ab.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="frage"&gt;&lt;img src="http://www.merkur.de/fileadmin/images/interview_frage.gif" alt="" /&gt;&lt;b&gt;RM: &lt;/b&gt;Der Glaube an einen Schöpfergott ist also durchaus vereinbar mit der Evolutionstheorie?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterlesen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.merkur.de/2009_46__Wie_ein_Kino_oh.38357.0.html?&amp;amp;no_cache=1"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Klick mich !&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-8022246714492203053?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/8022246714492203053/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/der-philosophische-zausel-und-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/8022246714492203053'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/8022246714492203053'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/der-philosophische-zausel-und-die.html' title='Der philosophische Zausel und die anderen..'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/Swouhsw4RhI/AAAAAAAABXA/Q1PVYZi6x9k/s72-c/1a_Zausel_XXL.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-7814117736272671619</id><published>2009-11-22T13:40:00.000-08:00</published><updated>2009-11-22T14:41:36.896-08:00</updated><title type='text'>Zu einem Beitrag in einem Künstlerblog</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_xTTmS1pFQCs/Swm4w3MdykI/AAAAAAAAAGc/6qcXmDFAqnc/s1600/1a_Glanz_Schatten_XXL.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_xTTmS1pFQCs/Swm4w3MdykI/AAAAAAAAAGc/6qcXmDFAqnc/s320/1a_Glanz_Schatten_XXL.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5407055977224456770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;und zwar zu diesem hier:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://urs1798.wordpress.com/2009/11/22/ich-habe-die-suche-aufgegeben/"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;http://urs1798.wordpress.com/2009/11/22/ich-habe-die-suche-aufgegeben/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte durchklicken, es sind tolle Bilder. Sie beschreiben die Suche nach der heilen Welt, und, dass die Suche aufgegeben wurde. Die heile Welt wurde nirgends gefunden, nicht einmal ansatzweise. Übrig blieb nur die Sicht auf den Existenzkampf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Idyllen lassen sich sehr wohl finden in dieser Welt, es gibt sie noch. Und - diese Idyllen haben sehr viel mit Ruhe, mit stillen Ecken, wunderschöner Natur und Stille zu tun. Wenn man in diesen Idyllen bleibt, stellt sich eben auch die Schattenseite heraus: Das Leben will gelebt sein, und in unserer Welt, in der Menschen für andere Menschen Systeme bereithalten, bedeutet es den Kampf um das Lebensnotwendige, oder den Mangel darin leben müssen - je nachdem. Für manche bedeutet es auch den Kampf nach dem ewigen "noch mehr", der in der Bibel von Anbeginn schon gegenwärtig war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und deutlicher, als in der Paradiesgeschichte, gleich am Anfang noch der biblischen Inhalte, kann es eigentlich nicht ausgedrückt werden: Der Mensch musste den letzten Apfel auch damals schon haben, konnte den nicht einfach hängen lassen - nie genug. Und deshalb wird gesagt, dass der Mensch im Schweisse seines Angesichts sein Brot künftig essen wird, darum kämpfen muss, es hart erarbeiten muss. Und immer werden da welche sein, die sagen, dass es nie genug ist...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eroberungskriege, Raubkriege, damals auch schon, nicht erst seit heute. Und immer wieder dieses Machtgerangel das aus allem entstanden ist, dass es nie genug ist - von den Arbeitern bis hinauf zu den Mächtigen und Geldwechslern (Bankern).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist mir egal, wie die Pfarrer, die alles segnen so lange das Machtgefüge und ihr Einkommen stimmt, das auslegen. Ich bin auch nicht sonderlich fromm, aber das ist mir aufgefallen, als ich einmal die Bibel zur Hand genommen hatte. Und, ich hatte mit der Autorin der Kriegspostille darüber diskutiert, weil sie fast die selbe Ansicht darüber hatte. "Nie genug, das ist einer der roten Fäden in der Bibel, wenn man Zeit genug hat sie zu lesen, " meinte sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch das mit der Angst war schon bekannt, denn die Propheten sagten schon solche Sachen, wie: "In dieser Welt werdet Ihr Angst haben". Stimmt, es gibt immer etwas zum Fürchten, und meistens hat es der Mensch gegenüber anderen Menschen verursacht. In mehr als 2000 Jahren könnte ja mal etwas daraus gelernt worden sein, könnte man meinen. Leider hat es den Anschein, als hätten sich lediglich die Methoden modernisiert. Sonst hat sich wenig geändert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht liegt es mit daran, dass kein Pfaffe bis heute den Mumm hatte, den Leuten zu sagen was Sache ist. Statt dessen rätseln sie lieber über die Entdeckung von Sex nach, statt zu erkennen, dass das auch nicht das Wichtigste war. Es war nur wichtig, weil der Mensch sich ausserhalb des Paradieses fortpflanzen musste, um nicht auszusterben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas Logik beim Lesen schadet nie...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück zur Idylle: Sie ist längst verloren, das Heile ist längst zerstört, und fast jeden Menschen holt es ein, dass es so ist. Und wo findet sich der Mut, den Tag doch wieder heiter zu beginnen, und mit Kraft? Wo findet sich die Energie dafür, das sogenannte Gute nicht ganz aufzugeben? Wo findet sich doch noch eine Spur der Ahnung, was eine heile Welt sein könnte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da draussen? - Irgendwo? --- Ja, aber nur wenn sich ein Mensch findet, der das Gleiche in sich hat. Das Gleiche, man selber. Denn die Idylle, die Ahnung vom Guten, das Gefühl dafür, was Liebe sein könnte, was ganz und heil bedeuten könnte, die ist in uns selber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen bauen Mauern auf gegeneinander, innere und äußere - zu den Inneren zählen die Grausamkeiten, mit denen sich gegenseitig zu Seele und zu Leibe gerückt wird. Bestehende Mauern werden nur ungern abgebaut, Vorurteile und fertige Verurteilungen, festgefahrene Ansichten, das alles wird nur ungern aufgegeben, auch dann nicht, wenn es offensichtlich schadet. Das sind alles haltgebende Klammern für den Menschen, die er nicht loslassen will. Am ungernsten trennt sich Mensch davon in unsicheren Zeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt immer wieder Mutige, die sich an wenig klammern, und den Sprung wagen - über den eigenen Tellerrand, über die eigenen, eng gesteckten Grenzen hinaus. Doch gibt es aber auch viele andere Menschen, die sich an ihren Klammern festhalten. Manche entdecken nie, dass es auch anders sein könnte, und manche entdecken es zu spät. Das sind alles Spannungsbögen, zwischen vielen anderen, in denen sich die Menschheit bewegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch über allem lastet die alte Geschichte des "nie genug". Die einen bringen nicht genug für jene, die den Hals nicht voll genug bekommen können. Die anderen können nicht aufhören mit dem nie genug bekommen. Das Leben wird vernichtet, und weiter gepeitscht, unterworfen und zurechtgefoltert bis zur Unkenntlichkeit seiner selbst. Überall um sich herum vernichtet der Mensch das, was er eigentlich lieben müßte - dieses Leben in der Welt, die einfach da war. Aber denkste...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so bleibt nur eines: Das was so drängt nach der heilen Welt in sich selber suchen und finden, und den Reichtum seiner selber gleich dazu. Jenseits aller Urteile dazu stehen ist dann sowieso wieder schwieriger, denn da hört eben die Idylle auf eine zu sein. Das was sie sein könnte tragen wir in uns, wenn es nicht zerstört wurde. Dafür, dass es nicht zerstört wird, sind wir auch verantwortlich - und das ist echte Selbstverantwortung, über das hinaus was uns von der Politik eingeredet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In unseren Zeiten versteht man wieder viel davon, wie zerstört werden kann. Vom Heil sein lassen, heil machen auch, versteht man weniger. Wir haben viele, die professionell daran arbeiten, und doch scheint es immer weniger zu helfen. Wenn zu viel kaputt ist, kann das Professionelle nicht mehr dagegen an, dies nicht mehr genug übertünchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir selber, jede und jeder Einzelne, müßte sich an die Spuren dessen was heil ist, erinnern, und dafür kämpfen, dass es eine Chance bekommt. Auch und gerade gegen dieses "nie genug"...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das waren die Gedanken, die beim Betrachten der Bilder von Urs in mir auftauchten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-7814117736272671619?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/7814117736272671619/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/zu-einem-beitrag-in-einem-kunstlerblog.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/7814117736272671619'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/7814117736272671619'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/zu-einem-beitrag-in-einem-kunstlerblog.html' title='Zu einem Beitrag in einem Künstlerblog'/><author><name>Suse</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07286730145916230180</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-5S6ozqo87KA/TjCNBIBtxgI/AAAAAAAAAIE/AZ6voiOXga4/s220/1a_Suse.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xTTmS1pFQCs/Swm4w3MdykI/AAAAAAAAAGc/6qcXmDFAqnc/s72-c/1a_Glanz_Schatten_XXL.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-5291111099695931981</id><published>2009-11-16T21:01:00.000-08:00</published><updated>2009-11-17T01:22:26.894-08:00</updated><title type='text'>Tanzende Arbeiter</title><content type='html'>Heute im Netz gefunden: Die tanzenden Arbeiter von Ssangyong. Es war auf einer Veranstaltung ihrer Gewerkschaft, dass sie auftraten, tanzten und alle mitrissen. Prompt müssen wir wieder alles mit unseren beurteilenden Stempeln versehen. Wenn alle begeistert mittanzen, ist das für uns gleich eine Masseneuphorie. Euphorie ist bäbä, besonders bei uns...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier beginnt auch meine Antwort zu dem Diskussionsthema von der Kriegspostille - der Brief an Frau Bundeskanzlerin Merkel von Herrn Ingold-Kaissa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die tierische Ethik, welche er bei den Menschen wahrzunehmen vermeint, ist jene Nicht-Ethik, die im Moment vorzuherrschen scheint. Das ist kein Wunder, nachdem alles was einmal gegolten hatte, zunehmend entsorgt wurde und wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wir setzen dem nur Trübsinn entgegen, Rücksichtslosigkeiten, Hetze und Hoffnungsarmut. Aufzubieten haben wir wenig, und tun es auch nicht - denn, uns hält die Angst, der eingetrichterte, voraushastende Gehorsam in uns, davon ab, etwas anderes zu wagen, als nur zu funktionieren und zu spuren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Können wir uns vorstellen, dass zum Beispiel unsere Müllaufsammler mit den Zangen und Säcken, die 1.-- Euro-Garde, und jene die städtische Mülleimer leeren, sich versammeln, eine Rede halten, und dann tanzen? Nein?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau das ist der Knackpunkt: Wir haben verinnerlicht, dass uns kein Vergnügen zusteht - schon gar nicht bei so ernsten Themen wie der Arbeitslosigkeit, an der ja angeblich jeder einzelne Betroffene selber schuld sein soll - unabhängig davon, ob das stimmt oder nicht. Wir haben es vollkommen in uns aufgesogen, und mit jeder einzelnen Pore schwitzen wir es wieder aus: "Kein Recht auf Faulheit!" - kein Recht auf Spass - locker sein nur beim Arbeiten, damit es flutscht - der Kampf um Arbeit verstohlen, und nur für jene die gerade noch welche haben - verbissen und käuflich auch - aber nichts da, getanzt wird nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wer tanzt,  dann nur jene in den Glitzerkleidern, für die noch Besitzenden, die es sich leisten können, Tanzdarbietungen zu kaufen. Bald wird es auch das nicht mehr geben, denn für die Kultur ist immer zuerst kein Geld mehr da. Kultur wird als überflüssig erachtet, wenn die Arbeitskraft ausgebeutet wird, - wenn alles an die Wand gefahren wird, was den Menschen noch irgendwie etwas bringen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kultur - trotz aller Dichter und Denker, die es zu allen Zeiten schwer hatten, besonders auch bei uns, ist etwas, das leider gerne in den Bereich der Faulheit hineingeschoben wird. Wer schreibt, der will Lügengeschichten zu Papier bringen, will sein Ego austoben, will nichts Ernsthaftes arbeiten... Für andere Bereiche der Kunst und Kultur gilt Ähnliches.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wundern uns zur Zeit gerne über die austickende Jugend, die sich in Alkoholexzessen zu wälzen scheint, bis hin zum Koma. Wo es nichts zu tanzen gibt, - wo die Kultur gemeuchelt wird,- wo der Mensch von der Windel an zurecht gebogen wird, dressiert wird bis ihm die Schwarte qualmt, - was bleibt da noch? Sich betäuben vor den Ängsten, vor den Anforderungen ohne Ende, vor den Zumutungen. Dazu kommt die Neugier der jungen Leute, und was leben wir ihnen vor, dass diese Neugier Ziele hätte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Können wir Älteren uns überhaupt vorstellen, was es bedeutet, in diese zurechtgeschundene Welt von heute hineingeboren zu sein? Jung zu sein zwischen den Lern- und Leistungsanforderungen, zwischen den Pflastersteinen der ewig gleichen, immer toter werdenden Fussgängerzonen, in einer Gesellschaft, in der nichts los sein darf - nichts Spass machen darf - ausser Leistung? Wissen wir was es heisst, wenn die Heranwachsenden mit ihren Gefühlen fertig werden sollen, die wir anderen schon abgeschrieben haben? Sie finden darin fast nichts mehr, was ihnen den Weg damit erleichtern könnte. Wir anderen alle sind ja schon so abgebrüht und dekadent, dass das wohl kaum ein Beispiel abgeben kann. Das sind nur einige Punkte, die bedenklich erscheinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun hat also Gerhard Ingold Kaissa die Ethik gesucht, und nicht mehr gefunden, ausser einer, die er als tierisch bezeichnet, weil der Mensch in seinem Wesen immer noch ein Tier sei. Allerdings muss er zugeben, dass sich Tiere oft sozialer verhalten als der Mensch. Was also ist an jener Nicht-Ethik tierisch, die er dem Menschen als tierischen Anteil unterschieben will?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit seinen Bezügen mittels Bibel hat er sicher recht, doch wenn die Ethik entsorgt wurde, dann zählt auch die Bibel nichts mehr. Zudem haben wir auch immer die Bibel dazu benutzt, unsere Verbissenheiten noch mehr durchzusetzen, und das andere alles auszuklammern, das uns nicht genehm war. Die Religionen werden immer weniger gefragt, und es liegt auch daran, dass sie bis zur Unkenntlichkeit zurecht gedeichselt und ins Gegenteil dessen verdreht sind, was ursprünglich gemeint war. Das gilt auch für die sogenannten christlichen Parteien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ganze, wenn es denn noch als Eigenheit des Menschen bezeichnet wird, ist rein menschlich, und hat mit tierischer Ethik nichts zu tun. Es hat viel mehr damit zu tun, dass die Deutschen wieder marschieren - in Kriege und Gemetzel - in neue Waffentakte auch gegen die eigene Bevölkerung - in andere Länder... Wer marschiert kann nicht auch noch tanzen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, ich verwahre mich dagegen, dass Tiere dafür herhalten sollen, wenn der Mensch aus seinem  natürlichen Takt gerät,- wenn er verbissen wird und künstlich aufgebläht,- wenn eine Jagd eröffnet ist, die mit jener Jagd der Tiere gar nichts mehr zu tun hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Artikel um den es geht, kann im Original hier nachgelesen werden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://gerhard-ingold.blog.de/2009/11/12/offener-brief-frau-bundeskanzlerin-merkel-7359562/"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;http://gerhard-ingold.blog.de/2009/11/12/offener-brief-frau-bundeskanzlerin-merkel-7359562/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So lange, wie wir selber unser Sein einfrieren auf einem Level, der nur noch auf die Mechanik der Leistung beruht, wird das nichts mit der Menschlichkeit. So lange, wie Menschlichkeit rein auf das Funktionieren reduziert wird, will der Bürger in diesem Land nicht zulassen, dass andere Menschen tanzen, ausser es bringt Geld...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der einzige legale Tanz der gerade zugelassen wird, ist jener um das "goldene Kalb" des Geldes, des Besitzes, der sogenannten Leistung, des Reichtums. Die tatsächlichen Arbeiter werden bei uns gegeneinander gehetzt, die untersten Schichten werden noch mehr geduckt und so lange zurechtgedemütigt, bis sie sich kaum noch den Kopf zu heben wagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb erscheint offenbar der Bericht von den tanzenden Arbeitern in Korea so aussergewöhnlich, so verblüffend. "Was, die tanzen?" "Ja". "Unglaublich".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Unfassbare daran ist, dass diese Menschen es taten - sich feierten und tanzten - während wir das längst vergessen haben. Das Negative ist uns sympathischer, der Hau-Drauf hat in Deutschland mehr Chancen als ein Tänzer und Poesie. Unsere dichterische Kraft ist verkümmert, die Kreativität verkommen, der sogenannte freie Mensch in seinem selbstgemachten Knast eingerichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier nun die Arbeiter aus Korea:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="watch-channel-stats"&gt;      &lt;a href="http://www.youtube.com/user/BBronsteyn" onmousedown="yt.analytics.urchinTracker('/Events/VideoWatch/ChannelNameLink');" class="hLink fn n contributor"&gt;BBronsteyn&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;     &lt;span class="watch-video-added post-date"&gt;16. November 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;      &lt;div id="watch-video-details-toggle"&gt;   &lt;div class="hid" style="display: none;" id="watch-video-details-toggle-less"&gt;    (&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=zOFCQjDpjGQ#" class="hLink" onclick="yt.style.toggle('watch-video-details-inner-more', 'watch-video-details-inner-less', 'watch-video-details-toggle-more', 'watch-video-details-toggle-less'); yt.analytics.urchinTracker('/Events/VideoWatch/VideoDescMoreInfo'); return false;"&gt;Weitere Informationen&lt;/a&gt;)   &lt;/div&gt;   &lt;div class="" id="watch-video-details-toggle-more" style=""&gt;     (&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=zOFCQjDpjGQ#" class="hLink" onclick="yt.style.toggle('watch-video-details-inner-more', 'watch-video-details-inner-less', 'watch-video-details-toggle-more', 'watch-video-details-toggle-less'); yt.analytics.urchinTracker('/Events/VideoWatch/VideoDescLessInfo'); return false;"&gt;Weniger Infos&lt;/a&gt;)   &lt;/div&gt;  &lt;/div&gt;      &lt;/div&gt;                 &lt;div id="subscribeLoginInvite" style="border: 1px solid rgb(153, 153, 153); margin: 8px 5px 0pt; padding: 5px; background-color: rgb(255, 255, 255); display: none;"&gt;     &lt;div style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204); padding: 4px; background: rgb(238, 238, 238) none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: border; -moz-background-origin: padding; -moz-background-inline-policy: continuous; text-align: center;"&gt;    &lt;strong&gt;Du möchtest ein Abo einrichten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;  Jetzt &lt;a href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?uilel=3&amp;amp;service=youtube&amp;amp;passive=true&amp;amp;continue=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fsignin%3Faction_handle_signin%3Dtrue%26nomobiletemp%3D1%26hl%3Den_US%26next%3D%252F&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;ltmpl=sso"&gt;anmelden&lt;/a&gt; oder &lt;a href="https://www.google.com/accounts/LogoutWarning?continue=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fcreate_account%3Fnext%3D&amp;amp;ltmpl=sso&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;service=youtube"&gt;registrieren&lt;/a&gt;!   &lt;/div&gt;     &lt;/div&gt;                  &lt;div class="hid" style="display: none;" id="watch-video-details-inner-less"&gt;       &lt;div class="watch-video-desc"&gt;       &lt;span class="description"&gt;Ein unbestreitbarer Höhepunkt der Kundgebungsreihe des kämpferischen südkoreanischen Gewerkschaftsverbandes KCTU war der Auftritt der Arbeiter von Ssangyong Motorenwerke am Abend des 7.11.2009. Die... &lt;/span&gt;      &lt;/div&gt;     &lt;/div&gt;             &lt;div class="watch-video-desc description"&gt;       &lt;span&gt;Ein unbestreitbarer Höhepunkt der Kundgebungsreihe des kämpferischen südkoreanischen Gewerkschaftsverbandes KCTU war der Auftritt der Arbeiter von Ssangyong Motorenwerke am Abend des 7.11.2009.&lt;br /&gt;Die Arbeiter von Ssangyong hatten ab Mai 2009 als Kampfmaßnahme gegen eine massive Entlassungswelle ihren Betrieb besetzt. Wochenlang verteidigten sie sich gegen Streikbrecher, angeheuertes Security-Personal und schließlich gegen die Polizei.&lt;br /&gt;Sie schlugen militant mehrere Versuche, den besetzten Betrieb zu erstürmen, mit großer Militanz zurück.&lt;br /&gt;Auf der Kundgebung waren sie die unstrittigen Helden der Veranstaltung und der gesamten südkoranischen Arbeiterbewegung.&lt;br /&gt;Obwohl der von beiden Seiten überaus hart geführte Besetzungsstreik ("Sitzstreik") nur ein Teilsieg war, und mithin auch eine Teilniederlage (nicht alle entlassenen Arbeiter wurden wieder eingestellt) sind die Arbeiter von ssangyong durch ihren Mut und ihre Tapferkeit zum gefeierten Vorbild der südkoreanischen Arbeiterbewegung geworden.&lt;br /&gt;Unglaublich jedoch die Tatsache, dass Arbeiter von Ssangyong auf der Tribüne mit den Mitteln des Tanztheaters (ein sehr typisches Assessoire der koreanischen Arbeiterbewegung) ihren harten Arbeitskampf selbst darstellten und dann - nach einer kruzen sehr kämpferischen Rede eines KCTU - Sprechers - auf der Bühne mit dem in viele zehntausende gehenden Publikum tanzten.&lt;br /&gt;Dieser Film umfasst annähernd den gesamten Auftritt der Ssangyong-Arbeiter und übermittelt ein eindrucksvolles Bild von dem ungebrochenen Optimismus und der ungebrochenen Kampfkraft der Bewegung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich näher über den spektakulären Arbeitskampf bei Ssangyong informieren möchte (allein schon um die Stimmung in diesem Film hier zu verstehen), dem seien folgende Links empfohlen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=PLXCRzxIDqc" target="_blank" title="http://www.youtube.com/watch?v=PLXCRzxIDqc" rel="nofollow" dir="ltr"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=PLXCRz...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=xzIOmK2WvHI" target="_blank" title="http://www.youtube.com/watch?v=xzIOmK2WvHI" rel="nofollow" dir="ltr"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=xzIOmK...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=znMSlqp2KYQ" target="_blank" title="http://www.youtube.com/watch?v=znMSlqp2KYQ" rel="nofollow" dir="ltr"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=znMSlq...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=ArTIONOo-m4" target="_blank" title="http://www.youtube.com/watch?v=ArTIONOo-m4" rel="nofollow" dir="ltr"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=ArTION...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?searchword=Ssangyong&amp;amp;option=com_search&amp;amp;Itemid=" target="_blank" title="http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?searchword=Ssangyong&amp;amp;option=com_search&amp;amp;Itemid=" rel="nofollow" dir="ltr"&gt;http://www.linkezeitung.de/cms/index....&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;      &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="445" height="364"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zOFCQjDpjGQ&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;border=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/zOFCQjDpjGQ&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="445" height="364"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-5291111099695931981?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/5291111099695931981/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/tanzende-arbeiter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/5291111099695931981'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/5291111099695931981'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/tanzende-arbeiter.html' title='Tanzende Arbeiter'/><author><name>Suse</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07286730145916230180</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-5S6ozqo87KA/TjCNBIBtxgI/AAAAAAAAAIE/AZ6voiOXga4/s220/1a_Suse.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-3685628879912273862</id><published>2009-11-14T17:29:00.001-08:00</published><updated>2009-11-14T17:32:51.609-08:00</updated><title type='text'>Zur Diskussion: tierische Ethik und der Brief an Frau Merkel</title><content type='html'>&lt;a href="http://gerhard-ingold.blog.de/2009/11/12/offener-brief-frau-bundeskanzlerin-merkel-7359562/"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;http://gerhard-ingold.blog.de/2009/11/12/offener-brief-frau-bundeskanzlerin-merkel-7359562/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h1 class="post-title"&gt;&lt;a href="http://gerhard-ingold.blog.de/2009/11/12/offener-brief-frau-bundeskanzlerin-merkel-7359562/" title="Zeige Detailseite von &amp;quot;Offener Brief an Frau Bundeskanzlerin Merkel&amp;quot;"&gt;&lt;span class="inner"&gt;&lt;span class="name"&gt;Offener Brief an Frau Bundeskanzlerin Merkel&lt;/span&gt;              &lt;!-- google_ad_section_end --&gt;            &lt;/span&gt;            &lt;/a&gt;           &lt;/h1&gt;             &lt;p class="post-info"&gt;            &lt;small&gt;             &lt;span class="post-author"&gt;              &lt;span&gt;von&lt;/span&gt;              &lt;a href="http://www.blog.de/user/gerhardingold/" title="GerhardIngolds Profil"&gt;GerhardIngold&lt;/a&gt;             &lt;sup&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/srv/account/account_upgrade.php"&gt;Pro&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;            &lt;/span&gt;              &lt;span class="post-time"&gt;              &lt;abbr title="veröffentlicht am"&gt;@&lt;/abbr&gt;              &lt;span class="date"&gt;2009-11-12&lt;/span&gt;              &lt;span class="time"&gt;&lt;span&gt; – &lt;/span&gt;18:12:41&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="post-info"&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;span class="post-time"&gt;&lt;span class="time"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;a name="OLE_LINK1"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Gerhard Ingold-Kaissa&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Eystrasse 46&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;3422 Kirchberg&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="mailto:gerhard.ingold@bluewin.ch"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;gerhard.ingold@bluewin.ch&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;0041 (0)34 445 06 79&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style=""&gt;                                                                                          &lt;/span&gt;Bundeskanzlerin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt 269.25pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Angela Merkel&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style=""&gt;                                                                                          &lt;/span&gt;Berlin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;                                                                                          &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style=""&gt;                                                                                          &lt;/span&gt;Deutschland&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;                                                                                          &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Kirchberg, 12. November 2009&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;strong style=""&gt;&lt;span style="font-size: 20pt;"&gt;Weltprobleme und die vorherrschende tierische Ethik&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Guten Tag, Frau Bundeskanzlerin Merkel&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Das ist ein offener Brief an Sie und an Parteien Deutschlands, Schweiz und Österreich.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;strong style=""&gt;&lt;span style="font-size: 16pt;"&gt;Fakten zur Weltsituation&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wir stehen heute vor gewaltigen Problemen. Diese wurden alle durch die industrielle Revolution ausgelöst:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Klimawandel begann mit der Industriealisierung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Arbeitsplatzvernichtung begann mit der Industriealisierung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Zentralisation der Arbeitsplätze begann mit der Industriealisierung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Vertreibung der Urvölker begann mit der Industrialisierung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Weltvermögensverlagerung begann mit der Industriealisierung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Brandrodungen begannen mit der Industrialisierung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Versteppung riesiger Flächen begann mit der Industriealisierung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Wassermangel begann mit der Industriealisierung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Raubbau der Erdöl- Erdgasvorkommen usw. begann mit der Industriealisierung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Das kranke Gesundheitssystem begann mit der Industriealisierung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nun sind Industrien usw. neutral. Erst in den Händen der Menschen wird etwas gut oder schlecht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;strong style=""&gt;&lt;span style="font-size: 16pt;"&gt;Hündische Ethik prägt unser Menschsein&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Mensch in seinem Wesen immer noch ein Tier. Was ich damit meine, habe ich bei einem Hunderudel an der marokkanischen Atlantikküste erlebt:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Gesunden und Starken rissen den Kranken und Schwachen das Fressen aus dem Maul. Waren die Gesunden und Starken aber satt, ließen sie auch andere Fressen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Mensch ist anders. Selbst wenn er satt ist, kann er den Hals nie voll kriegen. Das ist das Wesen des Braunen Sumpfes: „Das Schwache und Missratene soll zugrunde gehen, erster Satz unserer Nächstenliebe und man soll ihnen dabei helfen“ (Nietzsche im Antichrist).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Brauner Sumpf fängt nicht erst mit Hitler und Mussolini an. Vielmehr deklariert Nietzsche das Wesen des Menschen, wie sich der Mensch in der Geschichte zeigte und zeigt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Gesunde und Starke raubten die Leihgaben einer schöpferischen Kraft rücksichtslos zusammen. Das zeigen Zahlenfakten:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="margin: 0cm 0cm 0pt 14.2pt; text-indent: -14.2pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;a name="OLE_LINK25"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a name="OLE_LINK24"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;     &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;26‘000 Brasilianer haben nahezu 50% des Brasilianischen Grund und Bodens in ihrem Besitz. Das sind 0,014% von 186 Millionen Brasilianern. Die große Masse von 99,086% muss sich mit dem Rest begnügen. Aus Not roden viele die Lunge der Erde. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a name="OLE_LINK17"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a name="OLE_LINK30"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a name="OLE_LINK29"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;I&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin: 0cm 0cm 0pt 14.2pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin: 0cm 0cm 0pt 14.2pt; text-indent: -14.2pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;     &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;n der Schweiz ist der Grund-und-Boden Besitz auf 63‘600 landwirtschaftlich Betriebe verteilt. Das sind 0,848% der Schweizerbevölkerung.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="margin: 0cm 0cm 0pt 14.2pt; text-indent: -14.2pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;     &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Niemand kann das 10-fache, 100-fache, das 1000-fache oder gar das 10000-fache von landesüblichen Mindestlohnempfängern arbeiten. Trotz diesem Fakt gingen im Jahr 2004 von Bruttonationaleinkommen von &lt;strong&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;356 Milliarden US Dollar mindesten 256 Milliarden an 5% oder 375‘000 der reichsten Schweizer.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wo 95%-99,086% des bebaubaren Landes und des Geldes auf 0,014% bis 5% der Weltbevölkerung geparkt ist, hat es folgerichtig für die Mehrheit von 95% bis 99,086% der Weltbevölkerung nicht mehr genügend. Über eine Milliarde akut Hungernde und jährlich 9-52 Millionen Verhungernde sind die logische Folge.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;strong style=""&gt;&lt;span style="font-size: 16pt;"&gt;Das C im Parteinamen ist eine politische Verpflichtung&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die CDU hat das C für Jesus Christus im Parteinamen. Damit ging und gehen alle Parteimitglieder eine Verpflichtung ein: Die Grundgedanken des Chefs im politischen Alltag zu leben:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Grundgedanken Jesus finden sich in den drei ersten Evangelien&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Gewaltverzicht: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„Auge um Auge, Zahn um Zahn ist unbrauchbares Gesetz des Moses“ (Matthäus 5, 38). Gewalt darf von daher nur zur Selbstverteidigung im Kleinen wie im Großen angewendet werden. „Dem Staat ist die Schwertgewalt übertragen“ (Paulus) hat nur dann Gültigkeit, wenn sich der Staat an die Begrenzungen des Chefvordenkers hält.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span class="apple-style-span"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nächstenliebe: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„Das Gesetz und die Propheten haben ein Ziel: Die direkten Offenbarungen zu schützen“ (&lt;span class="apple-style-span"&gt;Matthäus 7, 12-23). Mit direkten Offenbarungen sind die Natur, die Tiere und die Mitmenschen gemeint.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span class="apple-style-span"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Barmherzigkeit: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„Die Schwachen brauchen Hilfe und nicht die Starken. So hat es schon Hosea gesehen: Ich freue mich nicht an spekulativen Glaubensbekenntnissen sondern an der konkret gelebten Barmherzigkeit“ (Matthäus 9,13, Kontext und Hosea6,6).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Armutsüberwindung: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„Wer zwei Röcke hat, gebe dem, der keinen hat“ (Lukas 3,11). Diesen Gedanken des Johannes des Täufers nahm Jesus in seiner Bergpredigt in ähnlichem Sinne auf (Matthäus 5,1ff).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Feindesliebe:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Diese Liebe zu Feinden soll das herausragende neue Denken der Anhänger Jesus sein (Matthäus 5,43ff). Wer selbst dem Feind das Brot bricht, kann keine Arme im Lande dulden. Nirgends ist das Christentum so schuldig geworden, wie an der Missachtung der Feindesliebe. Feindesliebe hört auch Feinden zu und hätte folgerichtig zur Demokratie geführt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Juden, Christen, Muslime, Buddhisten müssen sich heute, hier und jetzt entscheiden, ob sie der schöpferischen Kraft und damit den direkten Offenbarungen dienen wollen. Der Dienst an der Natur, den Tieren und den Mitmenschen und damit an den schöpferischen Werken ist mit hündischer Ethik und damit dem Wesen des Antichristen nicht kompatibel.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;strong style=""&gt;&lt;span style="font-size: 16pt;"&gt;Die tierische Ethik führt uns auf einen gigantischen Kollaps zu!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wer auf der Schiene tierische Ethik fährt, nimmt billig einen gigantischen Kollaps mit Milliarden Kriegs- und Hungertoden in Kauf.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Dass ich nicht einfach daher rede, können Sie als Physikerin und damit Mathematikerin selbst ausrechen: Was, wenn Morgen das Erdöl und das Erdgas versiegen würden? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Unsere ganze Weltwirtschaft ist einseitig auf diese endlichen Ressourcen aufgebaut. Die Folgen des plötzlichen Zusammenbruchs wären immens. Traktoren und Mähdrescher würden nicht mehr fahren. Millionen und Abermillionen Hektaren Ackerland würden nicht mehr bebaut werden können. Autoindustrien, Tourismusindustrien würden zusammenbrechen usw.usf.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wollen wir den Kollaps verhindern, sind einschneidende Maßnahmen notwendig. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Diesen Maßnahmenkatalog sende ich Ihnen bei Interesse gerne zu.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Gerhard Ingold&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-3685628879912273862?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/3685628879912273862/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/zur-diskussion-tierische-ethik-und-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/3685628879912273862'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/3685628879912273862'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/zur-diskussion-tierische-ethik-und-der.html' title='Zur Diskussion: tierische Ethik und der Brief an Frau Merkel'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-4936954931681208498</id><published>2009-11-14T14:58:00.001-08:00</published><updated>2009-11-14T15:20:59.655-08:00</updated><title type='text'>Na, da haben wir doch mal eine Frage zum Sonntag...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/Sv8281a4m2I/AAAAAAAABS8/kBaE1NIZ8Xg/s1600-h/1a_Christentum_dienen_XXL_1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 298px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/Sv8281a4m2I/AAAAAAAABS8/kBaE1NIZ8Xg/s320/1a_Christentum_dienen_XXL_1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5404098496627776354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/Sv82yQDc2OI/AAAAAAAABS0/OFf4aYNV_YY/s1600-h/1a_Christentum_XXL.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 181px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/Sv82yQDc2OI/AAAAAAAABS0/OFf4aYNV_YY/s320/1a_Christentum_XXL.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5404098314798684386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Antwort auf einen Artikel bei Tammox, der sich zwar auch mit den neueren evangelen Problemen befasst, doch eben auf die Geschichte der Katholen zurückgreift:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://tammox.blogspot.com/2009/11/vorstehende-probleme-der-ekd.html"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;http://tammox.blogspot.com/2009/11/vorstehende-probleme-der-ekd.html&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2 class="date-header"&gt;Samstag, 14. November 2009&lt;/h2&gt;  &lt;a name="5108616032413252877"&gt;&lt;/a&gt; &lt;h3 style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);" class="post-title entry-title"&gt; &lt;a href="http://tammox.blogspot.com/2009/11/vorstehende-probleme-der-ekd.html"&gt;Vorstehende Probleme der EKD-Ratsvorsitzenden.&lt;/a&gt; &lt;/h3&gt;  &lt;div style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);" class="post-body entry-content"&gt; Margot Käßmann, der neue Popstar der Evangelischen Kirche, befindet sich in einer Murmeltierschleife.&lt;br /&gt;Sie hat ein „Problem“, das in der christlichen Religion ein Schwerwiegendes ist:&lt;br /&gt;Würde sie sich öffentlich nackig machen, sähe jeder, daß es an ihrem Körper an entscheidenden Dingen mangelt:&lt;br /&gt;Sie verfügt weder über Penis, noch über Hoden!&lt;br /&gt;Ein entsetzliches Manko - denn nur mit solchen Geschlechtsteilen ist man in der patriarchalischen Struktur akzeptiert.&lt;br /&gt;Das weiß doch jedes Kind, daß Penis und Hoden zum Denken unerlässlich sind - Frauen sind schließlich geistig minderwertig und daher ist es unbedingt notwendig insbesondere bei geistigen Führern sicher zu gehen, daß auch wirklich ein Penis da ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Um sich diesbezüglich keines Risikos auszusetzen, führten die Katholiken bei der Papstwahl &lt;a href="http://tammox.blogspot.com/2007/06/margot-von-hannover.html"&gt;ein ausgefeiltes Penisprüfverfahren&lt;/a&gt; ein; den Kotstuhl!! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;„Der nach unten hin offene Sedes stercoraria. Auf dem Möbel mit dem irreführenden Namen mußten die neugewählten Päpste Platz nehmen und sich dann vom jüngsten Mitglied des Kardinal-Kollegiums unter die Soutane greifen lassen - um sicherzustellen, daß es sich bei dem zukünftigen Pontifex wirklich um einen Mann handelte. Fand der Gottesmann, wonach er suchte, sprach er die Worte: „Habet testes“ (er hat Hoden).Worauf die Kardinäle antworteten: „Deo gratias“ (dem Herrn sei Dank).&lt;br /&gt;Dabei wäre der skurrile Greiftest - den die katholische Kirche wider besseres Wissen und alle Beweise heute leugnet - bei den meisten Päpsten überflüssig gewesen. Denn fast alle hatten schon vor ihrer Wahl bewiesen, daß sie Testes-Träger waren.“ &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(Der Spiegel 11/97)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(Kirchenvater Augustinus, hl., 354-430)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anderen Sekten, wie zum Beispiel den orthodoxen Christen reicht noch nicht einmal die Tatsache überhaupt über männliche Genitalien zu verfügen - nein, sie müssen auch noch ausreichend groß sein - sonst ist’s Essig mit der Priesterlaufbahn.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://tammox.blogspot.com/2007/07/riesenddel-besser.html"&gt; Es kann dazu führen, daß armen kleinpimmeligen Menschen a priori der Weg zum Theologiestudium verwehrt bleibt.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So geschehen im Juli 1996 in Bukarest, als mehreren Männern das Kirchenstudium verwehrt blieb. Die Schule begründete die Ablehnung wie folgt:&lt;br /&gt;Die Penisse der Kandidaten wären einfach zu klein und &lt;span style="font-style: italic;"&gt;„in einer Pfarrersfamilie darf es nicht zu Scheidungen oder sonstigen Unannehmlichkeiten kommen“.  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Klar - was könnte sonst auch ausschlaggebend sein für das Funktionieren einer Ehe außer der Penisgröße des Ehemannes! &lt;br /&gt;Recht haben sie, die Rumänen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter einer gewissen Mindestpenisgröße dürfte überhaupt nicht erlaubt sein zu heiraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem ist auf eine volle Funktionstüchtigkeit zu achten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://tammox.blogspot.com/2009/01/ehe-ohne-sex.html"&gt;Als vorbildlich kann in dieser Hinsicht Bischof Lorenzo Chiarinelli in Viterbo angesehen werden:&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Daß ein Paar sich liebt, zusammen leben möchte ohne laufend GV zu praktizieren, ist für Bischof Lorenzo Chiarinelli in Viterbonicht nur NICHT vorstellbar, sondern sogar verwerflich.&lt;br /&gt;Einem standesamtlich verheiratetem Paar verweigerte der Bischof den kirchlichen Segen, da der Ehemann durch einen Unfall gelähmt und zeugungsunfähig geworden war:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Kein Bischof, kein Priester kann eine Hochzeit zelebrieren, &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;wenn er weiß, dass eine Impotenz vorliegt".   &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Kirchliche Trauung nur mit Erektion!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hauptaugenmerk der Oberkatholen in den bunten Kleidchen liegt dabei mal wieder auf dem Penis, von dem sie geradezu besessen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na gut, ich gebe zu, daß ich vielleicht ein kleines bißchen polemisch formuliert habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt auch Christen, die den Unterschied zwischen Mann und Frau, also deren unterschiedliche Qualifikation für höhere Ämter nicht NUR am Penis festmachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So hat ihr Bischofsvorgänger generell Bedenken ob ihres Körpers geäußert:&lt;br /&gt;Ihre Wahl 1999 war nur äußerst knapp; vor allem war ihr Vorgänger Bischof Lohse eifrig dabei ihr Knüppel zwischen die Beine und Kübelweise Dreck sowieso hinterher zu schmeißen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://tammox.blogspot.com/2007/06/margot-von-hannover.html"&gt;Dazu eins meiner Lieblingszitate:   &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;„...über Käßmann erfuhr man prompt, sie sei eine „zierliche, kleine Frau“. Sie habe zudem vier Töchter, was Altbischof Eduard Lohse zur Warnung veranlasste, die 41-Jährige sei „mit dem zeit – und kräftezehrenden Bischofsamt überfordert“. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;OB LOHSE DICK, GROß UND KINDERLOS IST, WURDE IN DIESEM ZUSAMMENHANG NICHT BERICHTET.“ &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(„Die Woche“ 11.06.99)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Groß, dick, kinderlos und das Ganze bitte nur mit Penis!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit sind die Kriterien für das Amt eines katholischen Kirchenfürsten schon einmal kurz und zutreffend beschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl ich alles andere als ein Käßmann-Fan bin, will ich zugeben, daß sie sich glücklicherweise NICHT öffentlich auszieht, oder auf einen Kotstuhl setzt.&lt;br /&gt;Auf dezent zu machen und die eigenen Genitalien nicht öffentlich zu präsentieren, reicht allerdings nicht aus, wenn man es mit einem christlichen Umfeld zu tun hat, das manisch daran DENKT.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So zum Beispiel auch die russisch-orthodoxe Kirche, die nach der Wahl Käßmanns zur OberEKDlerin,  &lt;a href="http://www.evangelisch.de/themen/religion/orthodoxe-russen-kappen-wegen-kaessmann-ekd-kontakt6653"&gt;ihre Kontakte zur EKD beendete.  &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Das kündigte der Außenamtsleiter des Moskauer Patriarchats, Erzbischof Hilarion Alfejew, am Donnerstag nach Angaben der russischen Tageszeitung "Kommersant" an. Die für Ende November angesetzten Feierlichkeiten zum 50. Jubiläum des Dialogs zwischen orthodoxer Kirche und den deutschen Protestanten seien auch das Ende der Gespräche. Grund ist offenbar die Tatsache, dass die hannoversche Landesbischöfin eine Frau und geschieden ist. Nach den Worten des Pressechefs im Moskauer Außenamt, Georgi Sawerschinski, ist der Dialog zwischen der orthodoxen Kirche und der EKD, so wie es ihn seit 50 Jahren gegeben hat, nach der Wahl einer geschiedenen Frau zur Kirchenführerin nicht mehr möglich. Dies widerspreche den "evangelischen Prinzipien".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich gestehe, daß ich mal wieder von der aufgebotenen Bigotterie beeindruckt bin.&lt;br /&gt;Immerhin gibt es das Problem schon länger.&lt;br /&gt;Weibliche Pastoren gibt es in der EKD seit 50 Jahren. Erste Pastorin der Evangelisch-Lutherischen Kirche wurde 1958 Elisabeth Haseloff in Lübeck. Eine andere Hansestadt setzte dann 1992 ein Zeichen: Am 30. August wurde Maria Jepsen DER weltweit erste weibliche lutherische Bischof. Inzwischen sind noch ein paar dazu gekommen und immer konnten die Russen das irgendwie akzeptieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Früher war alles besser - im Alten Testament hatten Frauen GAR NICHTS zu melden und konnten nach Belieben versklavt und vergewaltigt werden - das sind die Gesetze Gottes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jesus war zwar ein bißchen lockerer, aber in Punkto Frauen verstand auch er keinen Spaß.&lt;br /&gt;JüngerINNEN hatte er nicht.&lt;br /&gt;Frauen, die er lobend erwähnte, schmissen sich vor ihm auf die Erde, weinten so viel, daß sie ihm mit ihren Tränen die Füße wuschen und trockneten ihm die Quanten anschließend noch mit ihrem Haar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; Zudem gibt es insbesondere zwei Abschnitte des Neuen Testaments, die es den Frauen ausdrücklich verbieten, die Sonderämter auszuüben. I Korinther 14:34-35 ist der erste dieser Abschnitte: "Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset die Frauen schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, dass sie reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt. Wollen sie aber lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht der Frau übel an, in der Gemeinde zu reden." &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; Der zweite Abschnitt ist I Timotheus 2:11-12: "Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung. Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie sich über den Mann erhebe, sondern sie sei stille." In diesem Abschnitt spricht der Apostel von den öffentlichen Gottesdiensten der Gemeinde. Gemäß I Timotheus 3:15 geht es im ersten Brief an Timotheus um das anständige Benehmen im Haus Gottes, in der Kirche Gottes. Anständiges und richtiges Benehmen für die Frauen im Haus Gottes ist jetzt, dass sie nicht lehren. Es gehört sich nicht, es ist kein anständiges Benehmen, daß eine Frau lehrt – in der Kirche. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daß Frauen prinzipiell in der Kirchenhierarchie nichts zu suchen haben, zeigt schon Gottes Schöpfung, (vulgo „Creation“); in den Worten &lt;a href="http://www.cprf.co.uk/languages/german_womenoffice.htm"&gt;Ron Cammengas&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Denn Adam ist am ersten gemacht, danach Eva" (2:13). Gott schuf Adam zuerst und dann schuf er Eva. Und nicht nur wurde Adam von Gott vor der Frau gemacht, sondern auch die Frau wurde aus dem Mann und für den Mann gemacht. In I Korinther 11:8-9 sagt der Apostel, "Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib ist vom Manne." Und zweitens wurde Adam nicht verführt, das Weib wurde aber verführt, und ist der Übertretung verfallen (2:14). Das bedeutet zwar nicht, dass Adam nicht sündigte und nicht fiel. Wir wissen besser. Adam wurde jedoch nicht auf die gleiche Weise verführt, wie die Frau verführt wurde. Die Frau wurde zuerst verführt und sie wurde völlig und gründlich verführt. Die Frau übernahm bei dem Sündenfall die Führung: sie sprach mit der Schlange, sie wurde durch die Versuchung der Schlange verführt und sie gab Adam den Anlass zu fallen. Dass sie eine Autorität an sich riß, die ihr nicht gegeben wurde, spielte sie bei dem ursprünglichen Sündenfall der Menschheit eine entscheidende Rolle. Die Folge: sie darf nicht lehren, sie darf sich nicht über den Mann erheben, sondern sie muss schweigen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Frau denkt da nicht 'O - Super-Theorie! In dem Verein will ich mitmachen.'?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Streit zwischen Russen und Deutschen Christen gebietet also die Logik sich auf die Seite der Russen zu stellen - wenn man sich schon auf die Bibel beruft und ausdrücklich anerkennt, daß sie Gottes Wort und somit der ultimative Verhaltensleitfaden ist, kann man nicht Frauen ordinieren, ohne massiv gegen „die Heilige Schrift“ zu verstoßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diesem Punkt herrscht - anders als bei Zölibat und Homosexualität* - Konsens:&lt;br /&gt;Frauen sind bähbäh und sollen nicht auf der Kanzel stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Die Frau ist ein Mißgriff der Natur... mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger...eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann...die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(Thomas von Aquin, hl., Kirchenlehrer, 1225-1274)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  *(Der Zölibat wird im NT sogar ausdrücklich ab gelehnt - &lt;a href="http://tammox.blogspot.com/2009/05/gestank_29.html"&gt;nach Paulus MÜSSEN Priester sogar verheiratet sein &lt;/a&gt;- so wie es auch die Orthodoxen Christen sehen.&lt;br /&gt;Zur Homosexualität gibt es zwar im AT vage Sätze, die sich aber nicht auf Homosexualität im heutigen Sinne beziehen. Jesus hat im Neuen Testament überhaupt nichts gegen Schwule gesagt und seine Jünger in jeglicher Orientierung akzeptiert - Hauptsache sie waren keine Frauen!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch die Russen sind hier etwas Rückgrat-biegig:&lt;br /&gt;Elisabeth Haseloff und Maria Jepsen - naja....aber nun, da eine dieser Schwanzlosen sogar ganz oben steht, ist Schluss mit lustig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Entscheidung stehen übrigens alle Russischen Christen zusammen:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die evangelischen Christen in Russland unterstützen offenbar die Entscheidung. Der Chefsekretär der Evangelisch-Lutherischen Kirche Russlands, der Priester Alexander Priluzki, nannte die Wahl Käßmanns ein "Krisenzeichen in der westlichen Gesellschaft". &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die Anhänger Ratzingers zu Frauen als Priesterinnen zu denken haben, setze ich als bekannt voraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;  &lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);" class="post-author vcard"&gt; Eingestellt von &lt;span class="fn"&gt;TAMMOX&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Super Thema, wenn auch die Sicht auf Jesus etwas zu krass geschildert ist. Jesus wollte durchaus, dass Frauen auch lernen, nicht nur dienen. Allerdings wagte es damals wohl kaum eine Frau, zu weit zu gehen dabei, schliesslich war man damals ziemlich rasch des Todes...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir noch eine Weile diese Politik haben, die alles zurückbeamt und an die Wand fährt, jede weitere Entwicklung unterbindet und nur noch wenigen der Eliten vorbehält, dann bekommen nwir auch wieder altertümliche Verhältnisse. Das Elend läßt grüssen, die Tagelöhner kämpfen um etwas tägliches Brot - mehr Gottvertrauen empfahl ja Frau Merkel schon - und um die Brosamen, die von der Reichen Tische fallen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Amen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-4936954931681208498?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/4936954931681208498/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/na-da-haben-wir-doch-mal-eine-frage-zum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/4936954931681208498'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/4936954931681208498'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/na-da-haben-wir-doch-mal-eine-frage-zum.html' title='Na, da haben wir doch mal eine Frage zum Sonntag...'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/Sv8281a4m2I/AAAAAAAABS8/kBaE1NIZ8Xg/s72-c/1a_Christentum_dienen_XXL_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-9139229119924172990</id><published>2009-11-11T13:43:00.001-08:00</published><updated>2009-11-11T15:15:00.069-08:00</updated><title type='text'>Es kann einem vergehen in Old Germany -</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_xTTmS1pFQCs/SvtFZqM6UXI/AAAAAAAAAGU/eBvIfA627vw/s1600-h/1a_Frieden_XXL.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_xTTmS1pFQCs/SvtFZqM6UXI/AAAAAAAAAGU/eBvIfA627vw/s320/1a_Frieden_XXL.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5402988485088530802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;die Lust am bloggen, und vieles mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders, wenn die Heimkehr aus dem Ausland damit verbunden ist, dass ich sofort online gehen soll, meine Verlinkungsliste durchsehen, ob sich nichts Rechtes darin verbirgt. Es gibt sie, die Faschos, auch die leicht gebräunten, die ein wenig damit kokettieren, und viele mehr,- und das wissen wir nicht erst seit heute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt sie im Ausland, und besonders - auch öffentlich wahrnehmbar - auch bei uns. Und, es ist nun mal so, sie bloggen auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was von Links kommt, angeblich, ist oft nicht weniger fantastisch und verschwurbelt, manchmal fragt man sich schon, was das alles soll. Wenn uns die alle von der Merkel erretten wollen, dann wird das komisch. Hin und wieder stellt sich auch die Frage, wer die sind, welche am lautesten warnen, und was sie vertreten. Oder, für wen sie arbeiten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es werden Verdächtigungen laut, wer alles von der braunen Tunke nippt, und sie angeblich weiter verbreitet, oder etwas damit im Sinn hat - rechtsstaats- und demokratiegefährdend, versteht sich. Manchmal war es doch nichts mit dem Nippen, es ist ganz anders, aber die Richtigstellung, oder Entschuldigung findet sich genauso verschämt wie bei den etablierten Medien - ganz am Ende von irgendeinem Artikel - und verschämt klein gehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder kann sich irren, was ist daran so ehrenrührig? Im Hinausposaunen der Verdächtigungen ist man weniger zimperlich. Wenn schon Vorsicht walten soll, dann in jeglicher Richtung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, ich bin nicht für Faschistisches zu haben, das hat genug Elend in der Welt angerichtet. Der sogenannte Menschenverstand der breiten Masse hört meistens da auf, wo es einen Vorteil zu wittern gibt, und dann hat auch der Faschismus eine Chance - das Erwachen kommt immer zu spät. Auch jetzt, bei den Tendenzen zwischen Gulag und allgmeinem, öffentlichem Arbeitslager - zwischen Hungerknast privat, Hetzjagd und primitivsten Parolen gegen Unterschicht und ausländische Mitbürger, wird immer mindestens in einer Richtung entweder geschwiegen, oder schon wieder zugestimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hauptsache andere sind schuld, und man selber ist fein heraus - noch...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn dann morgen die nächsten Arbeitsplätze wegfallen, und man selber dabei ist, sieht die Welt irgendwann anders aus - aber das hat noch Zeit...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist es mit dem sogenannten gesunden Menschenverstand, leider. Weder Depressionen, die ja zunehmen, wie der Presse zu entnehmen ist - noch der Alkohol - noch die Flucht in Arroganz sind Lösungen für die Probleme, die nun mal da sind. Diese Probleme, wenn auch weltweit inzwischen, sind aber nicht irgendwie schicksalhaft und höhere Gewalt, sondern alle menschengemacht. Was von Menschen gemacht ist, kann auch wieder geändert werden - zum Besseren, oder zum Schlechteren. Es kann auch beibehalten werden, es ist jedoch immer eine menschliche Entscheidung, und nichts Ehrfurchtheischendes einer irgendwie höheren Macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott braucht keine Banken und keine Banker - hierin irrt jener Banker, der behauptet, er verrichte Gottes Werk. Ein "normalgestrickter" Bürger käme in die Klapse für derlei Sprüche, aber wenn das ein Banker sagt, erstarren alle in Ehrfurcht, und nichts passiert. Keiner schreit auf, dass derjenige vermutlich vom Größenwahn gebeutelt üßbergeschnappt sei - jeder nickt nur bedächtig, und wenn einer kritisch ist, dann eben nur, dass sich der Typ eben irrt, irgendwie...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bürger werden in Trab gehalten, damit sie nicht so viel nachdenken über die Entgleisungen der Reichen und Mächtigen - also vernimmt sich das Gemurmel, dass alles keinen Wert habe, was man dagegen unternimmt - es ist zwecklos - denn, die tun ja sowieso was sie wollen. Wie ein Mantra schiebt sich dieser Spruch vor jedem Einzelnen her, quillt zwischen die Gespräche, schiebt sich wie Barrieren vor jeden Anflug von Elan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor gegen die von rechts so richtig vorgegangen wird, bin ich vermutlich dann Grossmutter, oder gar Urgrossmutter, wer weiss, wenn ich es überhaupt erlebe. Wieder einmal ist die Gefahr von links angeblich schlimmer, ist erschreckender für unsere Obrigkeiten. Die von rechts kennt man hier zur Genüge, ist man ja gewohnt, warum dagegen angehen?...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Links wird geächtet, rechts aber geduldet, und bewacht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist schon sehr seltsam oft, was wahrzunehmen ist an Tendenzen, und nicht gerade beruhigend. Wenn dann noch einige der sogenannten Geistesgrössen unseres Landes sich aufschwingen, um den Hartz IV Empfängern und anderen aus der deklarierten Unterschicht sagen, was sie für Sache halten - und keiner bemerken will, wie das wieder brandstiftet und hetzt - dann wird es erst recht mulmig, das Gefühl in der Magengrube will nicht weichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, es ist nicht sehr vernünftig in Old Germany, und vielen ist es offenbar egal geworden. Heute ist es aber nicht so, dass die Bevölkerung vorgelegt hätte, es ist gänzlich anders herum: Gerade jene, die dauernd hehre Reden führen, sind diejenigen welche entgleisen, hetzen, und aufstacheln gegen jene, die schon in braunen Zeiten zu den Zielscheiben gehörten. Gerade die, welche vorbildlich vorleben sollten, dass es möglich ist mit allen Menschen in Frieden zu leben, für alle Mitverantwortung zu tragen, ohne Ausnahme, klinken sich aus und erklären dem, was bisher Demokratie und Rechtsstaat für alle war, den Krieg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Täusche sich aber keiner ! - Denn, wenn ein normaler Bürger solches tun würde, stünde schon der nächste aus der selbst ernannten und hochgejubelten Elite bereit und würde rufen: "Ha ! - Du bist es also!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind weder "durchrasst" noch sonst irgendwie merkwürdig, jedoch in einem auffällig inzwischen: Das braune Element ist so sehr verquirlt, dass es - neben den anderen Ängsten allen - auch eine Chance bekommt, hinter jedem blog, hinter jeder Ecke vermutet zu werden. Während sich die Regierenden und Offiziellen in altbewährter Linkenfurcht suhlen, wälzen sich die anderen in der Angst vor rechts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist eines zu konstatieren, was neben Depressionen und sonstigen Verwirrungen erschwerend hinzu kommt: Die Paranoia ist immer und überall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist dieser November ein verwirrter, wie es scheint - egal ob bei den Regierenden oder den Bürgern. Wie wäre es zur Abwechslung mit der Forderung danach, dass alle sich darum bemühen, normal zu überlegen und dies auch einzufordern?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Normal wäre, wenn sich die gewählten Politiker dieses Landes für die Menschen engagieren würden, und nicht gegen diese. Es wäre normal, wenn die Regierenden ihr Volk nicht zu erziehen versuchen würden, denn das ist diktatorisch. Es ist nicht die Aufgabe des Staates, die Bürger zu erziehen, ausser er will Gleichschaltung und Diktatur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was also ist mit der Demokratie und dem Staat für die Bürger? - Was ist mit Frieden und Menschenrechten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber, hallo!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-9139229119924172990?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/9139229119924172990/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/es-kann-einem-vergehen-in-old-germany.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/9139229119924172990'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/9139229119924172990'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/es-kann-einem-vergehen-in-old-germany.html' title='Es kann einem vergehen in Old Germany -'/><author><name>Suse</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07286730145916230180</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-5S6ozqo87KA/TjCNBIBtxgI/AAAAAAAAAIE/AZ6voiOXga4/s220/1a_Suse.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xTTmS1pFQCs/SvtFZqM6UXI/AAAAAAAAAGU/eBvIfA627vw/s72-c/1a_Frieden_XXL.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-6738980029016613689</id><published>2009-11-11T07:46:00.000-08:00</published><updated>2009-11-11T07:50:31.733-08:00</updated><title type='text'>Die Seelen sind beschädigt. überall...</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1147/der-freitod-eines-torwarts-und-die-ethik"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1147/der-freitod-eines-torwarts-und-die-ethik&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h1&gt;&lt;a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1147/der-freitod-eines-torwarts-und-die-ethik" rel="bookmark" title="Permanent Link to Der Freitod eines Torwarts und die Ethik"&gt;           Der Freitod eines Torwarts und die Ethik          &lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;         &lt;p class="info"&gt; geschrieben am           11. November 2009          von &lt;strong&gt;           Spiegelfechter          &lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;         &lt;div class="entry"&gt;                     &lt;p&gt;&lt;img style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://www.spiegelfechter.com/img/enke1.jpg" alt="" width="200" border="1" /&gt;Als am gestrigen Abend die Meldung vom Freitod des deutschen Fußball-Nationaltowarts Robert Enke über die Ticker ging, ließ sich bereits erahnen, welche Vorstellung ab heute im Medienzirkus gegeben wird. Der bedauerliche Freitod eines jungen Mannes, der offensichtlich dem horrendem Druck des Profisports nicht mehr gewachsen war, verkauft sich natürlich gut. Wer in den Medien nun auf einen Funken Selbstkritik wartet, der wartet freilich vergebens. Auch die Verantwortlichen aus dem Umfeld des Fußballs trauern auffällig laut – auch hier, keine Spur von Selbstkritik. Stattdessen wird der Voyeurismus des Pöbels schamlos bedient. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Diese Art des Sensationsjournalismus verkauft sich anscheinend so gut, dass die Medien ihre selbst aufgestellten Richtlinien für solche Todesfälle über Bord werfen und schamlos mit einer menschlichen Tragödie Auflage und Reichweite machen. Dabei werden nicht nur nahezu alle Empfehlungen von psychologischen Sachverständigen missachtet, die aktuellen Artikel der „Qualitätsmedien“ gleichen vielmehr 1:1 der Negativliste, wie man es nicht machen sollte. Die mangelnde Ethik der Medien hat ist dabei nicht nur medientheoretisch anstößig, sie wird – da sind sich die Fachleute einig – auch Todesopfer fordern. Der Fall Enke ist nämlich ein Lehrbuchbeispiel für den sogenannten „Werther-Effekt“.&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;Die Leiden des jungen Werther&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Robert Enke war nicht nur ein sensibler Spitzensportler, er war auch ein Sympathieträger, der für viele Fußballanhänger eine Vorbildfunktion hat. Genau dieser Umstand macht aus der Berichterstattung über den Freitod des Sportlers ein Politikum. In dem Fachaufsatz &lt;a href="http://psychiatrie-heute.net/psychiatrie/werther.html"&gt;„Selbstmord als Nachahmungstat“&lt;/a&gt; beschreibt Psychologieprofessor Volker Faust die Problematik wie folgt:&lt;/p&gt; &lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Suizide von Prominenten haben eine ggf. ernstzunehmende Sogwirkung, wenn darüber entsprechend berichtet wird. Dieser Effekt wird umso deutlicher, je bekannter, sympathischer und beliebter die durch eigene Hand verstorbene Person ist.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;p&gt;Als Johann Wolfgang von Goethe 1774 seinen Roman „Die Leiden des jungen Werther“ veröffentlichte, zog dies eine Reihe von Selbstmorden nach sich, die in ihrer Inszenierung durch Goethes Protagonisten inspiriert waren, der sich im Roman aus Liebeskummer das Leben nimmt. Damals sprach man von einem „Werther-Fieber“, heute spricht man in den Medienwissenschaften vom „Werther-Effekt“. Als erster Wissenschaftler stellte der amerikanische Soziologe David Philipps in den 70ern Zusammenhänge zwischen der medialen Berichterstattung über Suizide prominenter Persönlichkeiten und Nachahmungstätern fest. Ob und in welcher Art die Medien eine Mitverantwortung für solche Folgetaten tragen, ist schwer zu beantworten. In Wien gibt es seit über 10 Jahren ein „Gentlemen´s-Agreement“ zwischen den lokalen Medien und den Wiener Verkehrsbetrieben. Seit nicht mehr über Suizide in der Wiener U-Bahn berichtet wird, ist die Zahl der Selbstmorde um rund 50% gesunken. Auch im Presskodex der deutschen Pressrats verpflichten sich die Printmedien zu einer „zurückhaltenden Berichterstattung“ bei Suiziden – wenn das öffentliche Interesse an einem solchen Fall allerdings auch eine wirtschaftliche Kompetente beinhaltet, gelten derlei hochmoralische Schwüre in der modernen Presselandschaft allerdings offensichtlich nicht mehr.&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;Das Versagen der „Qualitätsmedien“&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;&lt;img style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://www.spiegelfechter.com/img/enke3.jpg" alt="" width="200" border="1" /&gt;Ein Blick in die Online-Sektionen deutscher Printmedien offenbart die mediale Ohnmacht. Wo man auch hinschaut – es wird spekuliert, was das Zeug hält. Die &lt;a href="http://www.suizidprophylaxe.de/Medienempfehlung%20DGS.pdf"&gt;Negativliste&lt;/a&gt; aus den Medienempfehlungen der „Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention“ beschreibt die Berichterstattung der „Qualitätsmedien“ wohl am besten:&lt;/p&gt; &lt;p&gt;- &lt;em&gt;Ein Suizid sollte nicht als Aufmacher auf der Titelseite erscheinen&lt;/em&gt;. Geschenkt, bis auf die FTD erschien heute kein einziges Publikumsmedium mit einem anderen Thema als Aufmacher.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;- &lt;em&gt;Es sollten weder Fotos noch Dokumente wie der Abschiedsbrief publiziert werden.&lt;/em&gt; Natürlich wäre es naiv, anzunehmen, dass eine Berichterstattung über den Freitod eines Sportstars ohne Foto auskäme. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Abschiedsbrief nicht in den nächsten Tagen 1:1 von der BILD-Zeitung abgedruckt wird, geht derweil allerdings gegen Null.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;- &lt;em&gt;Der Suizid sollte nicht als nachvollziehbare, konsequente oder unausweichliche Reaktion dargestellt werden oder als alternativlos dargestellt werden.&lt;/em&gt; Im Falle Enke hatten die lieben Kollegen der schreibenden Zunft bereits am gestrigen Abend nichts Besseres zu tun, als den Freitod als nachvollziehbare Reaktion auf den Tod seiner Tochter darzustellen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;- &lt;em&gt;Die Suizidmethode und der Ort des Suizids sollten weder detailliert beschrieben, noch abgebildet werden.&lt;/em&gt; „Natürlich“ weiß heute ganz Deutschland ganz genau, an welchem Ort sich Robert Enke wie umgebracht hat. Selbst komplett irrelevante Details werden in den Rang einer Sondernachricht gehoben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Den „Qualitätsmedien“ geht es nicht um eine pietätsvolle Berichterstattung, die den berechtigten Informationsbedarf der Leser genüge tut, es geht um eine sensationsheischende Berichterstattung, bei der es keine Tabus gibt. Schon gar nicht geht es den Medien um Suizidpräventation. Es wäre nach wissenschaftlichen Erkenntnissen über den „Werther-Effekt“ naiv anzunehmen, dass die Berichterstattung im Fall Enke keine Nachahmungstäter finden wird. Suizidgefährdete sind oft extrem labil und bereits der kleinste Funke kann ausreichen, um eine verhängnisvolle Reaktion auszulösen. Die Verantwortung der Medien ist allerdings in Zeiten der rückläufigen Auflagen und Werbeerlöse anscheinend zu einem Thema für Sonntagsreden verkommen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Spiegel-Online, Welt und die Süddeutsche bieten ihren Lesern sogar die Möglichkeit eines virtuellen „Kondolenzbuches“. Welche Funktion soll ein solcher „Klickfänger“ haben, außer der Verbesserung der werberelevanten Page-Impressions? Natürlich hat das Volk immer Interesse an pikanten und auch an pietätslosen Details – aber als Journalist muss man auch einmal eine Grenze ziehen. Es kann nicht sein, dass alles der Sensationsgier des Pöbels unterworfen wird. Auch die anderen hinlänglich bekannten „Klickfänger“ wurden bei der Berichterstattung über den Freitod Enkes an den Start gebracht – belang- und endlose Fotostrecken, hilf- und ratlose Kommentare und sinn- und pietätslose Forenbeiträge. Wenn sogar ein großer Teil der ansonsten nicht eben zartbesaiteten SPON- und WELT-Forennutzer lautstark fordert, die Foren zu diesem Thema aus Pietätsgründen zu schließen, sollte dies den Anbietern eigentlich zu denken geben. Auf einen solchen Denkprozess müssen wir allerdings wahrscheinlich noch sehr lange warten.&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;Zeit zum Nachdenken&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Dabei gebe es mannigfaltige Ansätze, wie man den Freitod von Robert Enke verantwortungsvoll angehen könnte. Warum findet man in den „Qualitätsmedien“ beispielsweise keinen Beitrag, in dem das Thema „Depressionen und Suizidgefahr“ einmal enttabuisiert wird? Robert Enke war nicht der einzige an Depressionen Erkrankte, der sich scheute, sein Arbeitsumfeld und die Öffentlichkeit einzuweihen. Wie viele Ärzte, Manager oder auch “kleine” Angestellte leiden an Depressionen und haben Angst, im alltäglichen Wettkampf um die berufliche Existenz ausgesondert zu werden, wenn Details über ihre Erkrankung bekannt werden? Es ist unsere Gesellschaft, die psychische Leiden tabuisiert, die in irgendeiner Form signalisieren, dass der Erkrankte im harten Konkurrenzkampf um den Arbeitsplatz nicht mithalten kann. Vor allem im Profi-Fußball, einem Umfeld in dem bis heute sogar Homosexualität immer noch tabuisiert wird, gelten hier verschärfte Bedingungen. In einer Männergesellschaft, in der jede Regung der Seele als Schwäche ausgelegt wird, gelten auch Depressionen als Tabu, wie der Fall &lt;a href="http://www.zeit.de/2009/41/DOS-Deisler?page=1"&gt;„Sebastian Deisler“&lt;/a&gt; beweist.&lt;/p&gt; &lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Ich bin vielleicht empfindsam, aber nicht empfindlich, schon gar nicht schwach, wie viele denken. Ich, schwach? Ich war 19, 20, als die Deutschen meinten, ich könnte ihren Fußball retten. Ich allein.&lt;br /&gt;[…]&lt;br /&gt;Wenn man sich einige dieser Journalisten genau anschaut, sagt man sich: Das ist ja ein Wahnsinn, dass die alles über mich schreiben dürfen! Diese Oberflächenschwimmer! Einige von denen haben keine Ahnung, kein Gewissen, aber die Macht, für Millionen Menschen ein Bild von mir zu zeichnen. Und wenn man dieses Spiel nicht mitspielt, wenn man ihren Ansprüchen nicht folgt, ist man derjenige, der als nicht normal gilt. Heute frage ich mich, ob das System, das ich verlassen habe, vielleicht kranker ist, als ich es war.&lt;br /&gt;Sebastian Deisler&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;p&gt;&lt;img style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://www.spiegelfechter.com/img/enke4.jpg" alt="" width="200" border="1" /&gt;Sebastian Deisler hat die Reißleine ziehen können, als er erkannte, dass er am harten Profifußballgeschäft zerbrach. Deisler war nicht schwach, er war stark. Zu erkennen, dass man an den Anforderungen des Umfelds zerbricht, ist Stärke. Sich hingegen von seinem Umfeld verbiegen zu lassen, ist Schwäche. Enke war anscheinend nicht so stark wie Deisler, er hat den Absprung aus einer seelischen Abwärtsspirale nicht geschafft. Anstatt über die Umstände des Freitods des Torwarts zu spekulieren, sollte dieser tragische Todesfall ein Startsignal dafür sein, Themen wie Depression und das Scheitern an gesellschaftlichen Ansprüchen zu thematisieren.&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;The games must go on&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Stattdessen bläst Deutschland zur kollektiven Trauer. Fußballfans, die Robert Enke mit Gegenständen beschmissen hätten, wenn er sportlich versagt hätte, und die ihn von den Rängen als Weichei verhöhnt hätten, wenn er sich aufgrund seiner Depressionen eine Auszeit genommen hätte, fragen sich nun lautstark „warum?“. Ja, liebe „Fans“ – warum? Journalisten, die jede Schwäche des Torwarts gnadenlos gegen ihn instrumentalisiert hätten, spielen die Unschuld vom Lande und fragen „warum?“ Ja, liebe „Journalisten“ – warum? Auch Vereinsbosse, die um ihre Millioneninvestition fürchteten, Spielerberater, deren Honorar sich an Gehalt und Transfersummen ihrer Spieler orientiert und Funktionäre, die schon im Fall Deisler demonstrierten, dass sich nicht das geringste Verständnis für die Seele ihrer jungen Spieler haben, geben sich heute komplett ratlos und fragen „warum?“ Sicher, Profifußballer erhalten für die immense seelische Belastung auch ein fürstliches Schmerzensgeld. Aber „was hülfe es, die ganze Welt zu gewinnen, wenn die Seele daran Schaden nimmt.“ &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;Jens Berger&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.trueten.de/archives/5463-Hartz-IV-Wenn-die-Seele-stirbt.html"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;http://www.trueten.de/archives/5463-Hartz-IV-Wenn-die-Seele-stirbt.html&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3 class="serendipity_date"&gt;&lt;abbr class="published" title="2009-11-09T20:32:42CET"&gt;Montag,  9. November 2009&lt;/abbr&gt;&lt;/h3&gt;                  &lt;h4 class="entry-title serendipity_title"&gt;&lt;a href="http://www.trueten.de/permalink/Hartz-IV-Wenn-die-Seele-stirbt.html" rel="bookmark"&gt;Hartz IV - Wenn die Seele stirbt&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;                                                                                               &lt;div class="serendipity_entryFooter byline"&gt;                                                     Geschrieben von &lt;address class="author"&gt;&lt;a href="http://www.trueten.de/authors/43-Guenther-E-Gerhold"&gt;Günther E. Gerhold&lt;/a&gt;&lt;/address&gt;                                                                                                              in &lt;a href="http://www.trueten.de/categories/25-Politische-und-gewerkschaftliche-Arbeit"&gt;Politische und gewerkschaftliche Arbeit&lt;/a&gt; um &lt;a href="http://www.trueten.de/permalink/Hartz-IV-Wenn-die-Seele-stirbt.html"&gt;20:32&lt;/a&gt;                                             &lt;/div&gt;                                                                            &lt;span class="serendipity_entryIcon"&gt;                                                                                &lt;/span&gt;                            &lt;div class="entry-content serendipity_entry_body"&gt;                 &lt;a class="thickbox" href="http://www.trueten.de/uploads/hartz4zerstoert.jpg"&gt;&lt;!-- s9ymdb:1339 --&gt;&lt;img class="serendipity_image_right" src="http://www.trueten.de/uploads/hartz4zerstoert.jpg" alt="" width="40%" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Hat die Erwerbslosigkeit und das Leben unter Hartz IV Auswirkungen auf das physische und psychische Wohlbefinden der Betroffenen ?&lt;br /&gt;Vermutlich gibt es darüber verschiedene Auffassungen, bei den Betroffenen aber ist die Meinung einhellig ja.&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Arbeitsplatzverlust kam für die meisten sicher erst einmal der Fall ins Ungewisse. Bekomme ich wieder eine Arbeit? Wie lange werde ich arbeitslos sein? Werde ich meine Lebensstandart halten können? Werde ich jetzt arm werden? Wie wird es weitergehen? Die Angst vor der Arbeitslosigkeit treibt die meisten schon vor dem Eintritt der Arbeitslosigkeit herum. Angst ist der Indikator unserer Zeit. Bei den Meisten, beginnt die Angst mit dem täglichen Gang zum Briefkasten. Wieder ein Brief von Job-Center oder Rechnungen die man gar nicht mehr bezahlen kann? Aus dieser Angst heraus hat es besonders zu Beginn der Hartz-Gesetze eine Vielzahl von Suizidhandlungen gegeben, die die Öffentlichkeit bestürzten. Dass man im Laufe der letzten fünf Jahre, in denen nun Hartz IV seine Wirkung entfaltet hat, kaum noch etwas von Suizidhandlungen hört, mag einerseits daran liegen, dass sich viele an dies Lebensform gewöhnt haben, der große Schreck vor der Veränderung verloren ging. Zufriedenheit findet heute auf einem wesentlich niedrigen, unnötig heruntergewirtschafteten Niveau satt. Andererseits heißt es aber nicht, nur weil nichts mehr davon zu hören ist, es diese Suizidalhandlungen nicht mehr geben muss. Mit Sicherheit passen sie nicht in das so pfleglich behandelte Bild, dass die Zusammenlegung von Sozial- und Arbeitslosenhilfe der ganz große Wurf in der Sozialgesetzgebung der letzen Jahre gewesen sei. Zudem würden solche Meldungen in der Gesellschaft den einen oder anderen doch zum Nachdenken veranlassen, und der wäre dann ja nicht so leicht zu manipulieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Eintritt in die Arbeitslosigkeit verbinden die meisten erst einmal noch die Hoffnung, baldmöglichst wieder eine Arbeit zu bekommen. Die älteren Arbeitnehmer sind, wenn sie realistisch sind, da schon vernünftiger und machen sich keine großen Illusionen mehr. Spätestens aber nach einem Jahr in der Erwerbslosigkeit erkennen die Betroffenen, dass für sie der Zug der Erwerbstätigkeit abgefahren ist. Sie sind an der Endstation angekommen. Am Abstellgleis. Sie erleben die täglichen Enttäuschungen dauernder Absagen, die oftmals schikanösen Behandlungen in den Job-Centern, den Ärger dauernd falscher Bescheide und erkennen, meist unbewusst, dass sie überhaupt nicht arbeitslos sind, sondern erwerbslos. Arbeit mit Behörden und Bescheiden haben sie meist mehr als vor ihrer Erwerbslosigkeit. Nur bezahlt werden sie dafür nicht. Was ihnen fehlt, ist die bezahlte Erwerbsarbeit, die ihnen auch das Überleben sichert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber was macht es mit ihnen? Zeit im Überfluss, mit der sie aber wegen der wirtschaftlichen starken Einschränkungen nichts anfangen können. Für die meisten ging das Gerüst Struktur verloren. Während der Erwerbsarbeit war der Tagesablauf durchstrukturiert. Morgens aufstehen, Frühstücken, zur Arbeit gehen, Mittagspause, Feierabend…, Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr mit Ausnahme der Wochenenden und des Urlaubs dasselbe Ritual. Man hatte sich daran gewöhnt. Alles hatte seinen festen Gang, hatte seine Ordnung. Was erkennen wir daran? Dass eine gewisse Ordnung, eine Struktur im Leben sehr wichtig ist. Aber wie können wir lernen, uns diese Struktur im Erwerbslosenleben selbst zu geben? Uns selbst ein Gerüst zu geben, ist auch mit einem Höchstmaß an Disziplin verbunden. Diese müssen wir aber ganz neu erlernen. Ein Leben in der Erwerbslosigkeit und speziell in Hartz IV erfordert schon ein hohes Maß an Charakterstärke, um nicht unter zu gehen und sich nicht selbst gehen zu lassen. Diese Charakterstärke besitzen anfänglich nur die wenigsten und muss häufig ganz neu erlernt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erwerbsarbeit heißt zu der Gesellschaft zu gehören, anerkannt werden, sich etwas leisten können, Teilhabe an der Gesellschaft. Ihr durch die Erwerbslosigkeit und ein Jahr später durch Hartz IV nicht mehr anzugehören, empfinden viele als Schmach.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;„Denn nichts lähmt und schwächt derart wie die Schmach. Sie gräbt an der Wurzel an und untergräbt jede Tatkraft. Sie degradiert Menschen zu beliebig beeinflussbaren Objekten und reduziert alle, die unter ihr leiden, zu wehrlosen Beute. Daher der Reitz der Mächtigen, sich ihrer zu bedienen und sie zu verbreiten. Die Schmach erlaubt es, Gesetze aufzustellen, ohne auf Gegner zu stoßen, und sie dann zu übertreten, ohne Protest befürchten zu müssen. Die Schmach führt in eine ausweglose Situation, sie verhindert jeglichen Widerstand. Die Scham sollte an der Börse gehandelt werden, sie ist ein wichtiger Grundstoff des Profits“. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Zitat stammt aus dem preisgekrönten Werk „Terror der Ökonomie“ von Viviane Forrester, das sie bereits 1996, also zu einer Zeit als es noch kein Harzt IV gab, geschrieben hat. Heute ist es aktueller denn je.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Vielen, die als Langzeitarbeitslose gelten, hat diese lange Zeit der Erwerbslosigkeit deutliche Spuren hinterlassen. Entruckturierter Tagesablauf, Lustlosigkeit, latente bis sichtbare Depressionen, Hoffnungslosigkeit, Kraftlosigkeit, der schleichende Verlust von Lebensfreude und die eben beschriebene Schmach, oder Scham hat die Verhaltensweisen der Betroffenen nachhaltig negativ verändert. In wieweit psychosomatische Auswirkungen der Betroffenen auf das alltägliche Leben einwirken, scheint bis dato noch nicht erfasst. Überhaupt ist es die Langzeitwirkung der Erwerbslosigkeit, mit der bewusst jeder Stolz, jedes Selbstbewusstsein, jedes Selbstwertgefühl, jede Handlungsaktivität zerstört wird. Die Schikanen der Job-Center als Instrument der Unterstützung, die Wünsche und Machtinstinkte der Industrie und Wirtschaft in praktischer Weise umzusetzen, fördern diese Entwicklung zum gebrochenen Menschen geradezu. Medienhetze und Politikerschelte, ganz gezielt und zeitlich punktuiert immer wieder eingesetzt, fördern ein Feindbild in der Gesellschaft, gegen das sich die Betroffenen durch ihre geschwächte Position und erniedrigte psychische Situation kaum noch wehren können. Langzeitarbeitslose werden als die Sozialschmarotzer unserer Gesellschaft geächtet.&lt;br /&gt;Menschen die jahrelang, oft Jahrzehnte lang gearbeitet haben, ihre Beiträge zur Sozialversicherung bezahlt haben, wurden durch den Prozess der skrupellosen, entsolidarisierten Profitgier Ihrer Arbeitgeber, der Industrie und Wirtschaft ihrer Arbeit und ihres Lebensinhaltes beraubt. Sie müssen sich für den Erhalt staatlicher Transferleistungen, die sie unter normalen Umständen überhaupt nicht nötig hätten, öffentlich verunglimpfen, beschimpfen und vorführen lassen. Das Mittel der gesellschaftlichen Entsolidarisierung, betrieben durch z.B. Deutschlands größte Tageszeitung, die überall, derzeit für 0,60€, zu erwerben ist, als Teil eines Medienkonglomerats des Axel Springer-Verlags und der Bertelsmanngruppe im Verbund mit SAT1, PRO7 und RTL und immer wiederkehrenden Äußerungen von Selbstdarsteller unserer Republik, welche größtenteils Mitglieder der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (gemeint ist natürlich weniger soziale Marktwirtschaft) sind, klappt in Deutschland auffallend gut. Egal ob Medienhetze, Politikerschelte, Sarrazins Ernährungstipps für ausgewogene Mahlzeiten, oder die Studien zweier Chemnitzer Professoren, es wird keine Möglichkeit ausgelassen, Erwerbslose und Hartz IV-Emfpänger öffentlich zu denunzieren wo es nur geht. Deutschland hat aus seiner Geschichte überhaupt nichts gelernt. Nur heute geschieht das alles wesentlich subtiler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den meisten Hartz IV-Empfängern hat die Langzeitarbeitslosigkeit die gravierendsten Spuren hinterlassen. Von der anfänglich erwähnten Strukturlosigkeit, beklagen die meisten auch den schleichenden Verlust der Lebensfreude, Energie, Begeisterungsfähigkeit und Interessen an Dingen, die ihnen früher Freude machten. Dies resultiert vorwiegend aus dem Druck andauernder materieller Zwangsenthaltsamkeit, der systematischen Auszehrung, sich ganz normale Dinge nicht mehr leisten zu können. Hobbys die vor der Erwerbslosigkeit gepflegt werden konnten, mussten danach aufgegeben werden. Also Dinge die einem Freude bereitet haben, an denen man Interesse hatte, die einen Ausgleich zum beruflichen Alltag schafften und die neue Kontakte zu Menschen mit selben Interessen schaffte, ging verloren. Austritte aus Vereinen, Sport, Kultur und anderen Interessengebieten waren und sind die Folge. Die soziale Isolation, die Tatsache nicht über die Dinge sprechen zu können, die einen bedrücken, die langanhaltende Zwangsverzicht, die emotionelle und materielle Armut, die Schmach Scham und Angst sich öffentlich zu der eigenen, oftmals unverschuldeten Situation öffentlich zu bekennen, macht das Leben für Viele zur Qual. Die Beschwerden und Entwicklungen sind bei den verschiedenen Bedarfsgemeinschaftstypen oftmals ähnlich und doch auch wieder verschieden. Hauptsächlich unterscheidet man zwischen Familien, Mehrpersonenbedarfsgemeinschaften, Singlehaushalten, Jugendlichen und Kindern. Am gravierendsten sind die Entwicklungen jedoch bei Familien, Singlehaushalten und Jugendlichen. Aber auch zwischen Männer und Frauen gibt es deutliche Unterschiede, wie ihnen ihr Hartz IV-Dasein zu schaffen macht. Ebenfalls gib es Erhebungen zwischen Erwerbstätigen und Erwerbslosen über die Häufigkeit und Art der Beeinträchtigungen. Besonders oft wird berichtet, dass der Bewerbungsdruck, die Abhängigkeit von Arbeitsamt und Job-Center, die Fülle von Sanktionen, die Laune der Fallmanager, der durch Hartz IV ausgeübte Zwang zur Arbeit, welcher in der Regel jedoch nie eine Festanstellung bringt, die andauernde Gängelung, die Entmündigung, die Zwangserziehung, die Entdemokratisierung, also der reine Gehorsam, am meisten auf die Seele und das Gemüt schlagen. Von vielen ehemaligen Hartz IV-Empfängern hört man, wenn sie aus den Mühlen dieses Systems gefallen sind, sei es durch Arbeitsaufnahme, oder Frühverrentung, dass eine unheimliche Last von ihnen gefallen wäre, sie eine unglaubliche Erleichterung spüren würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Aussage alleine verdeutlicht wohl am besten, wie sehr Hartz IV die Menschen demütigt und bedrückt, ihnen jede Lebensfreude, Hoffnung, und Würde nimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die hauptsächlichen Unterschiede zwischen Familien, Singles und Kinder/ Jugendlichen liegen in folgenden Punkten :&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Probleme in Familien:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Familiärer Zusammenhalt zerbricht, Zwischenmenschliche Beziehungen leiden unter der Situation, Man redet nicht mehr miteinander, Überforderung der täglichen Dinge, Ungeduld, Gereiztheit, emotionale Verwahrlosung, finanzielle Sorgen nehmen überhand, Sorgen um das tägliche warme Essen, reicht es für alle, reicht es bis zum Monatsende ? Eltern mit eigenen Problemen überfordert, jeder lebt für sich, Kinder werden zu Last, keine Erholung, Urlaub mehr, keine Privatsphäre mehr, Aggressionen gegen Familienmitglieder untereinander, Geld für Schulsachen, Essensgeld, Ausflüge, usw. fehlt. Das soziale Gerüst innerhalb der Familie zerfällt.&lt;br /&gt;Ausnahmen gibt es, aber wenige halten dem Dauerdruck stand&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Probleme bei Singles - Frauen und Männern:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Verstärkte Existenzängste, Tendenz zur Vereinsamung, Sozialer Rückzug, Trauer, Tendenz zu depressiven Verstimmungen, Sucht nach Geborgenheit, Wärme, menschliche Nähe, Verstärkter Wunsch nach kommunikativem Austausch, Geselligkeit, Partnersuche sehr erschwert, besonders für Männer außerhalb Hartz-IV Bereich fast unmöglich, anfälliger für psychische Erkrankungen durch Isolationsempfinden, Oftmals Tendenzen zu psychischen Erkrankungen wie Derealisation, Depersonalisation, schizoidem Verhalten, Herabsetzung der Psychognomie,(Erlebnisqualität) Herabsetzung der Viliganz,(Grad der sinnlichen und geistigen Reitzbarkeit) , Veränderung der Verhaltensweisen hin zu latent infantilem Benehmen als Ausdruck der Sucht nach gewollt werden, Geborgenheit, in den Arm genommen werden, Anerkennung, Aufmerksamkeit, beschützt werden wollen, Liebe erfahren,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Probleme bei Jugendlichen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Verstärkte Abkehr von den Eltern, innerer Rückzug, emotionale Verwahrlosung durch sich selbstüberlassen sein, niedrigere Frustrationstoleranz, verstärkter Hang zur Gewalt und Kriminalität, Verstärkte Tendenz zum Jugendalkoholismus, Abzocken, klauen, erpressen, saufen gelten als „übel geil“. Suche nach Anerkennung bei Gleichaltrigen, immer mehr verstärkte Kinder- und Jugendarmut, Ausgegrenztheit, Schulangst, nicht mehr erreichen eines Schulabschlusses als Zeichen der Hoffnungslosigkeit, daraus folgt keine Ausbildung oder Studium, In Schulen wird das Ausfüllen von Hartz V-Anträgen geübt, was für eine pädagogisch wertvolle Arbeit ? Perspektivlosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Minderwertigkeitsgefühle, Leistungs-verweigerung, Depressionen, Psychische Probleme in der Adoleszenz, auffallende Häufung von Empfehlungen für Einweisung in die Jugendpsychiatrie,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Mehrpersonenbedarfsgemeinschaften (also z.B. Wohngemeinschaften) sind die Probleme durch die Ausgewogenheiten und Vielfalt der Mitbewohner aufgeteilt in Geschlecht, Nationalität und Alter oftmals am besten zu meistern, da hier keine direkte persönliche Verpflichtung besteht, dem andern zu helfen. Die Möglichkeit, es ohne moralischen Druck trotzdem tun zu können, erleichtert die Lösung von Konflikten und Problemen enorm und die Freiwilligkeit der Hilfe bringt oft erträgliche Lösungen für die Hilfesuchenden. Das Gefühl, da ist jemand, mit dem ich reden kann, nicht alleine zu sein, Geborgenheit in einer Gemeinschaft zu erleben macht stark und solidarisiert. Hiervon können Singles in ihrem täglichen einsamen Leben zu Hause nur träumen, wenn sie nicht gelernt haben mit dieser Situation umzugehen und sich nicht zu organisieren.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Beschwerden Erwerbstätige:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Umfrage: von 226 Erwerbstätigen  19% demoralisiert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Keine entstrukturierte Zeitgestaltung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;9% trinken regelmäßig Alkohol&lt;/li&gt;&lt;li&gt;In 1000 Versicherungsjahren:&lt;/li&gt;&lt;li&gt;116 Krankheitstage wegen psychiatrischen Erkrankungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;12% stationäre Leistungstage im Kalenderjahr &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Risiko früher zu versterben: 09%&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;b&gt;Beschwerden Erwerbslose&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Umfrage: von 226 Erwerbslosen 43% demoralisiert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;48% Zeitgestaltung entstrukturiert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;46,8% trinken täglich Alkohol&lt;/li&gt;&lt;li&gt;In 1000 Versicherungsjahren: 876 Krankheitstage wegen psychiatrischer Erkrankungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;36% stationäre Leistungstage im Kalenderjahr &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Risiko früher zu versterben: 47%&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;b&gt;Beschwerden Frauen, erwerbslos&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Psychiatrische Erkrankungen: 12%&lt;/li&gt;&lt;li&gt;am häufigsten wegen Entbindungen, 57% deutlich mehr als bei erwerbstätigen Frauen: 14%&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Alkoholabhängigkeit bei erwerbslosen Frauen: 14%&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bei erwerbstätigen Frauen: 03%, &lt;/li&gt;&lt;li&gt;36% stationäre Leistungstage im Kalenderjahr&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;b&gt;Beschwerden Männer, erwerbslos&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Psychiatrische Erkrankungen: 41%&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erkrankung wegen Alkohol, Medikamenten- und Drogenkonsum, Alkoholpsychosen, Leberschäden, Psychosen, Neurosen,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;17% stationäre Leistungstage im Kalenderjahr&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;b&gt;Zusammenfassend kann man sagen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hartz IV ist Tötung durch Armut. Das mag sich zunächst brutal anhören, ist aber eine Tatsache. Alleine dass die wahrscheinliche Sterberate bei Erwerbslosen und Armen um ein vielfaches höher ist, als bei Arbeitenden und Normalverdienern, belegt diese Aussage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist oftmals ein langsames, leises Sterben. Es beginnt mit dem Verlust jeglicher Lebensfreude, Begeisterungsfähigkeit, Empfindungen, Interesse an Dingen, die eigentlich reizvoll wären, Es mündet oft in Desinteresse, Teilnahmslosigkeit, Lustlosigkeit, Trägheit, Depression, Kraft- und Energielosigkeit und steigert sich ,oft selbst unbemerkt, in unregelmäßiger Nahrungsaufnahme mit einem Essen, dem es an jeglichen gesunden Nährstoffen fehlt. Gesunde Ernähung ( Obst, Gemüse, Fisch u. v. m.) ist auf Grund mangelnder ökonomischer Verhältnisse gar nicht möglich. Erkrankungen kommen oft auch durch mangelnde ärztliche Vorsorge, weil oftmals nicht mal mehr die 10.-€ Praxisgebühr aufgebracht werden können. So wird Vieles schleifen gelassen, bis es oftmals zu ernsthaften gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt. Zahnersatz kann schon gar nicht mehr garantiert werden. Mit mangelhaftem und von Zahnlücken übersätem Gebiss kann keine dauerhafte gesunde Ernährung mehr erfolgen. Wenn nicht der Freitod gewählt wird, so sorgen schon der Verzehr von billigem Fraß für ein verfrühtes Ableben. Kummer, Sorgen, Gram und Angst sorgen für das Übrige.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch den Bezug der Hartz IV-Leistung fühlen sich die meisten ausgegliedert aus einem System, das ihnen Sicherheit, Geborgenheit und auch ein Stück Heimat gab. Durch die gesellschaftliche Ausgrenzung, durch öffentlich propagandierte Ächtung, durch Armut bis zum Lebensende, durch die Abschiebung in eine Parallelgesellschaft hat für die meisten der Begriff der Geborgenheit und Heimat seine Bedeutung verloren. Sie sind Heimatlose im eigenen Land, in dem sie durch ein Armutsgesetz gefangengehalten werden. Welcher Hartz IV-Empfänger wird sich einmal wieder einen Urlaub leisten können, wird er jemals noch einmal in seinem Leben das Meer sehen, die Alpen besteigen können, wann wird er wieder einmal Paris, London oder San Fransisco sehen ? Und wie ist das eigentlich mit Weihnachten ? Die Sorgen der Familien mit den Eltern, die ihren Kindern aber auch jeden Wunsch abschlagen müssen, gar nicht zu vergessen. Der immer gleiche Trott, nie eine Abwechslung, nie einmal etwas schönes erleben, kein Ausflug, kein Biergarten, kein Kino, kein Theater oder Musical, kein Auto, keine uneingeschränkte Beweglichkeit , womit haben Hartz IV-Bezieher das alles eigentlich verdient?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neue zwischenmenschliche Kontakte sind für Hartz IV-Empfänger außerhalb ihres Kreises kaum noch möglich. Sie können finanziell nirgends mithalten, ein Hartz IV-Mann kann eine Frau, falls sie sich überhaupt mit ihm abgibt, kaum zum abendlichen Essen in ein schönes Lokal einladen. Von anderen Dingen ganz zu schweigen. In einer von Konsum orientierten Welt, kann ein Hartz IV-Empfänger überhaupt nicht mehr bestehen. Er muss mit den selben Regeln leben, muss den selben Wettkampf bestreiten und wird doch an seinem Fortkommen so brutal gehindert. Vermittlungen durch Job-Center finden überhaupt nicht statt, und findet mal ein Hartz IV-Empfänger eine der seltenen Chancen eine feste Arbeit ohne Abhängigkeit von staatlichen Transferleistungen zu bekommen, werden ihm mit allen Mittel vom Job-Center Steine in den Weg gelegt. Job-Center sind in Deutschland nichts anderes als Job-Verhinderungscenter und Handlanger der Industrie – und Wirtschaft. Das einhalten von Gesetzen und Regeln ist nicht ihr Ding. Und da fragt sich noch einer, was das mit den Betroffenen macht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind die Hartz IV-Emfpänger nicht die wirklichen Leistungsträger dieser Gesellschaft? Sie ermöglichen durch ihren Zwangsverzicht einer Gesellschaft, die sie verstößt und an ihnen verdient, doch erst, dass sie diese Leistungen und Gewinne erbringen können. Hartz IV-Emfänger sind nicht die Wunschkinder dieser Gesellschaft, und so werden sie auch behandelt, wie ungewollte, ungeliebte Kinder. &lt;/div&gt;   &lt;div class="post-footer"&gt; &lt;div class="post-footer-line post-footer-line-1"&gt;&lt;span class="post-author vcard"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="post-icons"&gt;&lt;span class="item-control blog-admin pid-1546380645"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="post-edit.g?blogID=8009574802539372722&amp;amp;postID=3068035687079687095" title="Post bearbeiten"&gt; &lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;         &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-6738980029016613689?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/6738980029016613689/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/die-seelen-sind-beschadigt-uberall.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/6738980029016613689'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/6738980029016613689'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/die-seelen-sind-beschadigt-uberall.html' title='Die Seelen sind beschädigt. überall...'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-2486367307110343804</id><published>2009-11-03T20:00:00.000-08:00</published><updated>2009-11-03T20:00:36.276-08:00</updated><title type='text'>Unterschichtsgequatsche</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/SvDxO53wyOI/AAAAAAAAAB0/ow3Zq8XDCLc/s1600-h/1a_Unterschicht_XL.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/SvDxO53wyOI/AAAAAAAAAB0/ow3Zq8XDCLc/s320/1a_Unterschicht_XL.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Es gab schon früher - auch zu Gunsten von Hitlers Vernichtungskreuzzug zu Gunsten der arischen Bessermenschenrasse, die gezüchtet werden sollte - allerlei wissenschaftliche Abhandlungen und Schriften, mit denen sich die angebliche Minderwertigkeit von Menschen angeblich eindeutig beweisen liess. Teilweise hat Hitler dies fast erreicht, schliesslich hat er genug Leute umbringen lassen. Die arische Herrenrasse, die ihm vorschwebte, sah vermutlich so ähnlich aus, wie ein Herr von und zu Guttenberg. Was dabei herauskam ist allerdings etwas anderes, denn hinterher stellte sich herauus, dass einige der besten Köpfe umgebracht, oder ins Ausland geflüchtet waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass ausgerechnet die SPD in ihrer Verirrung und in ihrem desolaten Zustand vorzugsweise auf der angeblichen Unterschicht herumhackt, verwundert manche. Allerdings ist die Frage zu stellen, ob diese Partei nicht am wenigsten von allen die grässliche Vergangenheit realisiert und aufgearbeitet hat. Schliesslich galt sie ja allezeit als sozial, war sozusagen menschlich heilig gesprochen, auch wenn das längst nicht mehr zutraf. Was sich heute als Elite - als Möchtegern-Herrenrasse generiert, mutet an wie eine krude Mischung aus Hooligan-Nachwuchs und studierten Rassisten. Wenn das die Elite sein soll, dann gute Nacht Intelligenzia.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wenn es starke Menschen braucht, sind dies nicht jene der Eliten. Diese sind zu eigensüchtig und zu überzüchtet, zu verweichlicht, zu verwöhnt." Dieser Satz stammt von zwei Psyhiatern, die dies vor Jahrzehnten schon behaupteten, und die verwöhnte Brut in den Arbeitsdienst stecken wollten. Damit kamen sie damals nicht durch, es galt als nicht opportun so mit dem durchgeknallten Nachwuchs reicher Leistungsträger umzuspringen. Mit psychologischer Betreuung und den legalen Drogen der Psychofront wurde dann versucht, die Verirrten wieder auf Vordermann zu bringen. Manchmal entsteht der Eindruck, dass diese teilweise heute als Politiker und in den Parteien auf uns losgelassen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willfährige Befürworter der Unterschichtstheorien gab es also schon immer, auch wider besseres Wissen. Und, es gibt sie wieder. Mit ihrer geistigen Gülle sprühen sie um sich, und die willfährige Presse schliesst sich emsig an, damit der fruchtbare Bodensatz an rassistischem, faschistischem und menschenfeindlichem Gedankengut, der in diesem Land noch üppig vorhanden ist, wieder eine Chance bekommt. Es gibt nbichts Widerlicheres, als Menschen, die nur noch für Wirtschaft und die angesagte Politik leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jegliche Vernunft und Logik wird derzeit geradezu wollüstig von manchen dieser Unterschichtslaberer auf den Kopf gestellt. Es gibt keinen Sozialstaat, der Unterschicht hervorbringt. Diese so genannte Unterschicht ist sowieso eine Erfindung der eingebildetsten und gegen die eigenen Mitmenschen sich rassistisch abhebenden Schnösel aus Politik und Wissenschaft. Wobei anzumerken gilt, dass Wisschenschaft znehmend auch nur noch nach dem jeweiligen Finanzierungsspektrm und dem Kaffeesatzprinzip betrieben zu werden scheint. Der Rest sind Gefälligkeitswerke an den Mainstream und die angesagte Politik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sonst ist zu erklären, dass die Realität total ausgeblendet wird, wenn es um das Entdecken und Festmachen der so häufig nun erwähnten Unterschicht geht, die es in real so gar nicht gibt? wie sonst wäre es möglich, dass von diversen, menschlich pervertierten Typen plötzlich wieder allelei Vernichtungsbegehren angedeutet werden - mehr oder weniger versteckt - gegenüber Menschen, die an ihrem Schicksal nicht selber schuld sind?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schoss des Faschismus ist sehr fruchtbar zur Zeit, und nur wenige Menschen wollen es wahrhaben - stecken oft schon selber zu tief drin in dieser Denkungsart. Es wäre angebracht, erhöhte Wachsamkeit walten zu lassen, gegenüber dieser Art Auswüchse, statt Kriegstreiberei und Hetze gegen Menshen und Menschlichkeit zu betreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lügen, welche diese ekelhaften Diskussionen beinhalten, werden nicht wahrer, wenn sie dauernd wiederholt werden. Das häßliche Klima, das in der Bevölkerung erzeugt wird, die Gewaltauswüchse die damit auch provoziert werden, sind durch nichts zu entschuldigen, und der Vorwurf fällt immer auch auf jene zurück, die das Ganze anheizen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen&amp;nbsp; Artikel dazu, der den globalen Faschotrend artikuliert, findet man hier:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/goog_1257304365594"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://grilleau.blog.de/2009/11/04/welt-faschismus-7302929/"&gt;&lt;b&gt;Klick mich !&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-2486367307110343804?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/2486367307110343804/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/unterschichtsgequatsche.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/2486367307110343804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/2486367307110343804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/11/unterschichtsgequatsche.html' title='Unterschichtsgequatsche'/><author><name>Leu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12617731644906064631</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/SpVhdR8wBJI/AAAAAAAAAAg/PWfFcZj71X8/S220/3406160.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/SvDxO53wyOI/AAAAAAAAAB0/ow3Zq8XDCLc/s72-c/1a_Unterschicht_XL.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-1591889126770990293</id><published>2009-10-31T17:09:00.000-07:00</published><updated>2009-10-31T20:00:20.153-07:00</updated><title type='text'>Meinungsfreiheit</title><content type='html'>&lt;table width="100%" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0" cols="2"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr align="CENTER"&gt;&lt;td width="50%"&gt;&lt;center&gt;           &lt;h1&gt; &lt;b&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:1px;"&gt;Artikel              5 Grundgesetz &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/h1&gt;         &lt;/center&gt;       &lt;/td&gt;       &lt;td width="30%" align="CENTER"&gt;          &lt;h1&gt; &lt;b&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:1px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/h1&gt;       &lt;/td&gt;     &lt;/tr&gt;     &lt;tr valign="TOP"&gt;        &lt;td&gt;&lt;a name="abs1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style=""&gt;(1)          Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern          und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert          zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung          durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet          nicht statt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;          &lt;p&gt;&lt;a name="abs2"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style=""&gt;(2)            &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen            Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in            dem Recht der persönlichen Ehre. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;          &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a name="abs3"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style=""&gt;(3)            Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Freiheit            der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Um oben erwähnten Teil des Grundgesetzes geht es, wenn in letzter Zeit die Rede davon ist, dass allen gleichermassen diese Rechte zustehen sollten - und damit dann auf Nazis und rechte Szene abgezielt wird. Manche stellen sich eher auf Grund ungenauer Kenntnisse die Frage, ob diese Leute auch Meinungsfreiheit haben sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen haben diese Ungenauigkeiten und unsäglichen Debatten, verbunden auch mit allerlei Beschuldigungen zu verwirrenden Anschuldigungen untereinander in der Bloggerwelt geführt. Das jedenfalls ist von irgendwem beabsichtigt, dazu bedarf es keiner Verschwörungstheorie. Es kann ja für die, welchen diese Szene suspekt ist, nicht angehen, dass sich im Internet zusammenfindet, was in der Realität getrennt bleiben und aufeinandergehetzt werden soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abgesehen davon ist es also an der Zeit, dass sich die Löwenhoehle  - so neu sie im Internet ist - gleich mal von rechten Machenschaften distanziert. Die Vorgänge in letzter Zeit, auch in den Medien, sind allerdings auch Anlass, darauf hinzuweisen, dass die braungefärbte Brühe des Hasses und der Menschenverachtung nicht nur bei rechtsgehäkelten bloggern lauert, sondern öffentlich - schon längere Zeit - geduldet und sogar begrüsst von vielen Bürgern in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Krisen mit verwirrenden und hässlichen Folgen für die Menschen, die daraus resultierenden Gemeinheiten untereinander - ob offensichtlich von der Politik angeordnet, erwünscht und durchgeführt, oder allgemein - verleiten die Menschen dazu, sich Sündenböcke auszuwählen, oder solche zu erschaffen. Noch bedauerlicher als alle anderen Entwicklungen ist, dass die Politik und andere Figuren des öffentlichen Lebens dabei schon lange mitmischen, und die Menschen geradezu aufeinander aufeinaderhetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon längere Zeit geht es auch offiziell gegen ausländische Mitbürger, die immer dann hochwillkommen sind, wenn sie ein dickes Geldpolster mitbringen, oder gerade jenen Fachberuf, der irgendwo in diesem System dringend gebraucht wird. Und, die Willkommenheit hält so lange vor, wie diese Umstände anhalten. Ist das nicht der Fall, wird über Menshen aus anderen Ländern gerne hergezogen, oder sie werden sogar angegriffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genauso ist es nun schon wieder eine unselige Tradition, auch gegen Deutsche - gegen die Mitmenschen aus dem eigenen Lande loszugehen, wenn diese nicht so ganz so sind, wie dies der gängige Mainstream gerade einfordert. Die Hetze gegen Hartz IV Empfänger und Erwerbslose allgemein gehört auch dazu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Artikel 5 erwähnt die Ehre des Menschen. Jeder Artikel der Grundrechte kann aber nicht abgetrennt von den anderen beachtet und behandelt werden. Deshalb ist unsere Distanzierung von rechten Tendenzen und Inhalten auch verbunden mit einer Erinnerung an die Politiker und andere Personen der Öffentlichkeit, sich an das Grundgesetz zu halten, und Hetze gegen Mitmenschen zu vermeiden, Rassismus zu ächten und sich selber daran zu halten keine rassistischen Tendenzen zu verfolgen, diese auch nicht bei anderen Menschen zu begünstigen und zu fördern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir halten diese Erinnerung für dringend notwendig und geboten, weil sich in letzter Zeit bedauerlicherweise die Vorfälle gehäuft haben, in denen das Grundgesetz leider nicht beachtet wurde. Sei es durch Herrn Sarrazin, oder eine Politik die menschenverachtende Ungeheuer gebiert, wurden die Emotionen der Menschen hochgepeitscht, die sogenannten niederen Instinkte auf das Vortrefflichste bedient, um die Grausamkeiten der zur Zeit nur zur Gunsten der eigenen Vorteile handelnden Politik zu verdecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir erinnern an den Freiheitsartikel 2 - der besagt, dass Freiheit ihre Grenzen dort finden muss, wo andere Menschen betroffen sind - zu deren Nachteil. Und, wir fordern die Rechte des Grundgesetzes hiermit auch ein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;Artikel 2&lt;/h2&gt; &lt;p&gt;(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es würde zu weit gehen, wollte wir hier nun auf alle Artikel eingehen, die in diesen Zeiten leider des Öfteren und offensichtlich verletzt werden. Vielleicht werden wir dies einmal in einem unserer Artikel versuchen. Hier geht es aber lediglich um die öffentlichen und bloginternen Vorgänge der letzten Zeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir bedauern es, dass gerade zur Zeit des Beginns unseres Gemeinschaftsprojektes derartige widerliche Umtriebe stattfinden, sich die Hetzkampagnen häuften, sodass die 'Verunsicherung zunehmen muss, und die Menschen, die sich zusammenfinden wollen, wieder auseinander dividiert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Keinen Platz für Faschismus - keine braune Sauce über unsere Beiträge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dafür stehen wir:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Suse (Am Kaminfeuer)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kriegspostille&lt;/p&gt;&lt;p&gt;der Leu&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-1591889126770990293?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/1591889126770990293/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/meinungsfreiheit.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1591889126770990293'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1591889126770990293'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/meinungsfreiheit.html' title='Meinungsfreiheit'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-1669414493261993875</id><published>2009-10-25T15:31:00.000-07:00</published><updated>2009-10-25T15:51:50.848-07:00</updated><title type='text'>Kopftuchmigranten - Ansichten zu kleinlichen Kleiderfragen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SuTR52En_7I/AAAAAAAABJ8/vtaA3mKK2Zg/s1600-h/1a_Migranten_XL.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 234px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SuTR52En_7I/AAAAAAAABJ8/vtaA3mKK2Zg/s320/1a_Migranten_XL.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5396669045194358706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Also, was das Tragen eines Kopftuches angeht, habe ich sehr frühe Erinnerungen. Eine Patentante der Familie - nein , sie war weder Trümmerfrau noch arm, und sie war Deutsche, liebte ihre Kopftücher. "Sie sind so praktisch", erklärte sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abgesehen davon trug man damals oft ein Kopftuch: Zum Putzen, über den Lockenwicklern, nach dem Baden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und, gegen den Sommerwind, der die Haare ducheinander blies...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann erlebte ich diese Patentante in Action: Sie wollte mit mir - ich war noch ein Kind, das gerade die erste Klasse der Schule besuchte - und einem anderen Kind aus der Verwandtschaft in das Zentrum der Stadt fahren, Kaufhausbummel, Bratwurst und ein Geschenk für jeden von uns, Adventsdekorationen bestaunen. Sie hatte aber keine Zeit für den Friseur gehabt. Also, verstaute sie ihre haare unter einem Kopftuch - zog sich ihren eleganten Pelzmantel an, und stülpte sich noch einen etwas breitkrempigen Hut auf den Kopf. Es sah sehr schick aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schürze liess sie oft unter dem Mantel an, damit sie später rasch weiter arbeiten konnte zu Hause. Diesmal, uns zu Ehren, hatte sie keine Schürze an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Frauen trugen damals Kopftuch - freilich in anderer Weise, als die Frauen der islamischen Länder. Trotzdem, mich mutet dieses Theater darum, die ganzen Verbote, befremdlich an. Meine Grossmutter würde sich vermutlich im Grabe umdrehen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vieles ist einfach nur lächerlich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-1669414493261993875?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/1669414493261993875/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/kopftuchmigranten-ansichten-zu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1669414493261993875'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1669414493261993875'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/kopftuchmigranten-ansichten-zu.html' title='Kopftuchmigranten - Ansichten zu kleinlichen Kleiderfragen'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SuTR52En_7I/AAAAAAAABJ8/vtaA3mKK2Zg/s72-c/1a_Migranten_XL.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-3617627271176161842</id><published>2009-10-19T11:41:00.001-07:00</published><updated>2009-10-19T12:55:06.906-07:00</updated><title type='text'>Irrenhaus</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/StyzCxM1z6I/AAAAAAAABF8/n9F9sZ783mA/s1600-h/1a_Anstalt-Erde_XXL.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/StyzCxM1z6I/AAAAAAAABF8/n9F9sZ783mA/s320/1a_Anstalt-Erde_XXL.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5394383313831317410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir werden wieder von erhobenen Zeigefingern traktiert, als wären wir unmündige Kinder, die man zurechtweisen muss. Wieder regiert das "Du sollst!" und "Du musst!" über das wir schon längst hinaus sein wollten. Wieder ist Recht, was Geld und Macht befehlen - was die Gewalt ausrichtet - was Zwang auferlegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wieder scheinen fast alle daran zu glauben, dass auf diese Weise eine Ethik entsteht. Schliesslich hat diese Art des Vorgehens ja schon mal geklappt, damals mit Moses, einem Gott und den Gesetzestafeln. Wieder kochen die Sekten und Kirchen mit ihren Einrichtungen ihr spezielles Süppchen der Teilhabe auf dem ganzen Zauber auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber, da stehen  sie vor uns, die Politiker, als wären sie Gott selber, und gebieten - entwerfen ihre Gesetze und Regelungen, die nur noch aus Drohungen zu bestehen scheinen, besonders denen gegenüber, die keinen  Reichtum besitzen, als wäre die Ethik die sie wollen nichts weiter, als zu verinnerlihendes Bedrohungspotential,- Fluchtweg der Ängste,- verinnerlichte Gewalt um dem Irrenhaus des Sklavenbewußtseins zu entkommen. Sie bauen sich auf, als das Bessere, das Mächtigere, das Sittlichere, obwohl es genau besehen nicht stimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was sie als Ethik und Moral bezeichnen, in uns hineinpeitschen, als ihre Werte, ist nichts weiter, als das Diktat der Mächtigeren die über Gut und Böse nach eigenem Gusto entscheiden wollen - die sich Sittlichkeit nach ihrem Gutdünken zurecht machen. Sie entwerten damit jegliche Geschichte, jede Art von Entwicklung, und servieren uns allen nur noch den blanken Zynismus ihrer diktatorischen und totalitären Verfasstheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist die Macht alleine schon das Gebot und dient als Grundlage für dafür, dass das zu gelten hat, was sie befiehlt und durchsetzt - und sei es die grösste Schandtat. Wer muss und soll, was andere befehlen befindet sich mitten im Zentrum des Widerspiels gegen echte Ethik und Moral. Wir erleben gerade den größten Rückschlag aller Zeiten bisher in unmündige, von aussen und der Macht her befohlene Verhaltensmuster, - in korrumpierte, von Irrtümern behaftete, machtversessene Selbstherrlichkeit und Egoismen der Regierenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch um mitzuwirken an etwas, genügt das nicht auf Dauer, der Mensch muss selber gemeint sein in seiner eigenen Kraft. Wer die Menschen nur unterwirft, kann nicht erwarten - auch nicht, wenn er es befiehlt,- dass diese Menschen aus sich heraus das tun, was befohlen wurde. Wer daran glaubt, ist nicht recht bei Trost.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und, wenn wir alle dabei mitmachen, sei es nur um vermeintlich Ruhe vor den Mächtigen zu haben, sind wir auch nicht bei Trost. Alle die so gerne mitmachen, wenn die Armen und vermeintlich Schwachen angegriffen werden, - alle die so heissblütig mitdiskutieren und hetzen, machen mit dabei, gegen die Ethik zu verstossen, die sich längst etabliert haben müsste, wenn der Vernunft eine Chance gegeben würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wem gehört die Welt? --- Wem gehört Deutschland? --- Denen, die sich zu Besitzenden erklärt haben? --- Oder, ist es doch Diebstahl, so zu handeln? Indianer kämpfen bis heute, aber die zurechtberuhigten Bürger der zivilisierten, unterwerfenden, westlichen Gesellschaften haben aufgegeben. Sie lassen es sich bieten, dass ein Schluck aus einer Wasserflasche, ein weggenommenes Brötchen, übrig gebliebene Maultaschen Gründe dafür sind, Menschen bei Seite zu tun, sie ihrer Lebensgrundlage vollends zu berauben. Was isdt letztendlich der grössere Diebstahl?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Rest der Welt ausserhalb wird gerne geplündert, aber wir lassen uns nicht plündern, das wäre ja noch schöner ! Einwanderer - Migranten - brauchen wir nicht, wir haben selber genug Sklaven demnächst. Und allen wird vermittelt, dass das was sie zum Leben brauchen schon zuviel sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo der Mensch an sich nichts wert ist, da entwickelt sich eine Diebesbande als Gesellschaft, weil sie nichts anderes kennt, als dass nur das etwas wert ist, was man sich errafft. Der Reichtum im Menschen selber zählt nichts, nur das, was in Geldeswert anzusetzen ist, in Macht. nDie Fülle eines jeden Menschen, sein glück, seine Werte sind nichts bei jenen, in deren Augen nur noch die Dollar- und Eurozeichen aufblinken, als das Einzige, was ihr Blick übermitteln kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und solche massen sich an, ein Volk erziehen zu wollen, es zu unterwerfen unter ihre Vorstellungen von Sitte und Moral, - unter ihre Scheinheiligkeit, Heuchelei und Verlogenheit. Mit ihren Machtspielchen brechen sie in die Verfasstheit der Bürger ein, - in deren Persönlichkeiten,- erzeugen schuldgefühle, Hass und Zerrissenheiten, - vermitteln jedem einzelnen Menschen im Staat, dass er geliefert ist, wenn er diesen Hyänen zeigt, wie er wirklich drauf ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu viele Methoden der Machterringung und Herrschaft über die anderen sind aus der nackten Lüge geboren. Wenn alle Lügen und Ausflüchte aufzufliegen drohen, hilft letztendlich den Mächtigen, dass sie bevorzugt einen "Blackout" haben. Keine Komission, kein Gericht der Welt ist dann im Stande, diese hohlen Nüsse voller leerer Phrasen zu knacken und dingfest zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Wahrhaftigkeit haben es Reiche und Mächtige nicht. Dazu müßten sie sich der Realität und dem Unbequemen im Leben stellen. Die Politiker müßten sich an ihren Eid halten, den manche immer noch auf die Bibel schwören, obwohl diese besagt, dass nicht geschworen werden soll. Wahrhaftig sollte der Mensch leben, dann braucht es keine Eide. diese Stellen und noch andere aus der Bibel, werden aber ausgeblendet, so lange wie es die Bibel schon gibt - werden umgedeutet, bis es in den Machtwahn derer passt, die über andere herrschen wollen, - und eben nichts mit der Wahrhaftigkeit im Sinn haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit scheelen Augen wacht auch die Kirche darüber, was der rechte Glaube sei - damit sich ja keiner anmassen soll, aus der Reihe zu tanzen. Die Regierenden redeten in den vorangegangenen Zeiten gerne von Demut - aber, was heisst das denn? Es wäre wahre Dienstbereitschaft mit der vollen Menschlichleit und Wahrhaftigkeit als Inhalt. Davon ist aber nichts wahrzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten von uns stimmen dem Zirkus zu, schweigen zum Mindesten,- lassen geschehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich freue mich über jeden, der nicht schweigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="445" height="364"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/B4Q8eJJ81R4&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;border=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/B4Q8eJJ81R4&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="445" height="364"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-3617627271176161842?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/3617627271176161842/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/irrenhaus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/3617627271176161842'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/3617627271176161842'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/irrenhaus.html' title='Irrenhaus'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/StyzCxM1z6I/AAAAAAAABF8/n9F9sZ783mA/s72-c/1a_Anstalt-Erde_XXL.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-5424178421273356721</id><published>2009-10-18T15:52:00.000-07:00</published><updated>2009-10-18T15:52:07.331-07:00</updated><title type='text'>ad sinistram: Einsatz gegen ein Naturgesetz</title><content type='html'>&lt;a href="http://ad-sinistram.blogspot.com/2009/10/einsatz-gegen-ein-naturgesetz.html"&gt;ad sinistram: Einsatz gegen ein Naturgesetz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte auch die Kommentare lesen, es lohnt sich !&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-5424178421273356721?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://ad-sinistram.blogspot.com/2009/10/einsatz-gegen-ein-naturgesetz.html' title='ad sinistram: Einsatz gegen ein Naturgesetz'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/5424178421273356721/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/ad-sinistram-einsatz-gegen-ein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/5424178421273356721'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/5424178421273356721'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/ad-sinistram-einsatz-gegen-ein.html' title='ad sinistram: Einsatz gegen ein Naturgesetz'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-4627343322447415550</id><published>2009-10-18T15:08:00.000-07:00</published><updated>2009-10-18T15:31:05.832-07:00</updated><title type='text'>Für die vergoldeten Hinterteile unserer teuren Politiker die besondere Impfung</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_xTTmS1pFQCs/StuR9f6RyWI/AAAAAAAAAGM/PJoXIzh2aOc/s1600-h/1a_Impfung_XL.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_xTTmS1pFQCs/StuR9f6RyWI/AAAAAAAAAGM/PJoXIzh2aOc/s320/1a_Impfung_XL.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5394065464430283106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Den billigeren Dreck bekommt das gemeine Volk gespritzt, kann es zusehen, wie es damit klarkommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das passt, zu der Situation bei meinen Verwandten. Auch dort nur Abfertigung beim Arzt, keine Beratung, nichts - die Drohung, der Fuss werde amputiert, wenn der Patient nicht Besserung zeige...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alleine auf dem Heimweg, kein gutes Wort, nur die Verzweiflung vor Augen, und den Wunsch, austauschbare Ersatzteile bekommen zu können, problemlos, um keine Scherereien zu haben - und vor allem, damit endlich Ruhe wäre mit den Masslosen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unruhige Nächte, schlaflos zum Teil, die Angst vor dem Jobverlust, vor den Behörden ist wieder da. Die Ehefrau hält durch, kümmert sich darum, wie die Behandlung unterstützt werden könnte. Sie will den Arzt anrufen, aber da winkt der Mann nur ab. Er hat die Nase voll - kann man in dieser Situation verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, er hat vermutlich keine Diabetes, die müßte er ja auch noch an etwas anderem merken, als nur an Fussbeschwerden, meint er. Der Arzt hat ihn nicht gecheckt daraufhin. Bakterielle Entzündung eines Fussgelenks, erworben bei der Ausübung des Jobs - aber kein Check, keine Urinprobe, keine Blutabnahme, nichts - Breitbandantibiotikum, Salbe, das reicht. Abgefertigt, obwohl er immer nur fleissig und anständig war, was Arbeit und Pflege seiner Frau angeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist die pure Menschenverachtung die schon seit einiger Zeit wie früher die Pest im Land grassiert. Und wieder ducken sich nur alle, sehen weg, oder zu - und wissen hinterher nichts, haben vorher nichts gewußt, nichts geahnt. Scheissfreundlich darf heute das Brutalste dem anderen Menschen hingeworfen werden - friss oder stirb - mit einem kalten Lächeln im Gesicht serviert, wie ein Todesurteil fast. Wieder wird selektiert, und keiner versteckt es - alles ist Demokratie, wenn es nur öffentlich und sichtbar gemacht wird - nicht versteckt - so wird heute gedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die, welche sich zu Eliten erklären, sind nicht mehr Bestandteil der Bevölkerung, haben sich selber abgesondert, herausgehoben, und für etwas Besseres als die anderen Leben alle erklärt. Es gibt ja genug davon, was kommt es noch darauf an? Der Eid, zum Wohle des Volkes zu handeln und nicht dagegen, kann als Makulatur gelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, so richtig zu verstehen ist das alles nicht, und manche werden daran zerbrechen, wenn es so weiter geht. Da aber die Menschen schon so vergleichgültigt wurden, so abgestumpft, dass sie nur noch um sich selber und ihren zurechtgeschneiderten Horizont kreisen, wird sich so rasch daran nichts ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist nur noch zum Kotzen, was da abgeht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-4627343322447415550?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/4627343322447415550/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/fur-die-vergoldeten-hinterteile-unserer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/4627343322447415550'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/4627343322447415550'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/fur-die-vergoldeten-hinterteile-unserer.html' title='Für die vergoldeten Hinterteile unserer teuren Politiker die besondere Impfung'/><author><name>Suse</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07286730145916230180</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-5S6ozqo87KA/TjCNBIBtxgI/AAAAAAAAAIE/AZ6voiOXga4/s220/1a_Suse.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xTTmS1pFQCs/StuR9f6RyWI/AAAAAAAAAGM/PJoXIzh2aOc/s72-c/1a_Impfung_XL.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-1685717365555827065</id><published>2009-10-17T12:44:00.000-07:00</published><updated>2009-10-17T13:01:58.832-07:00</updated><title type='text'>Das Volk ist nur noch Pack und Gesocks...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/Stoe9MZ06qI/AAAAAAAABFk/Ldk_EN8dtr4/s1600-h/1a_Schweinegrippe.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/Stoe9MZ06qI/AAAAAAAABFk/Ldk_EN8dtr4/s320/1a_Schweinegrippe.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393657540379994786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...in der Sichtweise der Kanzlerin und ihresgleichen. Es ist egal, wie sehr die Leute von Impfstoff geschädigt werden können, der mieseste ist anscheinend gerade gut genug. Das Militär, die Politiker, die sogenannte Elite, sie versorgen sich mit dem Feinsten, das es am Markt gibt. Es wurde noch nicht einmal überlegt, ob die Bevölkerung nicht bereit gewesen wäre, für besseren Impfstoff etwas dazu zu bezahlen, wenn sie denn richtig aufgeklärt worden wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorausgesetzt bei dem ganzen Schwachfug um die Schweinegrippe, es wäre halbwegs vernünftig zugegangen bei allem. Ist es aber nicht, und der Eid dem Wohl des Volkes zu dienen und nicht seinem Schaden, ist auch nur ein Witz. Nur so ist es erklärbar, dass den Bürgern der Impfstoff mit schädlichen Zusätzen zugemutet wird - Quecksilber ist darin, und andere frgwürdige Substanzen - während die feinen Obrigkeiten sich vom Besten bedienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer jetzt noch fragt wohin die Reise gehen soll,- wer jetzt noch auf anderen herumhackt, die angeblich schlechter sind als man selber,- wer jetzt noch glaubt, etwas Besseres zu sein, als seine Mitmenschen,- der hat nichts kapiert und ist selber schuld, wenn es ihn dann auch erwischt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frage ist nicht mehr, ob wir uns Mitgefühl und soziales Miteinander noch leisten können,- sondern, ob wir uns solche Politiker leisten müssen. Die Frage ist auch nicht mehr, warum diese sich selbst ernannte Elite so drauf ist, sondern wie das Volk drauf ist, dass es diese Ignoranten und Schädiger der Menschen immer wieder wählt. Die Frage ist auch, ob das Volk zu Masochismus und Sadismus kontinuierlich gedrillt worden ist - dazuhin zu Gleichgültigkeit, Geewaltbereitschaft, Unsolidärität und Wurschtigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was dabei herauskommt, sehen wir jetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier der Artikel dazu:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article4879744/Super-Impfstoff-fuer-die-Kanzlerin-und-ihre-Minister.html"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Klick mich!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Artikel erscheint auch bei der Kriegspostille - und wird hier in der Löwenhöhle zur Diskussion gestellt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-1685717365555827065?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/1685717365555827065/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/das-volk-ist-nur-noch-pack-und-gesocks.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1685717365555827065'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1685717365555827065'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/das-volk-ist-nur-noch-pack-und-gesocks.html' title='Das Volk ist nur noch Pack und Gesocks...'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/Stoe9MZ06qI/AAAAAAAABFk/Ldk_EN8dtr4/s72-c/1a_Schweinegrippe.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-7808594290793268629</id><published>2009-10-14T11:44:00.000-07:00</published><updated>2009-10-14T12:05:29.684-07:00</updated><title type='text'>Warum ?</title><content type='html'>Einer meiner Onkel raste vor Wut, und mit einem Zimmermannshammer und einem Schlegel bewaffnet durchs Haus, und wollte alle erschlagen - seine Kinder waren in der Pubertät.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Vater schlug auf mich ein, als meine Mutter verstorben war, und ich in der Pubnertät war - mit 17 Jahren noch - das Stirnbein war angeknackst, aus dem Ohr lief Blut, er brach mir noch das Nasenbein - ich wurde ohnmächtig. Er verliess seelenruhig die Wohnung, schloss mich ein, undn fuhr zu seiner Mutter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich verliess die Wohnung vorsichtig über die Terrasse, als ich zu mir gekommen war - telefonierte von Bekannten aus, ein Freund nahm mich auf. Meinem Vater wurde daraufhin das Sorgerecht entzogen - viel zu spät. Aber ich mache niemand einen Vorwurf, er konnte sich schliesslich lange genug als normal ausgeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewalt - ein Thema bei vielen Menschen, die meisten Betroffenen sind an und für sich Frauen. Aber zunehmend trifft es einfach die Kinder - egal, welches Geschlecht sie haben. Wobei anzumerken ist, dass Kindheit und Jugend wohl nie das Zuckerschlecken war, wie es so gerne später romantisiert wird - und es auch nicht ist. Pubertät ist sowieso jener Zustand, in dem die Eltern komisch werden und mit den Kindern nicht mehr klarkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W§as an Jugendgewalt abgeht, wird ihnen vorgelebt, ringsumher, und bei etwas Pech auch in der eigenen Familie. Wenn negative Art der Zuwendung besser ist als gar keine, dann ist das der Zustand, der wieder Gewalt hervorbringt. Ethik, Moralvorstellungen - sie werden nicht vermittelt, nicht vorgelebt, nicht eingehalten, sondern den Kindern eingeprügelt, weil die Gesellschaft das irgendwie erwartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, das ist nicht die Unterschicht - das sind auch jene in der Oberschicht. Falls nicht drangsaliert wird, dann wird überbehütet, verwöhnt und verzogen, was auch nichts Besseres hervorbringt letztendlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, aus mir ist nichts Gewalttätiges geworden, ich verabscheue Gewalt in jeglicher Form. Es ist traurig genug, dass unsere Welt so verkommen ist, diese immer noch zu forcieren und anzuwenden. Damit meine ich nicht nur die Kriege, nicht nur die physische Gewalt, sondern auch die psychologische, die Hetzereien, die verbale Gewalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das meiste davon geschieht im privaten Umfeld, in Bereichen, aus denen wenig herausdringt. Ausser, es kommt zu einem Mord, oder einer Bluttat die krass auffällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wie hier:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/vermischtes/article4846411/Warum-haemmert-ein-Vater-auf-seine-Kinder-ein.html"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Klick mich!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-7808594290793268629?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/7808594290793268629/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/warum.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/7808594290793268629'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/7808594290793268629'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/warum.html' title='Warum ?'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-1415315867969777606</id><published>2009-10-12T16:05:00.000-07:00</published><updated>2009-10-12T16:48:22.396-07:00</updated><title type='text'>Meine Antwort zum Artikel vorher</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/StO-zOPm24I/AAAAAAAABEM/aIaJ0RhXwYI/s1600-h/1a_Doktorhut_Suse.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/StO-zOPm24I/AAAAAAAABEM/aIaJ0RhXwYI/s320/1a_Doktorhut_Suse.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5391862966098779010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Was bei dem Hichhack um Arbeitslose,- Arbeit generell,- Sozialsysteme,- Tafeln,- Unterschicht und Oberschicht,- Merkels und Sarrazins Eliten, usw.,- dauernd vergessen wird, ist ein anderer Aspekt: Arbeit sollte eigentlich für die Menschen da sein, und nicht umgekehrt. Aber, alle - und die Betonung liegt darauf: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt; A L L E  !&lt;/span&gt;  -  haben daraus etwas gänzlich anderes werden lassen und gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kann jeden erwischen, absolut jeden - keiner ist ausgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/trotz-hochschulreife-im-hartz-iv-bezug4332.php"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/trotz-hochschulreife-im-hartz-iv-bezug4332.php&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h1&gt;Trotz Hochschulreife im Hartz IV Bezug&lt;/h1&gt; &lt;div class="sidepicture"&gt; &lt;br /&gt;&lt;p&gt;Sowohl in der Arbeitslosenversicherung wie im Hartz IV-System hat sich die Arbeitslosigkeit überdurchschnittlich erhöht. Gut 200.000 Arbeitskräfte mit Fach- und Hochschulreife sind zwischenzeitlich verarmt und auf Hartz IV angewiesen.&lt;/p&gt; &lt;/div&gt; &lt;b&gt;Trotz Hochschulreife im Hartz IV Bezug: Eine DGB Studie zeigt auf, dass immer Menschen trotz Abitur &lt;a style="border-top: 0px dashed rgb(255, 251, 251); border-bottom: 2px none rgb(0, 153, 0); font-size: 9pt; font-weight: bold; color: rgb(44, 44, 140); text-decoration: underline; cursor: pointer; display: inline;" title="" class="snap_noshots" id="HLSysAdLink1"&gt;Arbeitslosengeld&lt;/a&gt; II Leistungen beziehen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Hartz IV soll angeblich ein Problem der sog. Unterschicht sein. Schon lange wehren sich Erwerbslose gegen dieses Vorurteil, "einfach nur schlecht ausgebildet" zu sein. Laut einer DGB Arbeitsmarktstudien- Auswertung haben Abiturienten derzeit besonders schlechte Chancen auf dem Deutschen Arbeitsmarkt. Demnach liegt die Zahl der Menschen mit Fach- und Hochschulreife, die einen Job suchen, um fast 25 Prozent höher als im Vorjahr. Bei Personen mit Hausptschulabschluss oder Mittlerer Reife, fiel der Zuwachs an Hartz IV Betroffenen geringer aus. So sind 10,8 Prozent Menschen mit einem Hauptschulabschluss von Hartz IV betroffen und 5,5 Prozent, die einen Realschulabschluss vorzuweisen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geringqualifizierte Arbeitskräfte haben bekanntlich sei jeher ein weit überdurchschnittliches Entlassungsrisiko. Häufig werden sie auch bei guter Konjunkturlage befristet und/oder als Leiharbeitskräfte eingesetzt. Bei wirtschaftlichem Abschwung hingegen kann sich relativ schnell wieder von ihnen getrennt werden. Doch in der aktuellen Wirtschaftskrise zeigt sich ein ganz neues Verteilungsmuster der Arbeitslosigkeit. Überraschenderweise ist die Arbeitslosigkeit bisher jedenfalls bei Arbeitslosen mit guter&lt;br /&gt;schulischer &lt;a style="border-top: 0px dashed rgb(255, 251, 251); border-bottom: 2px none rgb(0, 153, 0); font-size: 9pt; font-weight: bold; color: rgb(44, 44, 140); text-decoration: underline; cursor: pointer; display: inline;" title="" class="snap_noshots" id="HLSysAdLink2"&gt;Ausbildung&lt;/a&gt; besonders stark gestiegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Fach- oder Hochschulreife hat sich im ersten Krisenjahr um fast ein Viertel erhöht und ist damit zwei- bis viermal so stark gestiegen, als bei den anderen Personengruppen. Zwischenzeitlich zählen gut 480.000 Arbeitslose zu&lt;br /&gt;dieser Gruppe mit den höchsten Schulabschlüssen. Ihre Zahl ist nur noch um knapp 30.000 niedriger als jene, die keinen Schulabschluss haben. Auch eine gute schulische Ausbildung schützt längst nicht immer vor Arbeitslosigkeit. In den alten Bundesländern haben bereits 15,8 % des Arbeitslosenheeres eine Fachhochschul- oder Hochschulreife und 13,8 % der&lt;br /&gt;Arbeitslosen in den neuen Ländern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei allen Personengruppen hat sich die Wirtschaftskrise schneller und stärker in der Arbeitslosenversicherung ausgewirkt. Hier ist die Arbeitslosigkeit weit stärker angestiegen als im Hartz IV-System. In starkem Maße wird dies dadurch beeinflusst, dass sozialversichert Beschäftigte entlassen wurden, die Ansprüche an die Arbeitslosenversicherung haben aufbauen können. Arbeitslose mit Fach- oder Hochschulreife werden weit überdurchschnittlich von der Arbeitslosenversicherung betreut und zwar zu 57 Prozent gegenüber nur einem Anteil von 15,6 Prozent bei jenen ohne Schulabschluss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei einem Vergleich der beiden Rechtskreise zeigt sich allerdings, dass die Arbeitslosigkeit bei jenen mit Fach- oder Hochschulreife in beiden Systemen am stärksten angestiegen ist. Sowohl in der Arbeitslosenversicherung wie im Hartz IV-System hat sich die Arbeitslosigkeit überdurchschnittlich erhöht. Gut 200.000 Arbeitskräfte mit Fach- und Hochschulreife sind zwischenzeitlich verarmt und auf Hartz IV angewiesen. Innerhalb von 12 Monaten hat sich ihre Zahl bereits um ein Siebtel (13,9 Prozent) erhöht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Auch eine gute schulische Ausbildung schützt längst nicht mehr vor Arbeitslosigkeit“, so Wilhelm Adamy, Leiter der Abteilung Arbeitsmarktpolitik beim DGB-Bundesvorstand. Arbeitslosigkeit ist sozusagen Gesellschaftsfähig geworden und dennoch Tabuthema bei den meisten Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Arbeitslose mit gutem Schulabschluss häufig im mittleren Alter&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Eine Differenzierung nach Altersgruppen zeigt gleichfalls interessante Ergebnisse:&lt;br /&gt;- Bundesweit hat jeder sechste bis siebte Arbeitslose Abitur und Hochschulreife.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Besonders hoch ist der Anteil der Arbeitslosen in der Altersgruppe der 25- bis 34- Jährigen (jede/r Fünfte bis Sechste). Dies weist auf die Eingliederungsschwierigkeiten auch von jungen Erwachsenen mit guten Schulabschlüssen hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Noch größer ist das Gewicht dieser Personengruppe bei den von der Arbeitslosenversicherung betreuten Arbeitslosen. Dies gilt gleichermaßen für Ost und West. Im SGB III stellen sie in dieser Altersgruppe bereits ein knappes Drittel aller gleichaltrigen Arbeitslosen. Mit zunehmendem Alter sinkt das Gewicht aber nahezu kontinuierlich; dies gilt insbesondere für die Altersgruppe der über 50- Jährigen. In der Altersgruppe der 35- bis 44-Jährigen im Rechtskreis SGB III haben aber immer noch ein gutes Viertel im Westen bzw. ein Fünftel Abitur und Hochschulreife.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Auch im Hartz IV-System sind die Unterschiede zwischen den beiden Landesteilen relativ gering. Gut jede/r zehnte Hartz IV-Empfänger/in hat einen weiterführenden Schulabschluss. Auch hier zeigt sich eine Konzentration auf die Altersgruppe der&lt;br /&gt;25- bis 34-Jährigen und ein mit dem Alter abnehmendes relatives Gewicht der Arbeitslosen mit Fach- oder Hochschulreife.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Deutschland als ressourcenarmes Industrieland ist die Bildung und Qualifizierung von Arbeitskräften ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Investitionen in eine gute formale Ausbildung sind daher besonders wichtig. Es wird immer wichtiger, ein hohes schulisches und berufliches Qualifikationsniveau zu erreichen, um möglichst gute Integrationschancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Die Arbeitslosenquote ist seit längerem für geringqualifizierte Arbeitskräfte etwa fünfmal größer als bei jenen mit einem hohen formalen Bildungsniveau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch in der aktuellen Krise hat sich auch das Risiko für jene deutlich erhöht, die erfolgreich das Abitur abgeschlossen haben oder einen äquivalenten Abschluss erwoben haben. Auch eine schulische Ausbildung kann schnell wieder entwertet werden. Ein hohes formales Bildungsniveau schützt längst nicht immer vor Arbeitslosigkeit und teils auch nicht&lt;br /&gt;vor Armut. Hartz IV-Empfänger dürfen keinesfalls immer mit geringqualifizierten Langzeitarbeitslosen gleich gesetzt werden. Gut 200.000 arbeitslose Hartz IV-Empfänger haben immerhin Abitur oder einen vergleichbaren Abschluss. In keiner anderen&lt;br /&gt;Personengruppe ist die Hilfebedürftigkeit so stark gestiegen wie bei jenen mit höherem Bildungsabschluss. Besonders betroffen sind dabei in Ost und West die Altersgruppen der 25- bis 34-Jährigen. Dies gilt für das Hartz IV-System wie die Arbeitslosenversicherung&lt;br /&gt;gleichermaßen. (DGB Studie, andere Quellen, 12.10.2009)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-1415315867969777606?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/1415315867969777606/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/meine-antwort-zum-artikel-vorher.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1415315867969777606'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1415315867969777606'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/meine-antwort-zum-artikel-vorher.html' title='Meine Antwort zum Artikel vorher'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/StO-zOPm24I/AAAAAAAABEM/aIaJ0RhXwYI/s72-c/1a_Doktorhut_Suse.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-3395611150719178045</id><published>2009-10-12T14:57:00.000-07:00</published><updated>2009-10-12T15:53:43.318-07:00</updated><title type='text'>Tafeln - der Klecks saurer Milch auf dem Muckefuck</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_xTTmS1pFQCs/StOmQgWIy9I/AAAAAAAAAFk/BWR0ucO_M1Q/s1600-h/1a_Suse_Pop_XL.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_xTTmS1pFQCs/StOmQgWIy9I/AAAAAAAAAFk/BWR0ucO_M1Q/s320/1a_Suse_Pop_XL.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5391835981383519186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ja, ich weiss, dass ich mit dieser Überschrift übertreibe, na und?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle die, welche auf den Arbeitslosen und Hartz IV-Empfängern herumhacken, übertreiben noch viel mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, ich beziehe kein Hartz IV, aber es gibt Freunde die es brauchen. Sie alle sind weder faul noch unterbelichtet. Einige von ihnen haben ihr Leben lang gearbeitet, bis eben vor einiger Zeit die Krise sie erwischte. Manche gehen bald in Rente, nach einem arbeitsreichen Leben, das aber wenig für die Rente gebracht hat, weil sie auf eine Weise tätig waren, die dem Staat nutzte aber nicht ihnen. Darunter sind Menschen, die sich richtiggehend fertig gemacht haben während ihres Arbeitslebens, danach fragt der Staat sowieso nie etwas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Du musst auch an Dich selber denken", sagten sie damals zu meiner Freundin, als sie für andere da war. Sie wußte nicht so recht, was die anderen damit meinten, denn Egoismus kannte sie eigentlich nicht. Doch, wenn sie an sich selber denken wollte, - wenn sie eine bessere Wohnung wollte,- nur für sich alleine, dann hiess es, das sei nicht zu machen, zu teuer. Und: "Wo wollen Sie denn hinziehen?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na, toll. Als es dann doch sein mußte, weil diese Tätigkeit fertig war, da ging es dann doch. Allerdings haben ihr andere geholfen, der Staat wiederum nicht. Sie hat auch den Umzug bewältigt, ohne vom Staat dafür Kostenerstattung zu benötigen. Allerdings hat sie drei Nächte lang Abschied genommen - von ihrem alten Umfeld, von allem was das Leben dort bisher ausgemacht hatte - und von den meisten ihrer Habseligkeiten. Sie liess es zurück...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiss nicht, ob ich diese Kraft gehabt hätte. Aber eines weiss ich: Dass ich eine Wut im Bauch habe, - dass sich eine Menge angestaut hat bei mir,- dass ich platzen könnte. Da müßte ein solcher Mensch, der zuvor für andere da war, zu jeder Tages- und Nachtzeit, immer ein offenes Ohr hatte, - sich oft die Nächte um die Ohren geschlagen hat, wenn es den zu pflegenden Menschen nicht gut ging,- sich für andere eingesetzt hat, und eigentlich nur lieb ist, zu so einer Tafel gehen, damit es fürs Leben danach jetzt reicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das kann dieser Mensch aber nicht, denn er ist inzwischen selber schwer behindert. Also, wieder nichts mit Erleichterung. Immerhin sind da einige andere die inzwischen mithelfen. Und doch - es ist das Gleiche wie mit den Tafeln: Es ist nicht das Eigene, selber Errungene, sondern eben Abhängigkeit. Und das soll so toll sein? Nein, ist es eben nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Sarrazins - der echte, und die vielen nachgemachten - sind ein Grund für meine Wut im Bauch,- aber nicht nur. Schon seit Jahren trage ich diese Wut mit mir herum, seit die Politiker die Menschen beleidigten, die auf Hilfe vom Staat angewiesen waren. Die vielfältigen Schicksale und Gründe interressierten nicht mehr, es wurde alles nur mit einem höhnischen Grinsen abgetan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es ein Grund, Menschen zu sagen, dass sie mehr als genug haben, weil sie halbwegs zurecht kommen? Ist es ein Grund, Menschen abzutun, weil sie glücklich dabei waren, anderen helfen zu können? Okay, nicht immer glücklich - aber doch viel gelernt dabei, über das Leben und über Menschen aller Schattierungen. Ist das ein Fehler? Haben solche Menschen nichts Anständiges verdient?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was leisten denn unsere Politiker dagegen zur Zeit, ausser die Bürger auszunehmen, das Lebensrecht und die Lebendigkeit absprechen, Freiheit beschränken - damit ihnen keiner widerspricht - alle abstempeln, die nicht in ihr Schema passen, - den Bankern das Geld hinterherwerfen, - Eliten züchten wollen, und die Bürger allgemein verachten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was können die denn schon, ausser rechtschaffene Menschen in den Dreck ziehen? Was können diese Menschen dafür, dass die Arbeit abgeschafft und entwertet wird? Was hat eine Frau Merkel denn menschliches Tolles geleistet? Hat sie andere gepflegt und versorgt? - hat sie Kinder gross gezogen?- hat sie in Altersheimen und Sozialstationen gearbeitet? - hat sie andere gefördert in irgend einer Weise? Was hat diese Frau menschlich weiter gebracht, wenn überhaupt? Was bringt sie mit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau das ist die Frage, und ich sehe nichts, das sie menschlich besonders auszeichnen würde. Aber, Menschlichkeit ist ja nicht mehr "In" - ist nicht mehr gefragt - sind doch alles Weicheier, die danach noch fragen. Und genauso sieht unsere Welt - sieht Deutschland ja auch aus inzwischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Menschen in Deutschland sind nicht so politisch, sagt die Autorin der Kriegspostille. Viele sind auch überfordert. Okay, aber irgendwie merken, dass alles nicht mehr so richtig stimmt, sich überlegen, warum Politiker lügen, - sich Gedanken darüber machen, wie das alles weiter gehen soll mit dieser überzüchteten Garde an Abgehobenen, das könnte fast jeder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann schwingen sich die auf, die in der Bloggersphäre entdeckt haben, dass es auch Rechte gibt, die sich einmischen und für ihren Kram werben, und dass diese einige der gleichen Argumente anbringen, wie die anderen auch. Ja, das ist doch wohl klar. Nur rechte Parolen kann man ja nicht nur bringen, etwas Inhalt darf es schon auch sein, um Anhänger zu gewinnen. Da ist eben der kritische Geist gefragt, um auseinander zu halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist wieder mal typisch, dass dann auf einzelnen Portalen und Blogs herumgehackt wird, ohne noch genau recherchiert zu haben, welche Ziele genau diese verfolgen - wenn überhaupt - und welches Geistes Kind diese sind. Hauptsache, man schiesst mal wieder einige der Kritiker ab dabei, oder hält ängstliche Leser ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das so allgemein, und nun also die Tafeln und das Sozialsystem - wenn man es noch so nennen will. Die eigentliche Heimat der Missgunst ist Deutschland - wenn es dieses Land nicht geben würde, wäre die Missgunst in diesem Ausmass sicher heimatlos. Aus keinem anderen Land erfährt man derart viele Nachrichten darüber, dass Kinder getötet und in den Müll entsorgt werden, wie hierzulande. Frauen wollen nicht mehr ihrer Natur gemäss entsprechen, - doch, das ist so, denn die Kinder bringen nun mal Frauen zur Welt, daran konnte noch nichts geändert werden. Ist das ein Wunder in einem Land mit derartiger Menschenverachtung, wie sie herrscht? Nein, ich entschuldige das alles nicht, es ist das Grässlichste was man sich denken kann, aber es ist nun mal so. Und es muss die aufmüpfige Frage gestellt werden dürfen, warum das so ist. Vor allem: So wie es aussieht, und auch schon das Goethe-Institut anspricht (und nicht irgendwelche als "durchgeknallt" angesehenen Blogger) wird das nichts mehr mit der Vollgeschäftigung zu Löhnen, von denen man auch leben kann. Da ändert auch das Studium, die Bildung, nichts dran. Die Zukunft der Kinder also auch bei den Tafeln? - Der Kindergarten gleich mit Suppenküche, und Auslese?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie menschenverachtend darf es noch sein?&lt;br /&gt;Was stellen sich die feinen Leute der sogenannten Elite denn unter einem gelungenen Leben vor? Viel Geld und sonst nichts? Plastikleben, mit den künstlichen Fingernägeln gleich die Gefühle aufgefrischt und das Lächeln angeklebt, das Erfolg verspricht? Und mit jedem Hauch Parfum und Deo gegen die menschlichen Ausdünstungen auch den Rest wegsprühen an Empfinden, an Solidarität, das verhindert, dass Karriere gemacht werden kann? Mit jedem Schwung des Rasierapparates, der den nicht mehr gefragten Drei-Tage-Bart abnimmt, jeden Rest von Mitempfinden abrasieren, damit über Leichen gegangen werden kann?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn das ein gelungenes Leben sein soll, dann ist es ein armseliges Dasein. Ein solches Leben hat weniger Würde, als die Leben jener, die bei den Tafeln vorstellig werden. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Denn jene bei den Tafeln wurden geduckt, wurden in diese Lage gebracht, - weil es keine Arbeit mehr gibt für sie, die sie ernährt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeit geht ganz einfach aus - siehe &lt;a style="font-weight: bold;" href="http://www.goethe.de/ges/soz/dos/arb/de1693269.htm"&gt;Goethe-Institut&lt;/a&gt; - und die, welche es zuerst erwischt, werden dafür fertig gemacht. Falls das gerade nicht opportun erscheint, werden die Alten, die Rentner beschuldigt. Eine provokante und etwas unverschämte Frage drängt sich mir immer auf, wenn die Rede von zu wenig Kindern, zu vielen Alten, zu viel Unterschicht die Rede ist:&lt;br /&gt;Was können diese Leute dafür, wenn die Elite, die sogenannte Oberschicht, zu bequem zum Poppen und Kindermachen ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umgekehrt wird ein Schuh daraus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-3395611150719178045?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/3395611150719178045/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/tafeln-der-klecks-saurer-milch-auf-dem.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/3395611150719178045'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/3395611150719178045'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/tafeln-der-klecks-saurer-milch-auf-dem.html' title='Tafeln - der Klecks saurer Milch auf dem Muckefuck'/><author><name>Suse</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07286730145916230180</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-5S6ozqo87KA/TjCNBIBtxgI/AAAAAAAAAIE/AZ6voiOXga4/s220/1a_Suse.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xTTmS1pFQCs/StOmQgWIy9I/AAAAAAAAAFk/BWR0ucO_M1Q/s72-c/1a_Suse_Pop_XL.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-1503410802108029715</id><published>2009-10-11T09:58:00.000-07:00</published><updated>2009-10-11T14:15:08.004-07:00</updated><title type='text'>Wenn...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/StI8R8C_B9I/AAAAAAAABDU/3udqL2f8Rd4/s1600-h/1a_Sklaven_XL.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 189px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/StI8R8C_B9I/AAAAAAAABDU/3udqL2f8Rd4/s320/1a_Sklaven_XL.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5391437982789994450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...mich einer der Mächtigen fragen würde, was ich erwarte von der Politik, von der Wirtschaft, speziell von Deutschland, müßte ich ehrlich sagen: Nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies beruht sich auf der Erkenntnis, dass die Menschen in Deutschland während vergangener Jahrzehnte ein wenig mehr in Ruhe gelassen wurde, während sich Germany aufstellte für eine Zuunft der Reichen und Eliten aus politischen Gnaden. Nein, ich bashe nicht gegen jene mit hohem IQ - gehöre ich doch selber dazu. Aber, ich gehöre nicht zu den Reichen, denen es vergönnt war, aus ihrem IQ etwas zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem ist es so, und ich nehme an, dass es bei vielen anderen auch so ist. Aber, sie hatten wohl noch weniger die Chance dazu, diesen auszuprägen und umzusetzen für etwas, dasy dem Staat genehm ist. Was leider der Fall ist, - immer noch und wieder in verschärfter Form,- ist eben nicht Elitenförderung, sondern nur die Förderung jener, die dem Staat vielversprechend erscheinen. Ob diese es später tatsächlich sind, ist eine andere Frage. Alle jene aber, die das Zeut dazu hätten, aber wegen "falscher Herkunft" nicht auffallen dürfen, sondern aussortiert werden von Anfang an, haben keine Chance. Das setzt sich dann später fort, bis hinein in die Jobcenter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles wird pauschalisiert, und natürlich auch der Mensch - das heisst, es wird der Versuch gemacht. In einem globalisiserten Massenwahn mit gleichgeschalteten Abäufen, zurechtgestutzten und verallgemeinerten Bedürfnissen, sind Eigenwille und Kreativität, Einfallsreichtum und Freiheit dazu nicht sonderlich erwünscht. Diese Eigenheiten sind nur dann noch angebracht, wenn sie ins System passen und diesem dienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade weil das so ist, bleibt auch kein Platz mehr für die Eigenschaften, welche menschlich genannt wurden - wie Mitgefühl, teilen und helfen wollen, Liebe und Entgegenkommen, unabhängiges Glück, ureigenes Empfinden, usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war eine Idealistin, für die anderen, für Freiheit, für alles das, was wir missen. Aber, der Staat erwischt letztendlich jeden, vereinnahmt ihn, und wenn das nicht geht ist er erledigt. Zudem laufen die Versuche mit Einzelnen, die sich verausgaben, schon lange - was ein Mensch aushält, mit wie wenig er zurechtkommen kann - wobei der Staat immer noch mehr abzieht, als festgestellt wurde - was er trotzdem dafür noch leisten kann. Der Neid aller jener, die noch eine richtige Arbeit haben, und diese samt ihren Verdienst verteidigen mit Zähnen und Klauen, hilft dabei kräftig mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neid rechnet sowieso verblendet und unsachlich, aber daran will keiner denken. Der Hass auf die, welchen es angeblich ohne Arbeit so gut geht, ufert aus, reisst zu unbedachten Äußerungen und Vorgehensweisen hin. Leben wollte keiner genau so wie ich, aber um die Lebendigkeit in allem beneideten sie mich glühend. Genau das habe ich nie verstanden, wenn doch Besitz für die anderen so wichtig war - das Ansehen, das Geld. Sie hatten damit mehr Möglichkeiten als ich, die nie viel verdiente, nie viel besass, warum beneideten sie mich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe sie nicht beneidet, denn wenn ich das Leben der Besitzenden und Reichen hätte, dann hätte ich auch deren Sorgen, Ängste, Empfindungen, ihre Korruptionsneigung, die Käuflichkeit, Neid und Krankheiten. Danke, mir reichen die eigenen, das muss ich mir nicht antun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, es wurde mir nicht an der Wiege gesungen, dass ich irgendwann arm sein würde - es sah in meiner Kindheit erst mal vielversprechend aus. Spätert kam alles ganz anders, und ich denke, dass es mehr dieser Schicksale gibt. Keiner hat wirklich Spass daran, arbeitslos zu sein. Wenn es einige Wenige gibt, dann ist sonst etwas der Grund dafür.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die Wirtschaft dem Dienst an den Menschen allgemein entzogen wurde und wird, ist der Kardinalfehler dabei. Trotz aller Bescheidenheit mit der ein Leben geführt werden kann ist es eben nicht egal, wie Arbeit und deren Ergebnis, deren erbrachte Leistung bewertet wird. 'Tatsächliche Arbeit hat für mich immer noch mit Zupacken zu tun, mit anfassen, und nicht mit Geldspekulation. Dass die "Kopfarbeit" und kalte Denkmechanik von Zockern und Bürohockern besser bewertet wird, - die Arbeit zum Abstraktum verkommt, aus dem wieder Sklavenfron gemacht wird, ist das Ergebnis aus dem faschistischen Hintergrund, den jene immer noch weltweit pflegen, die das Sagen haben - auch über die willfährigen Politiker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer es abverlangt, - wer bedrohlich ist für alle Beteiligten,- das sind jene, die um jeden Preis oben bleiben wollen auf der Leiter des Ansehens und Reichtums. Sie sind so weit entfernt vom Leben, das bei den anderen brodelt, dass sie keine Ahnung davon haben und nichts wirklich nachvollziehen können. Das haben sie ja nicht nötig, wie sie meinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche geben dann Ratschläge, fühlen sich - zwar ungehalten - aber doch bemüssigt. Das sind dann meist solche, wie Sarrazin. Deren Urteil über andere steht von vorne herein fest, und wird durch fast nichts erschüttert. Solche fragen nichts danach, was ein Mensch der Hartz IV bezieht, für diesen Staat geleistet hat, und was er trotzdem eventuell dafür immer noch leistet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und selbst wenn einer tatsächlich mal nichts tut - er hält still, und macht es möglich, dass die Sarrazins gedeihen, damit sie sich dann das Maul zerreissen können. Den meisten arbeitsamen Menschen sind die Zusammenhänge und politischen wie auch wirtschaftlichen Winkelzüge der Elite zu fremd. Sie fühlen lediglich, dass da so Einiges im Argen ist, und sind ratlos. Unter diesen Menschen sind auch gebildete, Menschen die es zu etwas gebracht hatten, und es ist der Grund dafür, warum so viele nicht wählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Linderung des Elends also Tafeln und Suppenküchen, und 5.000 Leute, die ihr Selbstbewußtsein daran hochziehen, dass sie anderen etwas anbieten, was aus dem Wohlstands- und Massenangebot der besser Gestellten als Brosamen von deren Tischen fällt. Dafür ist gefälligst die Dankbarkeitsleistung zu erbringen, sonst fällt der Bedürftige auch da heraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz allen Forderns durch Arbneitsagenturen und anderen Einrichtungen ist es ein anderes Leben als, zuvor. Das Planen beschränkt sich auf das Notwendigste, Kontakte gehen verloren, weil sie von dem wenigen Geld nicht mehr gepflegt werden können. Dagegen helfen auch Tafeln nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sklaven brauchen das alles nicht - sie dürfen dankbar sein dafür, dass ihnen solche Wohltaten noch zuteil werden. Und die anderen alle - die Behinderten alle, die Alten, können froh sein, dass sie am Leben gelassen werden. Dieser Zynismus steckt hinter jedem Wort, das solche Leute wie Sarrazin ablassen. Und, er steckt auch hinter so mancher Tafel - denn die Politiker feiern diese Einrichtung, das sagt alles.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht die Arbeitslosen haben Deutschland abgewirtschaftet, das waren schon alle die anderen. Das Geld haben auch andere verzockt. Ausbaden dürfen es alle, und die Arbeitslosen werden dafür schikaniert. Es ist unreifes Verhalten, wenn der Frust für Fehlverhalten und Misswirtschaft an anderen ausgelassen wird. Aber, dieses unreife Verhalten, dieser kindische Hass auf alles, was ein wenig anders ist als der gängige Stream dessen, was sich angeblich gehört - ob es funktioniert oder nicht - die Demutshaltung immer anderen abfordern, das ist so richtig deutsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau genommen waren die Tafeln der erste Schubs gegen die Armen in Richtung jenem Abgrund, wo sie vollends entwertet werden. Es ist ja das, was sonst auf dem Müll landen würde, das ihnen angeboten wird. Der erste Fusstritt war getan, für den gefälligst die richtige Einstellung mitgebracht werden sollte  - die restlichen Tritte folgten nach. Wir sind so weit gediehen, dass Menschen nicht mehr zur Tafel gehen, weil sie es mit ihrer persönlichen Würde nicht mehr vereinbaren können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Beispiel hier wo ich lebe - da gibt es bei der Tafel nun auch eine Überwachungskamera...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-1503410802108029715?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/1503410802108029715/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/wenn.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1503410802108029715'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1503410802108029715'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/wenn.html' title='Wenn...'/><author><name>Desparada-News</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10415015953631748944</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/SyQkUiA_teI/AAAAAAAABik/VH_4lZTIORs/S220/1a_Desparada_XL.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_u-y6bGrb6Pw/StI8R8C_B9I/AAAAAAAABDU/3udqL2f8Rd4/s72-c/1a_Sklaven_XL.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-1271277055083186429</id><published>2009-10-10T15:43:00.000-07:00</published><updated>2009-10-10T15:43:34.906-07:00</updated><title type='text'>Das erste Thema - in manchen Blogs schon präsent, und aktueller denn je - die Tafeln</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/StEFP41FXXI/AAAAAAAAABs/8dCvsbp88t8/s1600-h/1a_Kochen_XP.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/StEFP41FXXI/AAAAAAAAABs/8dCvsbp88t8/s400/1a_Kochen_XP.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Warum also ein Bild - Ausschnitt aus einem alten Kochbuch mit dem Bild der Autorin der Kriegspostille - vorneweg gestellt ist, werde ich erklären:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie kann wunderbsar kochen und sagenhafte Salate machen. Leider, in letzter Zeit nicht mehr so, denn Geld dafür ist Mangelware geworden. Doch, doch - ihr Mann arbeitet, sie ist ja leider inzwischen schwer behindert. Aber das ändert nicht viel, weil ihr Mann eben "nur" Aufstocker ist,- weil die Arbeitsagentur behauptet, dass sie von den beiden über 900.-- Euro gut habe, und es eine dauernde Rangelei ist - weil die Arbneitsagentur nun sozusagen vorbeugend Geld abzieht, obwohl den beiden mehr zustehen würde - laut Bescheid. Aber, es soll angeblich nicht wieder zu "Schulden" kommen, obwohl noch gar nicht abschliessend geklärt ist, ob die Behauptungen der Agentur stimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist nicht so viel, wie Guido Westerwelle vorgesehen hatte, als Bürgergeld, also wenn man zweimal zusammen rechnet,-&amp;nbsp; von was die beiden gerade leben, nach allen Abzügen, und alle Unkosten, Miete, etc., wollen bezahlt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mann arbeitet körperlich, ist von morgens an 8 Stunden auf den Beinen. Das macht hungrig, also isst sie sich nur einmal am Tag richtig satt, damit es reicht. Andere Dinge sind ihr sowieso wichtiger geworden, seit sie behindert ist, also.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tafel ist keine grosse Hilfe, sagt sie. Den Mund muss man halten, dankbar sein, und es gibt wenig - und sie kann sowieso nicht hingehen, sie kann ja nicht laufen. Es mgibt auch nbicht mehr so viel, hat sie von anderen erfahren, - es kommen wohl einige mehr, und die Spenden lassen nach, oder was auch immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andere Menschen helfen ab und zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf was ich hinaus will, ist die Tatsache, dass die Tafeln keine Lösung sind - noch weniger sind es Suppenküchen. Eigenes Kochen gehört zur Kultur, und wer es gut kann ist stolz darauf. Auch ihr Mann kann kochen, war stolz darauf. Aber, es geht nicht mehr - grosse Kochkünste sind nicht mehr erschwinglich. Die kleinen, einfachen Sachen, na, da lädt man sich niemand dazu ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem arbeitsreichen Leben wird sie nun bald 60 Jahre alt. Das hat sie sich auch anders vorgestellt, aber es kommt eben anders als man denkt. Es ist demütigend, wenn ein Mensch, der gearbeitet hatte - der noch arbeitet, wie der Ehemann, - trotz dieser Arbeit um Almosen gehen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist bleidigend, wenn die Arbeitsagenturen an allem noch zusätzlich herumrechnen,- drohen und abziehen,- so lange, bis eben doch nur das bleibt, was der Sozialsatz ist, und das trotz einer Arbeit. Sie sorgen mit dafür, dass die Menschen im Elend bleiben müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aussenstehende wissen som oft besser, wie das alles doch so toll sei - aber mit den Einzelheiten konfrontiert wissen sie dann auch nicht, wie sie das bewältigen würden. 'Denn sie haben ja einen ganz anderen Standard. Dass diese Leute über die sie da befinden, diesen Standard auch einmal hatten, als es noch genug Arbeit gab, die anständig bezahlt wurde, daran denken sie nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den Einzhelheiten wird auch hier berichtet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.hu-marburg.de/homepage/esbr/info.php?id=925#text"&gt;http://www.hu-marburg.de/homepage/esbr/info.php?id=925#text&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h1&gt;Mit Almosen abgespeist&lt;br /&gt;&lt;/h1&gt;&lt;h2&gt;&lt;br /&gt;Treffen der Tafeln in Marburg&lt;br /&gt;&lt;/h2&gt;&lt;div class="small"&gt;10.10.2009 - FJH&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;49.000 Menschen beziehen Lebensmittel von einer der 52 hessischen Tafeln. Knapp ein Drittel davon sind Kinder. Diese Zahlen wurden beim Treffen der Tafeln am Samstag (10. Oktober) in Marburg bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;Der hessische Familienminister Jürgen &lt;a class="alf" href="http://aktuell.marburgnews.de/homepage/soziales/info.php?id=2861" target="_blank"&gt;Banzer bezeichnete die Tafeln in seinem Grußwort&lt;/a&gt; als "Brücke zwischen Überfluss". Sie seien aus dem gesellschaftlichen Leben nicht mehr wegzudenken.&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;b style="color: #cc0000;"&gt;Genau das aber ist das Dilemma dieser Einrichtungen: Noch vor zehn Jahren wären Tafeln in Deutschland undenkbar gewesen.&lt;/b&gt; Bekannt waren solche Einrichtungen zur Verteilung von Lebensmitteln an Bedürftige aus den Vereinigten Staaten von Amerika (USA), wo es kein staatliches Sozialsystem wie in Deutschland gab.&lt;br /&gt;Mit der Einführung von Hartz IV ist aber auch hierzulande die Sozialversorgung so schlecht geworden, dass Armut sich allerorten breit macht. Seither überzieht ein flächendeckendes Netz von Tafeln das Land.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;Allein in Hessen krempeln rund 5.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer die Ärmel hoch, um die Einsammlugn und Verteilung meist abgelaufener Lebensmittel an Bedürftige zu organisieren. Sie alle stopfen damit Löcher, die staatliche Sparwut auf Kosten der Ärmsten gerissen hat. Sie alle stabilisieren damit aber auch das System von Hartz IV, das ohne diese Hilfe möglicherweise öfter tödlich oder zumindest mit schweren Krankheiten enden könnte.&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;5.000 Menschen engagieren sich also notgedrungen in einem Bereich, den skrupellose Politiker schon in ihre asoziale Politik mit einkalkulieren, anstatt für Veränderungen in anderen Bereichen zu kämpfen. 5.000 Menschen helfen damit, die Ungerechtigkeit der Hartz-Parteien CDU/CSU, SPD und Grüne zu vertuschen.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber man kann die Menschen schließlich ja auch nicht verhungern lassen. Die FDP, die an Hartz IV selbst seinerzeit nicht mitgewirkt hat, will mit ihrem sogenannten "Bürgergeld" aber die ohnehin viel zu niedrigen Regelsätze des Arbeitslosengelds II (ALG II) von derzeit 351 Euro für Erwachsene weiter absenken. Zwar will sie 661 Euro monatlich an alle Bedürftigen auszahlen, doch davon sollen die dann auch Miete, Krankenversicherung und alle weiteren Sonderausgaben tätigen. Bisher waren wenigstens Miete und Krankenversicherung nicht im Regelsatz eingeschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b style="color: red;"&gt;Längst ist das Sozialstaatsgebot nach Artikel 20 des Grundgesetzes Makulatur. Längst wird die Menschenwürde derjenigen mit Füßen getreten, die nach Hartz IV zum angeblichen "Fordern und Fördern" gezwungen sind. Wer Erwerbslose kennt, die bei jedem Brief des KreisJobCenters (KJC) das Zittern bekommen und dessen Bescheide als existenzielle Bedrohung erleben, der wünscht sich eine deutliche Abfuhr von Hartz IV vor dem Bundesverfassungsgericht.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Doch selbst in der Humanistischen Union (HU) hat es etlicher Debatten bedurft, bis schließlich auch bei den gut verdienenden Mitgliedern die Einsicht gereift ist, dass Hartz IV die Menschenwürde mit Paragraphen erschlägt. Wer nie in seinem Leben gehungert hat, wer noch nie mehr als 200 Bewerbungen in den Wind geschrieben hat und bei Vorstellungsgesprächen gefragt worden ist, wass er denn wähle, der kann sich nicht vorstellen, wie das ist.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Und wenn man das Wort "Tafel" hört, dann denkt mancher möglicherweise auch an einen langengedeckten Tisch, an dem einige abgerissen gekleidete Menschen sitzen und fröhlich tafeln. Wer aber denkt dabei schon an die Demütigung, die es bedeutet, sich in das Gebäude der Armenspeisung hineinzuschleichen und dort in eine Schlange einzureihen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="small"&gt;Franz-Josef Hanke - 10.10.2009&lt;/div&gt;&lt;div class="small"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="small"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: blue; font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;Wer aber denkt dabei schon an die Demütigung, die es bedeutet, sich in das Gebäude der Armenspeisung hineinzuschleichen und dort in eine Schlange einzureihen?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue; font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Menschen die behindert sind, können nicht einmal das. Sie sind gleich mehrfach die Gekniffenen und Misshandelten - das muss man durchaus so feststellen.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue; font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Wer es zuläßt, dass Arbeit reihenweise vernichtet wird, und keine neue entsteht, der muss eigentlich zusehen, dass er die Menschen trotzdem anständig versorgt. Leider geschieht dies nicht, eher im Gegenteil. Die Politik hat sich anscheinend die Elendswirtschaft derer zum Beispiel genommen, denen es sowieso dreckig geht auf dieser Welt. Noch weniger geht da immer noch. Von Armutsbeämpfung und Vorbild für andere kann also keine Rede mehr sein.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue; font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Es ist zu einfach, sich mit den Sarrazins dieses Landes zusammen die Mäuler zu zerreissen, es hilft nichts und ändert nichts daran, dass es die Menschen beleidigt, die davon betroffen sind. Aber, Gefühle die verletzt werden können sind ja auch schon ein Luxus, den sich allerdings gerade die Reichen und Politiker nicht mehr leisten.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: blue; font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="small"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="small"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-1271277055083186429?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/1271277055083186429/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/das-erste-thema-in-manchen-blogs-schon.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1271277055083186429'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1271277055083186429'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/das-erste-thema-in-manchen-blogs-schon.html' title='Das erste Thema - in manchen Blogs schon präsent, und aktueller denn je - die Tafeln'/><author><name>Leu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12617731644906064631</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/SpVhdR8wBJI/AAAAAAAAAAg/PWfFcZj71X8/S220/3406160.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/StEFP41FXXI/AAAAAAAAABs/8dCvsbp88t8/s72-c/1a_Kochen_XP.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5153562853063167188.post-1311267306927538831</id><published>2009-10-10T14:20:00.000-07:00</published><updated>2009-10-10T14:20:57.902-07:00</updated><title type='text'>Etwas Neues</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/StD3p4OcHII/AAAAAAAAABk/kaopZeTLWzA/s1600-h/1a_Bild_malen_XP.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/StD3p4OcHII/AAAAAAAAABk/kaopZeTLWzA/s320/1a_Bild_malen_XP.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Ob es ein Gemälde wird, wissen wir nicht, aber so ähnlich soll es schon werden. Allerdings werden mehrere Maler daran beteiligt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wollen uns unterhalten auf diesem Blog - miteinander austauschen, und daran teilhaben lassen. So ehrlich wie möglich werden wir aus unseren Herzen und Erlebnissen weder ein Geheimnis, noch eine Mördergrube machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe, es wird lebhaft.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5153562853063167188-1311267306927538831?l=hoehle-des-leu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/feeds/1311267306927538831/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/etwas-neues.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1311267306927538831'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5153562853063167188/posts/default/1311267306927538831'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hoehle-des-leu.blogspot.com/2009/10/etwas-neues.html' title='Etwas Neues'/><author><name>Leu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12617731644906064631</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/SpVhdR8wBJI/AAAAAAAAAAg/PWfFcZj71X8/S220/3406160.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_C3jj3eaM_5c/StD3p4OcHII/AAAAAAAAABk/kaopZeTLWzA/s72-c/1a_Bild_malen_XP.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
